29. August 2013

HSV – Braunschweig Tipp (31.08.2013) Wett-Quoten, Aufstellung & Bundesliga Vorhersage

Kategorie: Bundesliga Vorhersage & Tipps — bundesliga @ 12:19



Richtungsweisendes Spiel für Hamburg und Braunschweig

Bundesliga Tipps

HSV Braunschweig Tipp – 31.08.2013 um 15:30 Uhr

Am Samstag, den 31.08.2013 um 15:30 Uhr, findet in der Imtech-Arena das Bundesligaspiel zwischen dem Hamburger SV und Eintracht Braunschweig statt. Der HSV holte aus drei Spielen nur einen Zähler und rangiert mit einem Torverhältnis von 4:9 auf Platz 15. Die Niedersachsen sind Tabellenletzter und verloren alle drei Partien. Das Torverhältnis des Aufsteigers beträgt 1:5. Nur der Sieger aus diesem Spiel kann etwas durchatmen und stürzt den anderen tief in die Krise. Die Fink-Elf hat deutlich mehr Druck als die Blau-Gelben, aber auch der BTSV muss langsam anfangen zu punkten, sonst ist die Rückkehr nach 28 Jahren ins Fußball-Oberhaus schon früher wieder Geschichte, als man dachte.

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Teamcheck Hamburger SV

Die Rothosen zeigten sich zwar verbessert in Berlin, dennoch steht am Ende wieder nur eine Niederlage mehr auf dem Konto, auch wenn die Mannschaft von Thorsten Fink einen Zähler verdient gehabt hätte. Der letztjähriger Top-Torjäger (12 Buden) Artjoms Rudnevs hätte zum Held des Abends werden können, scheiterte aber zwei Mal kläglich vor dem Tor. Wohl auch deshalb sucht Sportchef Oliver Kreuzer noch vor Schließung des Transferfensters einen weiteren Stürmer. Auch für den Fall, dass „Rudi“ mal ausfallen sollte. Im Gespräch sind Namen wie Derdiyok, Helmes und Schieber. Welcher Spieler wirklich für den Liga-Dino kicken wird, zeigt sich spätestens am Wochenende kurz bevor das Transferfenster schließt.

Die Stimmen nach einer Strukturveränderung in der Hansestadt werden immer lauter. Ehemalige Aufsichtsratmitglieder und verdiente Ex-HSVer machen sich für die Veränderung im Verein stark. Die Profiabteilung muss ausgegliedert werden, die jetzige Vereinsstruktur ist nicht mehr zeitgemäß. Will der Club in Zukunft im Konzert der Großen mitspielen, muss die Satzung geändert werden. Im Januar nächsten Jahres findet die nächste Mitgliederversammlung statt und der Verein stehtnach der Abstimmung vor einer richtungsweisenden Entscheidung.

Außenspieler Dennis Aogo wurde für ein Jahr nach Schalke ausgeliehen. Der „Beach-Boy“ trainiert ab Donnertag bei den Königsblauen. Außerdem hat S04 eine Kaufoption in Höhe von 3,5 Millionen Euro nach der Saison. Mit Lam, Jiracek und Jansen ist der HSV auf der linken Seite ohnehin nicht gerade unterbesetzt und kann nach der Mallorca-Affäre gut mit den Abgang des Großverdieners (3.Mio.€) leben.

In Berlin feierte Linksverteidiger Zin-Ghi Lam überraschend sein Startelfdebüt, weil Marcell Jansen mit gebrochenen Zeh kurzfristig ausfiel. Der junge Deutsch-Chinese machte eine gute Partie und hat berechtigte Hoffnungen auch gegen Braunschweig von Beginn an aufzulaufen. Da Jansen erneut auszufallen droht, wird er wohl auch spielen. Johan Djourou ist auch wieder fit und feierte am Dienstag bei Schleswig-Holstein Ligist Heider SV (5.Liga) sein Comeback. Die Hamburger B-Elf gewann diese Partie mit 5:1. Der Innenverteidiger könnte vielleicht für Heiko Westermann oder Lasse Sobiech in die Startelf rutschen. Letzteres ist aber wahrscheinlicher.

Kapitän Rafael van der Vaart ist durch seine beiden Elfmeter bester HSV-Torschütze und verwandelte auf Schalke und zuhause gegen Hoffenheim vom Punkt.

