7. November 2013

Freiburg – VfB Stuttgart Tipp (10.11.2013) Wett-Quoten, Aufstellung & Bundesliga Vorhersage

Kategorie: Bundesliga Vorhersage & Tipps — bundesliga @ 09:12



Baden-Württemberg Derby in Freiburg – Schlägt der SCF den VfB erneut?

Bundesliga Tipps

Freiburg Stuttgart Tipp – 10.11.2013 um 17:30 Uhr

Am Sonntag, den 10.11.2013 um 17:30 Uhr, schließen der SC Freiburg und der VfB Stuttgart den 12. Spieltag mit dem Baden-Württemberg Derby ab. Schon in der 2. DFB-Pokalrunde fand diese Partie statt und die Breisgauer setzten sich am Ende 2:1 gegen die Schwaben durch. Am vergangenen Spieltag konnten die Freiburger endlich ihren ersten Sieg in der Bundesliga einfahren. Im wichtigen Spiel in Nürnberg siegte man klar mit 3:0, konnte die direkten Abstiegsplätze verlassen und rangiert mit acht Zählern und 12:21 Toren auf Relegationsplatz 16. Der VfB kam beim BVB 6:1 unter die Räder und rutsche auf Rang 10 ab. Die Schneider-Elf hat 13 Punkte auf der Habenseite und ein Torverhältnis von 21:20.

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Teamcheck Freiburg

Na geht doch, werden sich die Fans des SC Freiburg gedacht haben. Am vergangenen Spieltag konnte die Mannschaft von Christian Streich endlich den ersten Saisonsieg in der Bundesliga einfahren. Die Leistung beim FC Nürnberg war zwar nicht gut, doch es zählen im Fußball nur die Punkte. In der Endabrechnung fragt keiner mehr nach dem wie. Nicht nur die drei Punkte waren enorm wichtig für die Breisgauer, auch die Tatsache, dass man gegen einen direkten Konkurrenten gewinnen konnte, der gleichzeitig auch noch eingeholt werden konnte und der direkte Abstiegsplatz nun mit dem FCN getauscht wurde. Dass letzte Woche mal keine englische Woche anstand, tat dem SC sichtbar gut. Doch jetzt geht es gleich weiter am Donnerstagabend mit dem nächsten Europa-League Spiel. Noch drei Mal muss die Streich-Elf international antreten, danach wird es aller Voraussicht nach keine Spiele in der Woche mehr in Freiburg geben. Weiterhin wartet man auf den ersten Sieg in der Euro-Liga und ist so gut wie ausgeschieden. Für den Kampf um den Klassenerhalt wäre das frühe Aus nur von Vorteil.

Neuzugang Mike Hanke schlug beim Sportclub nicht so ein, wie erhofft. Nicht alleine deswegen hängt man unten drin, aber ein starker Hanke im Angriff hätte einige Punkte mehr in der Bundesliga gebracht. Erst zwei Tore konnte der Ex-Nationalspieler erzielen, eines davon im Pokal gegen den VfB Stuttgart. Aufgegeben hat sich der Stürmer noch lange nicht, auch der SC glaubt noch an die Stärken von Hanke. Er ist wieder näher an die Startelf gerückt und schon wieder stoppt ihn eine Verletzung für die nächsten zwei Wochen. Hanke hat das Glück in Freiburg noch nicht gepachtet.

Torwart Oliver Baumann zeigte in Freiburg wieder seine andere Seite und konnte die Null mit einigen starken Paraden halten. Nachdem er gegen den HSV einen rabenschwarzen Tag erlebte und alle drei Treffer auf seine Kappe gingen, hakte der Schlussmann das Spiel schnell ab. Die Unterstützung der ganzen Liga nach dem HSV-Spiel war großartig, selbst die Hamburger sprachen Baumann gut zu und bauten ihn wieder auf.

Zuhause ist die Streich-Elf immer noch ohne Sieg, weiß aber durch den Pokalsieg in der 2. Runde, wie man die Schwaben schlägt. In der Heimtabelle rangieren die Freiburger ebenfalls auf Platz 16 mit drei Unentschieden und zwei Niederlagen. Bei 4:8 Toren hat man die zweitschlechteste Heimoffensive der Liga. Schlechter ist nur Nürnberg, die ein Tor weniger erzielten. 12 Tore nach 11 Spieltagen hören sich auch nicht viel besser an. Schlechter sind nur Nürnberg und Braunschweig, die beide auf den direkten Abstiegsplätzen stehen.

Für Oliver Sorg fällt das Derby nach der Gelb-Roten Karte beim Club flach. Vegar-Eggen Hegenstad (Adduktoren), Mensur Mujdza (Knieprobleme) und Mike Hanke (Adduktoren) fallen auch aus.

