19. Juni 2012

Deutschland – Griechenland Tipp (EM 2012) Wett-Quoten & Vorhersage

Kategorie: Fussball Wett Tipps — bundesliga @ 21:22



Drei Spiele neun Punkte – Deutschland Favorit gegen Griechenland

EM 2012 Tipp Deutschland vs Griechenland

Am Freitag, den 22.06.2012 um 20:45 Uhr, findet in der PGE-Arena Gdansk das Viertelfinale Deutschland gegen Griechenland statt. Deutschland gewann auch das letzte Gruppenspiel. Gegen Dänemark siegte die Jogi-Elf mit 2:1 und ist die einzige Mannschaft der Europameisterschaft, die alle Gruppenspiele gewonnen hat. Die Tore für die deutsche Nationalmannschaft erzielten Lukas Podolski und Lars Bender. Griechenland setzte sich in EM Gruppe A durch und gewann überraschend mit 1:0 gegen Russland. Aus den drei Gruppenspielen holte die Mannschaft vier Punkte und hat ein Torverhältnis von 3:3. Damit belegt „Hellas“ den zweiten Platz und spielt nun gegen Deutschland um den Einzug ins Halbfinale. Das Tor des Tages gegen die „Sbornaja“ erzielte Karagounis.

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Teamcheck Deutschland:

Die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw tat sich schwer gegen die „Olsen-Bande“. Es wurde deutlich, warum der Sieg der Dänen gegen Holland kein Glück oder Zufall war. „Danish Dynamite“ spielt sehr diszipliniert und geordnet. Zudem hat man gute Offensivspieler, die jederzeit bei Eckbällen oder Konter sehr gefährlich sind. Dennoch wurde Deutschland seiner Favoritenrolle gerecht und konnte das Spiel für sich entscheiden. Durch die neun Punkte in drei Spielen wird die Mannschaft jetzt als Topfavorit auf den Titel gehandelt.

Jogi Löw musste gegen Dänemark nur auf den gelbgesperrten Jerome Boateng verzichten. Für ihn rutsche Lars Bender auf die Rechtsverteidiger-Position. Deutschland übernahm sofort die Initiative in dem Spiel und versuchte mit variablem Spiel den dänischen Abwehrriegel zu knacken. Schon nach sechs Minuten hätte Müller das 1:0 erzielen müssen. Podolski legte in seinem 100. Spiel klasse für Müller auf, doch der vergab die Führung kläglich. Dänen-Keeper Andersen reagierte hervorragend. Danach passierte nicht mehr viel. Deutschland fiel gegen organisierte Dänen nicht viel ein. Vor allem die Abwehr mit dem sehr starken Agger wusste zu überzeugen. In der 19. Minute war es dann endlich soweit. Müller flankte hart und flach nach innen auf Gomez, der legte mit der Hacke ab auf Podolski und der knallte den Ball aus kurzer Distanz in die Maschen. Lange konnten die Deutschen sich nicht freuen. Die Stärke bei Standardsituationen machte sich sofort bemerkbar. Bendtner verlängerte eine Ecke mit dem Kopf auf Krohn-Dehli, der keine Mühe hatte zum 1:1 Ausgleich einzunicken. Mittlerweile war Dänemark auf Augenhöhe und Deutschland war nur noch optisch überlegen. Dänemark schaffte es aber nicht, die sich bietenden Räume zu nutzen, umso besser machten sie es in der Defensive und stellten Deutschland vor einem Rätsel. Wenn mal einer durch war, waren Agger und Kjaer im letzten Moment zur Stelle. Bis auf Kvist war die Abwehr sicher, doch den Schnitzer konnte Khedira nicht zum 2:0 nutzen. Die erste Chance im zweiten Durchgang gehörten den Dänen. Jakub Poulsen schoss nur wenige Zentimeter vorbei. Das Bild änderte sich weiterhin nicht. Dänemark stand nur hinten drin und hatte die Aufgabe, es den starken Offensivkräften der Deutschen, schwer zu machen. Schürrle wurde für Podolski eingewechselt und der Leverkusener prüfte Andersen gleich mit einem Schrägschuss. Wenige Minuten später prüfte Zimling Manuel Neuer und sorgte kurzzeitig für einen Stillstand in ganz Deutschland. Doch der Fernschuss brachte keinen zählbaren Ertrag. Glück hatten die Jogi-Jungs als der Schiedsrichter Badstubers ziehen am Trikot von Bendtner nicht gesehen hat. Bender sorgte in der 80. Minute dann für die Erlösung im deutschen Lager. Bender erwischte einen Pass, der eigentlich für Klose gedacht war doch noch und ließ Andersen aus wenigen Metern keine Chance. Das 2:1 für Deutschland war auch der letzte Höhepunkt in dem Spiel. Dänemark versuchte zwar nochmal etwas mehr für die Offensive zu tun, kam aber nicht mehr zu Chancen.