Teamcheck Eintracht Braunschweig

Eigentlich hat sich die Mannschaft von Torsten Lieberknecht mehr gegen die Eintracht aus Frankfurt ausgerechnet. Gerade nach dem Europapokalauftritt der Hessen in Aserbaidschan hoffte der Aufsteiger auf nicht ganz so fitte Frankfurter. Die Hoffnung auf die ersten Bundesligapunkte nach 28 Jahren wurden aber auch relativ schnell wieder begraben. Der BTSV spielte schlecht und zeigte an diesem Tag kein Bundesliganiveau. In Hamburg müssen die Blau-Gelben deutlich besser spielen, ansonsten droht auch beim Krisen-HSV die vierte Pleite im vierten Ligaspiel. Wettbewerbsübergreifend ist die Lieberknecht-Elf sogar seit fünf Partien sieglos. In der ersten DFB-Pokalrunde gab es beim Zweitligisten Arminia Bielefeld eine 2:1 Niederlage.
Anders als beim HSV, strich Lieberknecht diese Woche die freien Tage und lässt die Mannschaft auf dem Trainingsplatz antanzen. „Wir haben richtig einen vor dem Bug bekommen gegen Frankfurt“, so Lieberknecht. Außerdem erkannte der Übungsleiter Angst bei seiner Mannschaft. Aus unerklärlichen Gründen traut sich sein Team auf dem Platz nichts mehr zu. In der Öffentlichkeit weiß jeder, dass die Hamburger am Samstag mehr Druck haben werden, doch wenn die Eintracht-Spieler schon nach drei Spielen Angst vor der dritten Ligapleite in Serie haben, dürfte der Druck in der Hansestadt nicht viel geringer, als der der Fink-Elf, sein. Viele Einzelgespräche will Lieberknecht mit seiner Mannschaft führen. Mut macht in jedem Fall die Rückkehr von Karim Bellarabi. Der von Leverkusen ausgeliehen Mittelfeldspieler fügte sich gut in die Mannschaft ein. Er spielte so, als wäre er nie weg gewesen.

Die nächste Hiobsbotschaft für den Coach ließ in der neuen Woche auch nicht lange auf sich warten. Abwehrspieler Marcel Correia hat sich im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt eine Muskelsehnenverletzung im rechten Oberschenkelbeuger zugezogen und wird mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen. Ebenso werden verletzungsbedingt die Mittelfeldspieler Jonas Drüppel und Gianluca Korte und Verteidiger Matthias Henn ausfallen.

Das bisher einzige Tor nach 270 Minuten Bundesliga erzielte Mittelfeldakteur Kevin Kratz bei der 2:1 Niederlage in Dortmund.

Wie spielte der HSV am letzten Spieltag?

Die Hamburger waren in Berlin bei der Hertha zu Gast und kamen gut in die Partie. Rudnevs hätte nach 8 Minuten die Norddeutschen in Führung schießen müssen, scheiterte aber freistehend vor Hertha-Keeper Kraft. Der Aufsteiger kam nach einer Viertelstunde besser ins Spiel. Gerade die Konter der Hauptstädter waren brandgefährlich. Die Luhukay-Elf versuchte früh zu stören, doch die Hamburger konnten sich daraus gut befreien und die Hertha kein Kapital schlagen. Wenig nennenswerte Torchancen erspielten sich die Hausherren im ersten Durchgang. Nach dem Seitenwechsel wurde Berlin dann immer besser. Ben-Hatira und Ramos ließen die Doppel-Chance liegen und scheiterten am glänzenden HSV Torwart Adler. Die Gäste kamen immer mal wieder gefährlich vor den Berliner Kasten, scheiterten aber am eigenem Unvermögen. Gerade Rudnevs hätte mindestens ein Tor erzielen müssen, traf aber entweder den Ball nicht oder schaltete zu spät. Ramos wurde in der 74. Minute schön freigespielt und brauchte nur noch den Fuß zur Führung hinhalten. Am Ende verdiente sich die „Alte Dame“ den Sieg durch die Leistungssteigerung im zweiten Durchgang.

Wie spielte Braunschweig am letzten Spieltag?

Im Duell der Eintracht-Vereine war zu erkennen, dass der Aufsteiger aus Braunschweig noch nicht in der Bundesliga angekommen ist. In der Offensive agierte die Lieberknecht-Elf immer noch zu harmlos. Die Gäste aus Frankfurt übernahmen von Beginn an das Geschehen auf dem Platz, konnte ihre Überlegenheit aber nicht nutzen. Erst nach einer halben Stunde kam der Gastgeber mal gefährlich vor dem gegnerischen Tor. In der zweiten Halbzeit wurden die Hessen dann für das gute Spiel belohnt. Ein abgefälschter Meier-Schuss landete sehr glücklich im Kasten der Braunschweiger (52.). Als zehn Minuten später die Defensive des BTSV komplett patzte, schnappte sich Aigner die Pille und rannte alleine auf das Tor der Blau-Gelben zu und verwandelte locker zum 2:0 für die Gäste. Danach lief auf beiden Seiten nicht mehr viel. Frankfurt wollte nicht mehr und Braunschweig konnte nicht mehr. Bis auf die Einwechslung des lange Verletzten Kumbela und den Lattenknaller von Jackson passierte nichts mehr. Ein verdienter Sieg für die Veh-Elf.