Angreifer Admir Mehmedi traf drei Mal ins Netz und ist damit bester SC-Torschütze. Sturmpartner Sebastian Frei konnte sich zwei Mal in die Torschützenliste eintragen, genauso wie Mittelfeldspieler Nicolas Höfler.

Teamcheck Stuttgart

Sieben Spiele waren die Schwaben ungeschlagen. Die letzte Niederlage gab es am dritten Spieltag in Augsburg. Gleichzeitig war die 6:1 Klatsche in Dortmund auch die erste Pleite für Trainer Thomas Schneider. Der VfB versuchte viel beim BVB und spielte auch mutig mit. Zunächst sah es so aus, dass der Plan vom Coach voll aufgehen würde. Stuttgart ging in Führung, die aber nicht lange hielt. Um beim Vizemeister zu bestehen, braucht es aber mehr als nur gute 10 Minuten und wenn man versucht mitzuspielen, kann eine Mannschaft auch mal untergehen gegen einen starken Gegner. Schneiders Plan ging nicht auf, aber auch der Ex-Amateurtrainer wird daraus seine Lehren ziehen und gegen eine Top-Mannschaft beim nächsten Mal wahrscheinlich ein anderes System spielen lassen. Der VfB ist jetzt vier Partien ohne Sieg und rutscht vorerst ins Mittelmaß ab.

Manager Fredi Bobic und Daniel Schwaab fordern die Revanche für das Pokal-Aus in der zweiten Runde. Dafür muss die Mannschaft sich aber steigern, denn die Freiburger haben Selbstvertrauen durch ihren ersten Saisonsieg getankt und der VfB wirkt nach zuletzt drei Unentschieden und der Klatsche in Dortmund wie eingeschläfert. Einen ganz anderen Eindruck konnte man in den letzten Trainingseinheiten gewinnen. Die Spieler fauchen sich an und geben Vollgas bei Passübungen auf engstem Raum. Es scheint in den Köpfen der Spieler ein Umdenken stattgefunden zu haben, denn keiner hat Lust auf Mittelmaß und eine zweite Derby-Niederlage in Folge würde den Verein in die Krise stürzen.

Zwei von drei Saisonsiegen holte die Schneider-Elf auf fremden Rasen, dazu ein Remis und drei Pleiten bedeuten in der Auswärtstabelle Platz acht. Besonders auffällig aus den sechs Spielen in der Fremde, dass man mit 14 Gegentoren die schlechteste Defensive der Liga stellt und mit 12 Toren die drittbeste Offensive.

Antonio Rüdiger ist ein letztes Mal noch rotgesperrt und wird im Derby fehlen. Außerdem werden Cacau (Muskelbündelriss) und Daniel Didavi (Knochenödem) die Reise in den Breisgau verletzungsbedingt nicht antreten können.

Stuttgarts Star-Stürmer ist vor dem Tor am erfolgreichsten und trug sich schon sieben Mal als Torschütze ein. Flügelflitzer Alexandru Maxin freute sich vier Mal über seine Treffer. Der österreichische Nationalstürmer Martin Harnik netzte drei Mal ein.

Wie spielte Freiburg am letzten Spieltag?

Freiburg reiste ins Frankenland zum FC Nürnberg. Beide Mannschaften begannen mit viel Tempo. Mit zunehmender Spieldauer wurde Nürnberg immer besser. Hasebe traf nach einer Viertelstunde aber nur den Pfosten. Auch Pogatetz scheiterte knapp. Der Sportclub versuchte immer mal wieder etwas für die Offensive zu tun, kam aber kaum gefährlich in Strafraumnähe. Torlos ging es in die Kabinen und auch danach sollte es erst mal so weiter gehen wie im ersten Durchgang. Der Club ließ zahlreiche Möglichkeiten liegen und hätte längst führen müssen. Freiburgs Klaus machte es in der 57. Minute besser und verwandelte gleich die erste Großchance der Gäste zur Führung. 12 Minuten später sah Sorg die Gelb-Rote Karte und der FCN hatte wieder den Vorteil auf seiner Seite. Auch mit einem Spieler mehr konnte man keinen Treffer erzielen. Darida sorgte dann in der 79. Minute mit seinen Knaller für die Entscheidung. Der Club war geschlagen und die Breisgauer legten in der 88. Minute durch Mehmedi sogar noch einen drauf. Ein glücklicher aber nicht unverdienter Sieg für die Freiburger.

Wie spielte Stuttgart am letzten Spieltag?