Lars Bender machte seine Sache zwar gut gegen Dänemark, dennoch ist davon auszugehen, dass Jerome Boateng wieder auf die Rechtsverteidiger-Position nach seiner abgelaufenen Gelbsperre zurückkehrt. Mario Gomez traf bisher dreimal, dahinter reihen sich Lukas Podolski und Lars Bender mit jeweils einem Tor auf.

Teamcheck Griechenland:

Der Jubel war groß bei der Mannschaft von Trainer Fernando Santos. Die favorisierten Russen wurden mit 1:0 geschlagen und müssen schon nach der Vorrunde die Koffer packen. Ausgelassen feierten die Spieler vor dem Mannschaftshotel den Einzug ins Viertelfinale und sagten Deutschland den Kampf an. Langsam kommt in Griechenland das Gefühl wie bei der Euro 2004 auf, als man überraschend den Titel holte. Diesmal wird es aber wohl noch schwerer werden als damals in Portugal. Denn die griechische Nationalmannschaft konnte noch kein einziges Spiel gegen Deutschland gewinnen.

Gleich auf vier Positionen baute Trainer Santos seine Elf um. Im Tor begann Sifakis für Chalkias, der sich eine Oberschenkelblessur zugezogen hatte. In der Viererkette kehrte Sokratis in die Innenverteidigung zurück und Katsouranis rückte wieder ins Mittelfeld. Auf der linken Abwehrseite spielte Tzavellas für Holebas und im Angriff kam Gekas für Fortounis. Die erste Halbzeit hatte zwei völlig unterschiedliche Abschnitte. Beide Mannschaften überbrückten das Mittelfeld schnell, so ergab sich ein offener Schlagabtausch. Die erste Chance gehörte den Griechen nach einem Eckball. Katsouranis scheiterte an Russlands Torwart Malafeev und Salpingidis verpasste knapp nach einer guten Flanke von Samaras. Jetzt waren die Russen an der Reihe. Arshavin vergab gegen Griechenlands Keeper Sifakis und Kerzhakov verzog aus 20 Metern knapp. Wenig später legte Zhirkov ein schönes Solo hin, das Problem war nur, dass sich kein Abnehmer fand. Danach verflachte das Spiel deutlich. Russland war optisch überlegen, kam aber nicht wirklich vor das Tor der Griechen. In der Schlussphase der ersten Halbzeit hatten die Russen drei Möglichkeiten, aber Glushakov, Zhirkov und Shirokov trafen das Tor mit ihren Schüssen nicht. In der Nachspielzeit des ersten Durchgangs dann völlig überraschend die 1:0 Führung für „Hellas“. Nach einem Einwurf tauchte Karagounis völlig frei vor Malafeev auf. Der Kapitän knallte den Ball aus kurzer Distanz aus halbrechter Position ins Tor. Nach dem Seitenwechsel passierte nicht mehr viel. Griechenland zog sich jetzt zurück und wollte den Vorsprung verteidigen. Russland war weiterhin optisch überlegen, kam jetzt aber immer noch nicht zu guten Gelegenheiten. So versuchte es die „Sbornaja“ aus der Distanz. Denisov zielte knapp links vorbei. Die Griechen hatten jetzt Kontergelegenheiten. Anyukov rettete im Fünfer vor Gekas in höchster Not. In der 61. Minute hätte es Elfmeter für Griechenland geben können. Karagounis wurde gefoult, sah aber wegen angeblicher Schwalbe die Gelbe Karte. Die letzten 20 Minuten hatten es dann nochmal in sich. Tzavellas knallte nach einem Freistoß den Ball an den Pfosten. Auf der anderen Seite scheiterte Denisov aus der Distanz an Sifakis. Griechenland zog jetzt alle Spieler zurück und versammelte sich vor dem eigenen Sechszehner. In der 84. Minute hatte Russland die große Chance zum Ausgleich. Doch Dzagoev scheiterte mit dem Kopf ganz knapp. Danach passierte nicht mehr viel und Griechenland ist dank des besseren direkten Vergleichs gegen Russland im Viertelfinale.