Mögliche Aufstellung:

HSV

Adler – Diekmeier, L. Sobiech, Westermann, Lam – Badelj, Arslan – Beister, van der Vaart, Calhanoglu – Rudnevs
Trainer: Fink

Braunschweig

Davari – Elabdellaoui, Bicakcic, Dogan, Reichel – Kratz, Theuerkauf – Bellarabi, Kruppke, Hochscheidt – Jackson
Trainer: Lieberknecht

Formcheck:

HSV

24/08/13 Bundesliga Hertha – Hamburg N – 1:0
17/08/13 Bundesliga Hamburg – Hoffenheim N – 1:5
11/08/13 Bundesliga Schalke 04 – Hamburg U – 3:3
04/08/13 DFB- Pokal Schott Jena – Hamburg S – 0:4
31/07/13 Testspiele Dresden – Hamburg N – 4:0
                                                                                                                 
Braunschweig

25/08/13 Bundesliga Braunschweig – E. Frankfurt N – 0:2
18/08/13 Bundesliga Dortmund – Braunschweig N – 2:1
10/08/13 Bundesliga Braunschweig – Bremen N – 0:1
04/08/13 DFB- Pokal Bielefeld – Braunschweig N – 2:1
27/07/13 Testspiele Braunschweig – West Ham N – 0:3

HSV: 1 Sieg – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 3 Niederlagen

Braunschweig: 0 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 5 Niederlagen

(Stand: 28. August 2013)

Statistik: HSV gegen Braunschweig 

23.03.1985 Bundesliga Hamburger SV – Eintracht Braunschweig  5:0 (4:0)
01.10.1983 Bundesliga Hamburger SV – Eintracht Braunschweig  3:0 (1:0)
23.10.1982 Bundesliga Hamburger SV – Eintracht Braunschweig  4:0 (2:0)
08.08.1981 Bundesliga Hamburger SV – Eintracht Braunschweig  4:2 (3:2)
16.05.1980 Bundesliga Hamburger SV – Eintracht Braunschweig  2:0 (0:0)
18.04.1979 Bundesliga Hamburger SV – Eintracht Braunschweig  2:0 (2:0)
04.03.1978 Bundesliga Hamburger SV – Eintracht Braunschweig  4:2 (2:2)
24.09.1976 Bundesliga Hamburger SV – Eintracht Braunschweig  0:2 (0:0)
08.05.1976 Bundesliga Hamburger SV – Eintracht Braunschweig  4:0 (0:0)

8 Siege HSV – 0 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 1 Sieg Braunschweig

Wett-Quoten HSV gegen Braunschweig

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Sieg HSV: 1.80

Unentschieden: 3.75

Sieg Braunschweig: 4.20

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Sieg HSV: 1.80

Unentschieden: 3.60

Sieg Braunschweig: 4.80

(Stand: 28. August 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Die Hamburger stehen im eigenem Stadion gegen den Aufsteiger enorm unter Druck. Die 0:1 Niederlage in Berlin war zwar eine deutliche Steigerung zur 1:5 Klatsche zuhause gegen Hoffenheim, dennoch gab es dafür keine Punkte und man hängt schon früh unten drin. Braunschweig wird defensiv stehen und erstmal abwarten was der Bundesliga-Dino anzubieten hat. Die Lieberknecht-Elf wird versuchen, durch Konter zum Erfolg zu kommen. Spielt der BTSV so wie in Dortmund, wo sie lange die Null halten konnten, werden sie in Hamburg zum Erfolg kommen können. Bekommt der HSV es hin, den Gegner lange und intensiv zu bearbeiten und ein frühes Tor zu erzielen, werden sie das Spiel gewinnen. Oftmals taten die Hanseaten sich aber mit tief stehenden Gegnern schwer und boten schwere Fußballkost. Die Hamburger gehen als Favorit in die Partie und werden die Partie für sich entscheiden. Ein knapper Heimsieg mit Toren auf beiden Seiten ist am wahrscheinlichsten.

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg HSV

Wettquote auf Tipico: 1.80

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