Die Schwaben durften im Signal-Iduna Park beim BVB antreten und standen einer offensiv ausgerichteten Borussia gegenüber. Von Anfang an stürmten die Schwarz-Gelben nach vorne, ließen zunächst aber Effektivität vermissen. Stuttgart kam mit der ersten und einzigen Chance im ersten Durchgang per Ecke zur Führung durch Haggui (13.). Die Klopp-Elf reagierte gereizt und kam schon in der 19. Minute ebenfalls durch einen Eckball zum Ausgleich durch Sokratis. Nur drei Minuten später war das Spiel durch Reus sein 2:1 komplett wieder gedreht. In der zweiten Halbzeit war die Partie dann aber schnell entschieden. Lewandowski traf innerhalb von 2 Minuten zum 3:1 und 4:1 (54./56.). Jetzt spielte sich der Vizemeister in einen Rausch und die Schwaben waren nur noch auf Schadensbegrenzung aus. In der 72. Minute traf Lewandwoski dann zum lumpenreinen Hattrick und erhöhte auf 5:1. Die Borussia wollte mehr und kam nach einem herrlichen Spielzug in der 81. Minute noch zum 6:1 durch Aubameyang. Mal wieder ein berauschendes Fußballfest der Dortmunder, die sich den Sieg absolut verdient haben.

Mögliche Aufstellung:

Freiburg

Baumann – Sorg, Höhn, Ginter, Krmas, Diagne, Lorenzoni, C. Günter – Höfler, Fernandes, Schuster – Klaus, Mehmedi, Coquelin – Freis
Trainer: Streich

Stuttgart

Ulreich – Schwaab, Haggui, Niedermeier, Boka – Kvist, Gentner – Leitner, Ti. Werner – Maxim – Ibisevic
Trainer: Schneider

Formcheck:

Freiburg

02/11/13 Bundesliga Nürnberg – Freiburg S – 0:3
27/10/13 Bundesliga Freiburg – Hamburg N – 0:3
24/10/13 Europa League Freiburg – Estoril U – 1:1
19/10/13 Bundesliga Bremen – Freiburg U – 0:0
11/10/13 Testspiele Sandhausen – Freiburg U – 1:1

Stuttgart

01/11/13 Bundesliga Dortmund – Stuttgart N – 6:1
25/10/13 Bundesliga Stuttgart – Nürnberg U – 1:1
20/10/13 Bundesliga Hamburg – Stuttgart U – 3:3
05/10/13 Bundesliga Stuttgart – Bremen U – 1:1
29/09/13 Bundesliga Braunschweig – Stuttgart S – 0:4

Freiburg: 1 Sieg – 3 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

Stuttgart: 1 Sieg – 3 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

(Stand: 06. November 2013)

Statistik: Freiburg gegen Stuttgart 

25.09.2013 DFB- Pokal SC Freiburg – VfB Stuttgart  2:1 (0:0)
25.11.2012 Bundesliga SC Freiburg – VfB Stuttgart  3:0 (1:0)
16.09.2011 Bundesliga SC Freiburg – VfB Stuttgart  1:2 (0:1)
11.09.2010 Bundesliga SC Freiburg – VfB Stuttgart  2:1 (0:1)
22.01.2010 Bundesliga SC Freiburg – VfB Stuttgart  0:1 (0:1)
24.10.2004 Bundesliga SC Freiburg – VfB Stuttgart  2:0 (1:0)
11.04.2004 Bundesliga SC Freiburg – VfB Stuttgart  0:1 (0:1)
07.04.2002 Bundesliga SC Freiburg – VfB Stuttgart  0:2 (0:0)
12.08.2000 Bundesliga SC Freiburg – VfB Stuttgart  4:0 (2:0)
26.11.1999 Bundesliga SC Freiburg – VfB Stuttgart  0:2 (0:1)

5 Siege Freiburg – 0 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 5 Siege Stuttgart

Wett-Quoten Freiburg gegen Stuttgart

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Sieg Freiburg: 2.87

Unentschieden: 3.50

Sieg Stuttgart: 2.30

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Sieg Freiburg: 2.80

Unentschieden: 3.30

Sieg Stuttgart: 2.50

(Stand: 06. November 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

In Dortmund musste VfB-Coach Schneider seine erste Niederlage hinnehmen. Ob die klare 6:1 Klatsche sich negativ auf die Mannschaft auswirkt, muss noch abgewartet werden. Vorteil für die Schwaben im Derby ist jedenfalls, dass Freiburg noch eine Europa-League Reise vor sich hatte und die Stuttgarter definitiv fitter in die Partie gehen werden. Im DFB-Pokal setzte sich die Streich-Elf in dieser Saison schon gegen den Nachbar durch und konnte überzeugen. Es zeichnet sich eine Partie auf Augenhöhe ab, da die Begegnungen zwischen den beiden Clubs meistens sehr torreich sind. Die Partie wird ähnlich eng wie im Pokalspiel ausgehen, diesmal aber mit dem besseren Ende für die Schwaben, die alle drei Punkte mit nach Hause nehmen werden. Tore auf beiden Seiten sind bei der löchrigen Defensive beide Clubs sehr wahrscheinlich. 

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Wettquote auf Tipico: 2.50 | 1.52

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