20. Februar 2014

HSV – Borussia Dortmund Tipp (22.02.2014) Wett-Quoten, Aufstellung & Bundesliga Vorhersage

Kategorie: Bundesliga Vorhersage & Tipps — bundesliga @ 15:52



Der HSV am Abgrund! Scheibenschießen für den BVB?

Bundesliga Tipps

HSV Dortmund Tipp – 22.02.2014 um 15:30 Uhr

Samstag, den 22.02.2014 um 15:30 Uhr, empfängt der Hamburger SV in der Imtech Arena Vizemeister Borussia Dortmund. Die Hamburger stehen nach der 8. Niederlage in Serie mit 16 Punkten und 35:51 Toren am Abgrund. Der BVB gewann auch das Ligaspiel gegen Eintracht Frankfurt und rangiert mit 42 Punkten und 51:24 Toren auf Platz drei. Der Bundesliga-Dino hofft durch den Wechsel auf der Trainerbank von Bert van Marwijk zu Mirko Slomka auf den Effekt eines Trainerwechsel und die Schwarz-Gelben nehmen Platz zwei ins Visier und haben die drei Zähler in der Hansestadt fest eingeplant.

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Teamcheck Hamburger SV

Dem HSV bleibt in dieser Saison nichts erspart. Während der größten Vereinskrise verstarb auch noch Kult-Masseur und HSV-Idol Hermann Rieger. Die Fahnen vor dem Stadion wehen auf Halbmast und erweisen einen der größten HSVer die letzte Ehre. Sportlich kommt der Verein aufgrund von 8 Pflichtspielpleiten in Folge ebenso nicht zur Ruhe. Die erste Halbzeit in Braunschweig war wenigstens Kampf und Einsatz zu erkennen. Durch den ersten Fehler von Torwart Adler wurde die gute erste Halbzeit kurz nach Wiederanpfiff zunichte gemacht. Bei der erneuten Führung (3:2) für die „Löwen“ eierte der Nationaltorwart durch den Strafraum und muss sich auch das Gegentor ankreiden lassen. An diesen Situationen ist zu erkennen, dass selbst gestandene Nationalspieler ihre Leistung zurzeit nicht abrufen können und total verunsichert sind. Noch am Abend, kurz nach der Ankunft in Hamburg, wurde Bert van Marwijk entlassen. Am Montag präsentierte der Liga-Dino dann Mirko Slomka als neuen Trainer des Traditionsclubs. Erfahrungen im Abstiegskampf hat Slomka (polnisch=Strohhalm) bereits in Hannover gesammelt. 2010 rettete er die Niedersachsen am letzten Spieltag vor dem Abstieg. Danach führte er die 96iger zweimal in den Europapokal. Der Vertrag gilt auch für die 2. Liga. Sollte Hamburg wirklich absteigen, soll mit Slomka der Neuaufbau im Unterhaus vollzogen werden.

Als erste Amtshandlung verdoppelte der neue Coach gleich das Training. Die Spieler müssen jetzt siebenmal die Woche zum Üben antreten, während es beim Vorgänger van Marwijk teilweise nur 4-5 Einheiten die Woche gab. Auffällig: Slomka ist beim Training oft mittendrin, steht selten am Rand und beobachtet nicht nur, sondern redet viel mit den Spielern, erklärt und unterbricht die Einheiten immer wieder. Bei seiner Vorstellung setzte er schon ein Zeichen und setzte sich mit Trainingsanzug vor die Pressemeute. Jetzt geht es nur noch um Kampf und Identifikation für den Verein. Wer nicht mitzieht, wird keine Chance mehr in Hamburg haben. Bisher gilt als sicher, dass die beiden Winter-Neuzugänge Bouy und John die ersten „Opfer“ sind. Schon in Mannschaftskreisen soll es Kritik gegeben haben, warum die beiden nach schwachen Spielen immer wieder aufgestellt worden.

Die Hamburger stellen mit 51 Gegentoren die Schießbude der Bundesliga. Auch vor den eigenen Fans kassierte kein Team mehr Treffer (23). Der HSV konnte erst zwei Spiele in der Imtech Arena gewinnen und einmal Remis spielen, bei sieben Heimpleiten. Damit steht die Slomka-Elf auf dem letzten Platz der Heimtabelle. Von den letzten elf Mannschaften nach 21 Spieltagen schoss der HSV die meisten Tore (35). Vielleicht das letzte Argument für den Klassenerhalt, wenn man die Defensive endlich in den Griff bekommt.

Kapitän Rafael van der Vaart (Bänderriss), Michael Mancienne (gebrochener Finger), Kerem Demirbay (Knöchelverletzung), Maximilian Beister (Kreuzbandriss) und Zhi-Gin Lam (Leiste) fallen gegen den BVB sicher aus. Milan Badelj (Knöchelverletzung) ist wieder im Training und könnte es rechtzeitig in den Kader schaffen. 