Spannend wird die Frage sein, wie die Fifa bei Griechenlands Kapitän Georgios Karagounis entscheiden wird. Der Offensivspieler bitte um Gnade, da die Gelbe Karte wegen Schwalbe eine Fehlentscheidung war und er es ungerecht findet, wenn er jetzt gesperrt wird für das Viertelfinale.
Die Chancen, dass die Gelbe Karte zurückgenommen wird, sind aber sehr klein. Die Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters ist unantastbar. Aber bei der Fifa weiß man ja nie. Wie sich der Coach auf der Torhüter Position entscheiden wird, bleibt abzuwarten. Wird Chalkias rechtzeitig fit, könnte er für Safikas wieder beginnen.

Die Stürmer Theofanis Gekas und Dimitros Salpingidis erzielten jeweils ein Tor. Kapitän Georgios Karagounis traf einmal.

EM Aufstellung Deutschland gegen Griechenland:

Deutschland

Neuer – Boateng, Hummels, Badstuber, Lahm – Khedira, Schweinsteiger – T. Müller, Özil, Podolski – Gomez
Trainer: Löw

Griechenland

Sifakis – Torosidis, K. Papadopoulos, Sokratis, Tzavellas – Katsouranis, Makos, Maniatis – Salpingidis, Samaras – Gekas
Trainer: Fernando Santos

EM Form-Check Deutschland und Griechenland:

Deutschland

17/06/2012  Europameisterschaft, Gruppe B  Dänemark vs. Deutschland  S – 1:2  
13/06/2012  Europameisterschaft, Gruppe B  Niederlande vs. Deutschland  S – 1:2  
09/06/2012  Europameisterschaft, Gruppe B  Deutschland vs. Portugal  S – 1:0  
31/05/2012  Int. Freundschaftsspiele  Deutschland vs. Israel  S – 2:0  
26/05/2012  Int. Freundschaftsspiele  Schweiz vs. Deutschland  N – 5:3  
29/02/2012  Int. Freundschaftsspiele  Deutschland vs. Frankreich  N – 1:2

Griechenland

16/06/2012  Europameisterschaft, Gruppe A  Griechenland vs. Russland  S – 1:0  
12/06/2012  Europameisterschaft, Gruppe A  Griechenland vs. Tschechien  N – 1:2  
08/06/2012  Europameisterschaft, Gruppe A  Polen vs. Griechenland  U – 1:1  
31/05/2012  Int. Freundschaftsspiele  Griechenland vs. Armenien  S – 1:0  
26/05/2012  Int. Freundschaftsspiele  Griechenland vs. Slowenien  U – 1:1  
29/02/2012  Int. Freundschaftsspiele  Griechenland vs. Belgien  U – 1:1

Deutschland: 4 Siege – 0 Unentschieden – 2 Niederlagen

Griechenland: 2 Siege – 3 Unentschieden – 1 Niederlage

EM Wettquoten Deutschland gegen Griechenland:

Bet365

Sieg Deutschland: 1.33

Unentschieden: 5.00

Sieg Griechenland: 11.00

Tipico

Sieg Deutschland: 1.35

Unentschieden: 4.80

Sieg Griechenland: 10.50

(Stand: 19. Juni 2012)

EM Tipp Deutschland gegen Griechenland:

Deutschland ist klarer Favorit gegen Griechenland. Es wäre schon eine Hausnummer, wenn Griechenland den ersten Sieg überhaupt gegen Deutschland ausgerechnet bei einer Europameisterschaft im Viertelfinale feiert. Deutschland überstand die „Todesgruppe“ am Ende locker mit neun Punkten und hat jetzt einen leichteren Gegner als noch mit Portugal und Holland. Doch die Griechen sind nicht zu unterschätzen. Mit Russland wurde eine sehr starke Mannschaft geschlagen und gleichzeitig aus dem Turnier geworfen. Stehen sie ähnlich gut, wie die Dänen in der Defensive, könnte Deutschland wieder Probleme bekommen und genau so werden die Griechen spielen. Defensiv und auf Konter warten, das beherrschen sie sehr gut und so wurde auch der Europameistertitel 2004 gewonnen. Jogis-Mannen kennen diese Situation aber mittlerweile und selbst Mannschaften wie Holland und Portugal sind defensiv eingestellt, wenn es gegen Deutschland geht. Die DFB-Elf ist die klar bessere Mannschaft und setzt sich standesgemäß gegen Griechenland durch.

EM Tipp: Sieg Deutschland

Tipico EM Quote: 1.35

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