25. August 2010

Bundesliga Saison 2010/2011: Mannschaftsprofil 1. FC Kaiserslautern

Kategorie: Bundesliga Vorhersage & Tipps — bundesliga @ 09:07



Trainer: Marco Kurz

Deutscher Meister: 4x

Jahre: 1951, 1953, 1991 und 1998
 
DFB-Pokal Sieger: 2x

Jahre: 1990 und 1996  

DFB-Supercupsieger: 1x

Jahr: 1991

Der 1. FC Kaiserslautern, kurz 1. FCK, FCK oder die „Roten Teufel“, ist ein Sportverein aus Kaiserlautern mit mehr als 15000 Mitgliedern. Mit 4 Meisterschaftstiteln und 2 DFB-Pokalsiegen belegen die „Roten Teufel“ aktuell Platz8 in der Ewigen Tabelle der Bundesliga. Auf internationaler Bühne erreichte Lautern 1999 das Viertelfinale der Champions League und stand 2x im Halbfinale des Uefa-Pokals. Für eine große Überraschung sorgten die „Roten Teufel“ in der Saison 1997/1998 als man als Aufsteiger die deutsche Meisterschaft gewann. Direkt nach dem Abstieg, gelang der Aufstieg, wo Lautern dann schließlich Meister wurde. Heimstätte der Fußballer ist das Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern, benannt nach dem Kapitän der DFB-Nationalelf, die 1954 den Weltmeistertitel gewann.

In der vergangenen Saison belegte der 1. FC Kaiserslautern den 1. Tabellenplatz in der 2. deutschen Bundesliga.

Bekannte Spieler

Nach dem Aufstieg hat bei Lautern ein Umbruch stattgefunden – 12 Abgänge und 11 Zugänge. Die einige Stars der vergangenen Saison, die mit den Aufstieg garantierten, haben den Verein verlassen – Toptorjäger Erik Jendrisek (15 Treffer), Sidney Sam (10 Tore und 7 Vorlagen) und WM-Teilnehmer Georges Mandjeck. Vorrangig betrifft dies die Offensiv-Abteilung. Dafür blieb die starke Defensive rund um U-21-Torwart Tobias Sippel, Kapitän Martin Amedick, Dick, Bugera und Rodnei erhalten. Mit Neuzugang Simunek hat Lautern sich gut verstärkt. Im Mittelfeld wirbeln Kirch und Ilicevic auf den Außenbahnen und mit Zugang Tiffert und Moravek hat Lautern einen guten Mann fürs Mittelfeld gefunden, der sowohl offensive als auch defensive Akzente setzen kann. Für den Sturm verpflichtete man Lakic, Nemec und Hoffer.

Stärken

In der vergangenen Saison war die Mannschaft auf allen Bereichen ausgeglichen besetzt. Sowohl Abwehr als auch Offensive konnten überzeugen. Dennoch muss festgehalten werden, dass Lautern die beiden Erfolgsgaranten im Sturm, Jendrisek und Sam, ziehen lassen musste. Es bleibt also erstmal abzuwarten, wie sich die Neuzugänge integrieren. Die Abwehr hat sich zur Vorsaison nicht verändert und wird daher das Aushängeschild bei den „Roten Teufeln“ sein. Unter Trainer Kurz spielte das Team in der 2. Bundesliga einen tollen und vorallem schnellen Fußball. Das Kurzpassspiel der Mannschaft war die eigentliche Stärke. Viele Angriffe wurden über die beiden Außenverteidiger Dick und Bugera eingeleitet. Beide Spieler hatten die meisten Ballkontakte aller Spieler in der 2. Liga.

Schwächen

Die komplette Mannschaft hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf vielen Positionen verändert. Lautern hat neben Pauli und Freiburg den kleinsten Spieleretat – rund 13 Millionen Euro. Das Auftaktprogramm der „Roten Teufel“ ist mit Bayern, Mainz, Hoffenheim und Dortmund nicht leicht. Gegen Köln hat Lautern am ersten Spieltag einen überzeugenden 3:1 Sieg eingefahren. Ob das gegen die nächsten Gegner so bleibt?

Potential/Chancen

Sicherlich stehen die Chancen von Lautern nicht schlecht, die Klasse zu halten. Stefan Kuntz ließ bereits verlauten: Sofort unterschreibe ich eine Garantie auf Platz 15. Derzeitig ist Lautern wirklich schwer einzuschätzen. Der Klassenerhalt ist durchaus möglich.

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Derzeitig bietet der online Wettanbieter Bet365 eine Quote auf Kaiserslautern von 126,00 an.

Kader 1. FC Kaiserslautern Saison 2010/2011

Torhüter
 
Knaller, Marco   
 
Sippel, Tobias
 
Trapp, Kevin

Abwehr
 
Abel, Mathias      
 
Amedick, Martin
 
Bugera, Alexander
 
Correia, Marcel     
 
Damjanovic, Dario      
 
Dick, Florian
 
Hornig, Manuel     
 
Jessen, Leon
 
Petsos, Thanos     
 
Rodnei
 
Simunek, Jan

Mittelfeld

Amri, Chadli      
 
Bilek, Jiri
 
de Wit, Pierre     
 
Dzaka, Anel     
 
Fuchs, Danny     
 
Ilicevic, Ivo
 
Kirch, Oliver
 
Moravek, Jan
 
Rivic, Stiven      
 
Schulz, Bastian     
 
Stulin, Alan      
 
Tiffert, Christian
 
Walch, Clemens

Sturm

Hoffer, Erwin
 
Lakic, Srdjan
 
Micanski, Ilijan     
 
Nemec, Adam





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