Pierre-Michel Lasogga netzte zehn Mal ein und ist Hamburgs bester Torschütze. Spielmacher Rafael van der Vaart jubelte in 18 Einsätzen sieben Mal. Jeweils fünf Mal trugen sich die Offensivspieler Hakan Calhanoglu und Maximilian Beister in die Torschützenliste ein.

Teamcheck Borussia Dortmund

Die Mannschaft von Jürgen Klopp hat die letzten drei Spiele in Folge gewonnen. Die kleine Krise zum Ende der Hinrunde ist damit endgültig beim Vizemeister abgehakt. In den letzten beiden Partien schossen die Schwarz-Gelben neun Tore und sind drauf und dran, den zweiten Platz von Leverkusen zu erobern. Der Rückstand zur Werkself beträgt auch nur noch einen Zähler. Gleichzeitig muss man aber noch auf Revier-Rivale Schalke 04 aufpassen. Die Königsblauen lauern auf Rang vier und haben auch nur zwei Punkte weniger als der BVB. Spannung hinter den Bayern um Platz zwei bis vier ist damit gegeben. Einen Ausrutscher kann sich jetzt keiner mehr leisten. Wie souverän Dortmund seine Spiele gewinnt, wenn man die Chancen nutzt, musste die Eintracht aus Frankfurt gleich zweimal innerhalb weniger Tage schmerzhaft erfahren. Bei der SGE dank Aubameyang ins Halbfinale des DFB Pokals eingezogen und vier Tage später in der Liga gegen die Veh-Elf, ebenfalls die Weichen mit seinen ersten beiden Treffern auf Sieg gestellt.

Ein goldenes Händchen gegen die Eintracht bewies mal wieder der Vater des Dortmunder Erfolgs, Jürgen Klopp. Bei der Einwechslung von Neuzugang Milos Jojic brauchte der Serbe nur 12 Sekunden bis zu seinem ersten Treffer im Trikot der Borussia. Dankend lief er in die Arme von Klopp. Besser kann ein Einstand nicht mehr laufen. Ein erneuter Beweis dafür, dass beim BVB Hand in Hand gearbeitet wird und Personalentscheidungen gut durchdacht sind. Die Spieler müssen nicht nur Qualität besitzen, sondern müssen ohne wenn und aber zum Club passen. Selbst ein Weltstar würde nie für den Vizemeister spielen, wenn er menschlich nicht ins Gefüge passt.

Die Klopp-Elf steht nach zehn Partien in der Fremde mit sechs Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen auf Rang zwei der Auswärtstabelle. Ein deutlicher Pluspunkt für den BVB bei der schlechtesten Heimmannschaft der Liga. Außerdem schoss man in fremden Stadien die zweitmeisten Tore (23). 51 Tore nach 21 Spieltagen bedeuten ebenfalls die zweitbeste Offensive hinter den Bayern. Dortmund erzielte mit 51 Tore genauso viele, wie der HSV kassierte.

Jannik Bandowski (Knöchel), Jakub Blaszczykowski (Kreuzbandriss), Mats Hummels (Fußverletzung), Ilkay Gündogan (Fußverletzung) und Neven Subotic (Kreuzbandriss) fallen aus und werden nicht mit nach Norddeutschland reisen. Marco Reus (Oberschenkel) ist wieder im Training und könnte es bis zum Spiel schaffen.  

Einen Rekord für die Ewigkeit jagen die beiden „Ballermänner“ Lewandowski (14) und Aubameyang (13). Der polnische Knipser Lewandowski und der Gabuner Aubameyang trafen zusammen 27 Mal. So oft traf noch kein Offensiv-Duo nach 21 Spieltagen. Der Rekord liegt bei 43 Toren von Lothar Emmerich und Reinhold Wosab aus der Saison 66/67. Fehlen „Lewa“ und „Aubameyang“ noch 16 Tore bis zur Ewigkeit. Der offensive Mittelfeldspieler Marco Reus traf acht Mal und Nebenmann Henrikh Mikitaryan freute sich über fünf Saisontore.

Wie spielte der HSV am letzten Spieltag?

Die Hamburger mussten zum Abstiegskrimi in Braunschweig antreten. Den besseren Start erwischte aber das Ligaschlusslicht aus Niedersachsen. Umso überraschender die HSV Führung nach einem Lupfer von Torjäger Lasogga in der 23. Minute. Die Hanseaten gewannen danach immer mehr an Sicherheit und waren endgültig in der Partie drin. Die „Löwen“ versuchten es danach nur noch mit langen Bällen und verloren ihre Spiel-Struktur komplett. Nach dem Seitenwechsel konnte Kumbela dank des ersten Adler-Patzers im Spiel den Ausgleich markieren (51.). Der Nationaltorwart hielt den Ball nicht fest und Kumbela staubte zum Ausgleich ab. Nur zehn Minuten später dann die Führung für die Blau-Gelben. Die schlechteste Abwehr der Liga schwamm auch gegen Braunschweig und der erst in der zweiten Halbzeit eingewechselte Kumbela traf erneut. Jetzt ging es in diesem Spiel rauf und runter und beide Mannschaften erspielten sich einige Möglichkeiten. Ilicevic glich mit einem herrlichen Tor in der 77. Minute zum 2:2 aus. Doch die unsichere HSV Abwehr machte es dem Aufsteiger zu einfach, der in der Schlussphase mit dem Dreierpack von Kumbela (85.) und Hochscheidt in der 90. Minute zum verdienten 4:2 Endstand kam.

Wie spielte der BVB am letzten Spieltag?

Nach dem Pokalsieg in Frankfurt gab es nur vier Tage später das Duell in der Bundesliga erneut. Diesmal musste die Eintracht zum BVB und Aubameyang entwickelt sich zum Frankfurt-Schreck. Schnell war die überlegende Klopp-Elf durch den Doppelpack des Außenstürmers 2:0 in Führung (10./20.). Die Gäste spielten zwar gut mit nach vorne, aber leisteten sich in der Defensive zu viele haarsträubende Fehler. Im zweiten Durchgang verwandelte Lewandowski schon früh den Foulelfmeter zum 3:0 (47.) und der Zahn der SGE war gezogen. Die Schwarz-Gelben konnten sich jetzt auf die kommenden Aufgaben konzentrieren und konnte einen Gang zurück schalten. Einen Traumeinstand im BVB-Trikot feierte Neuzugang Jojic, der in der 68. Minute, nur 12 Sekunden nach seiner Einwechslung, zum 4:0 Endstand traf. Ein absolut verdienter Sieg für die Hausherren.

Mögliche Aufstellung:

HSV

Adler – Diekmeier, Djourou, Rajkovic, Jansen – Westermann, Rincon, Arslan – Jiracek, Ilicevic – Lasogga
Trainer: Slomka

Dortmund

Weidenfeller – Piszczek, M. Friedrich, Sokratis, Schmelzer – S. Bender, Sahin – Aubameyang, H. Mkhitaryan, Großkreutz – Lewandowski
Trainer: Klopp

Formcheck:

HSV

15/02/14 Bundesliga Braunschweig – Hamburg N – 4:2
12/02/14 DFB- Pokal Hamburg – B. München N – 0:5
08/02/14 Bundesliga Hamburg – Hertha N – 0:3
01/02/14 Bundesliga Hoffenheim – Hamburg N – 3:0
26/01/14 Bundesliga Hamburg – Schalke 04 N – 0:3

Dortmund

15/02/14 Bundesliga Dortmund – E. Frankfurt S – 4:0
11/02/14 DFB- Pokal E. Frankfurt – Dortmund S – 0:1
08/02/14 Bundesliga Bremen – Dortmund S – 1:5
31/01/14 Bundesliga Braunschweig – Dortmund S – 1:2
25/01/14 Bundesliga Dortmund – Augsburg U – 2:2

HSV: 0 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 5 Niederlagen

Dortmund: 4 Siege – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 0 Niederlagen

(Stand: 20. Februar 2014)

Statistik: HSV gegen Dortmund 

22.09.2012 Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund  3:2 (1:0)
22.01.2012 Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund  1:5 (0:2)
09.04.2011 Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund  1:1 (1:0)
15.08.2009 Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund  4:1 (3:1)
08.11.2008 Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund  2:1 (2:0)
15.03.2008 Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund  1:0 (0:0)
10.02.2007 Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund  3:0 (2:0)
25.03.2006 Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund  2:4 (1:1)
19.03.2005 Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund  2:3 (1:1)
10.04.2004 Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund  0:2 (0:2)
12.04.2003 Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund  1:1 (0:0)
27.04.2002 Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund  3:4 (1:2)
16.09.2000 Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund  2:3 (1:1)

5 Siege HSV – 2 Unentschieden – 6 Siege Dortmund

Wett-Quoten HSV gegen Dortmund

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Sieg HSV: 7.50

Unentschieden: 5.00

Sieg Dortmund: 1.36

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Sieg HSV: 9.00

Unentschieden: 5.50

Sieg Dortmund: 1.33

(Stand: 20. Februar 2014)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Dortmund geht als Favorit in das Spiel beim HSV. Schon im Hinspiel präsentierte sich der HSV unter Ex-Trainer Fink im desolaten Zustand und ging mit 6:2 im Signal-Iduna Park unter. Ein knappes halbes Jahr später geht es den Hanseaten noch schlechter. Die einzige Hoffnung für den HSV ist der Effekt des Trainerwechsels. Die Rothosen überraschten schon letzte Saison gegen die Borussia und gewannen das letzte Heimspiel gegen die Klopp-Elf. Um gegen die Vizemeister bestehen zu können, bedarf es aber mehr als nur einen Wechsel auf der Trainerbank. Die HSV Kicker sind zu verunsichert, um gegen so ein starkes Team wie dem BVB zu bestehen. Es spricht kaum etwas für einen Erfolg der Slomka-Elf. Der Ruhrpott-Club gewinnt souverän bei den Elbestädtern. 

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg Dortmund

Wettquote auf Bet365: 1.36

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