6. Februar 2014

HSV – Hertha BSC Tipp (08.02.2014) Wett-Quoten, Aufstellung & Bundesliga Vorhersage

Kategorie: Bundesliga Vorhersage & Tipps — bundesliga @ 12:23



Duell der Rückrunden-Fehlstarter: HSV empfängt Hertha

Bundesliga Tipps

HSV Hertha Tipp – 08.02.2014 um 18:30 Uhr

Am Samstagabend, den 08.02.2014 um 18:30 Uhr, findet in der Hamburger Imtech-Arena das Spitzenspiel des 20. Spieltages der Fußball Bundesliga zwischen dem HSV und Aufsteiger Hertha BSC statt. Nach fünf Niederlagen in Folge rutschten die Hanseaten auf den vorletzten Platz ab und haben erst 16 Punkte und ein Torverhältnis von 33:44. Die Berliner vergeigten ihren Rückrunden-Start mit zwei Niederlagen und stehen auf dem achten Rang mit 28 Zählern und 28:24 Toren. Für beide Mannschaften ist die Partie richtungsweisend, denn die Hamburger wollen den Abstiegsplatz wieder verlassen und der Hauptstadtclub will den Anschluss an die Europa-League Plätze nicht verlieren.

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Teamcheck Hamburger SV

Mit der fünften Niederlage in Serie rutschte der HSV nun auf einen direkten Abstiegsplatz ab. Die Mannschaft von Bert van Marwijk präsentiert sich nicht bundesligatauglich und wartet noch immer auf den ersten Treffer in der Rückrunde. Selbst gegen die zuvor schlechteste Defensive Europas, gelang den Rothosen kein Tor. Jetzt stellt das Gründungsmitglied der Bundesliga selbst die schlechteste Abwehr in Europa und ist auf den Weg in die Zweitklassigkeit. Wie schon gegen Schalke 04 liefen auch die Hoffenheimer deutlich mehr als die Hamburger. Gegen Schalke waren es noch um die 5 Kilometer. Gegen die Kraichgauer liefen die HSV-Spieler sogar fast 9 Kilometer weniger. Ein Indiz dafür, dass die Mannschaft entweder nicht weiß, was sie zu tun hat oder die komplett falsche Taktik gewählt wird. Dem HSV fehlt es derzeit an Leidenschaft und Willen. Ändert sich das nicht so schnell wie möglich, stirbt der Dino dieses Jahr. Die Qualität für die erste Liga ist vorhanden, der Wille bei den Spielern bisher noch nicht. Die beiden Winterneuzugänge Ola John und Ouasim Bouy konnten im Kraichgau auch nicht helfen und spielten schlecht wie die gesamte Mannschaft. 

Immerhin wächst der Druck auf die Mannschaft jetzt auch intern, von HSV-Boss Jarchow gab es nach der Hoffenheim-Pleite klare Worte. Auch van Marwijk strich den trainingsfreien Montag und bestellte seine Spieler in die Imtech-Arena. Außerdem soll der Trainer jetzt die Anweisungen bekommen haben, mehr zu trainieren. Denn der HSV ist nicht nur das faulste Team der Liga, sondern trainiert auch noch am wenigstens. Im Abstiegskampf sollte doch etwas mehr geübt werden, statt Füße hochlegen. Auch im Falle einer Heimniederlage gegen Hertha BSC gab es vom Vorstand bereits eine Jobgarantie für „Holland-Berti“. Verliert der Ex-Bondscoach aber auch das „Endspiel“ in Braunschweig, wird es eng für ihn.

Auch in der Heimtabelle rutschte die van Marwijk-Elf auf den vorletzten Tabellenplatz ab. In neun Heimpartien konnte man nur zwei Siege einfahren, trennte sich einmal Remis und kassierte sechs Pleiten. Immerhin schoss der HSV mehr Heimtore als die Konkurrenz im Abstiegskampf (13). Kassierte mit 20 Gegentreffern aber auch deutlich mehr und stellt zuhause sogar die zweitschlechteste Defensive. Schlechter sind nur die Hoffenheimer (22). Nach 19 Spieltagen bedeuten 44 Gegentreffer die Schießbude der Liga. Die Pleite in Hoffenheim war die 11. der Saison, nur Schlusslicht Braunschweig ist schlechter und verlor schon 13 Mal.

Rene Adler und Pierre-Michel Lasogga haben mit Lauftraining begonnen. Ob es für einen Einsatz gegen Berlin reicht, entscheidet sich kurzfristig. Hakan Calhanoglu verletzte sich am Dienstag an der Achillessehne und ist ebenfalls fraglich. Die Tendenz, dass alle drei Spieler auflaufen können, ist aber sehr gut. Sicher nicht spielen werden Maximilian Beister (Kreuzbandriss), Kerem Demirbay (Knöchel) und Michael Mancienne (gebrochener Finger).

Pierre-Michel Lasogga ist bester Hamburger mit neun Toren. Rafael van der Vaart jubelte sieben Mal über seine Tore und ist dazu bester Scorer im HSV-Trikot. Jeweils fünf Mal netzten die Offensivspieler Maximilian Beister und Hakan Calhanoglu ein.

Teamcheck Hertha BSC

Eigentlich hätte der überragende Sieg beim BVB zum Hinrunden-Abschluss die Mannschaft von Jos Luhukay weiter tragen sollen. Doch der Rückrundenauftakt wurde durch die zwei Niederlagen in Folge zunächst in den Sand gesetzt. Dank der starken Hinrunde befindet sich die Hertha immer noch in der oberen Tabellenhälfte und hat noch keinen Grund zur Panik. Sollte es aber die dritte Niederlage bei schwachen Hamburgern geben, wird es langsam aber sicher auch in der Hauptstadt etwas ungemütlicher werden. Die Leistung des Teams stimmte in Frankfurt und gegen Nürnberg, zumal gegen die Franken nur dank der Fehlentscheidung des Schiedsrichters verloren wurde. Eigentlich hätte die „Alte Dame“ das Tor wenige Minute vor Spielende gutgeschrieben bekommen müssen, oder zumindest den Elfmeter, sowie die Rote Karte gegen den Nürnberger Verteidiger.  Knüpfen die Hauptstädter an den spielerischen Leistungen der beiden letzten Partien an, sind die Chancen auf die ersten drei Punkte in der Rückrunde gut. Hoffnungen auf drei Punkte in der Hansestadt macht auch die Rückkehr ins Mannschaftstraining von Tolga Cigerci. Der Mittelfeldspieler fehlte gegen den FCN und stieg am Mittwoch wieder ins Training ein. Er ist der Denker und Lenker der Mannschaft und enorm wichtig für das Team.

Trotz des Fehlstarts in die Rückrunde herrscht in Berlin immer noch positive Grundstimmung. Durch einen US-Investor ist die Hertha auf einen Schlag schuldenfrei und hat jetzt auch noch finanziellen Handlungsspielraum, der natürlich Erwartungen schürt. Das Ziel durch den neuen Geldregen ist es, den Abstand zu den Top-Teams der Liga zu verringern. Dass Stürmer Adrian Ramos im Sommer zum BVB wechseln will und die zwei Niederlage zuletzt, sind die einzigen negativen Nachrichten beim Aufsteiger.

Die Berliner mussten in dieser Saison neun Mal auf Reisen gehen und holten dabei drei Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen. In der Auswärtstabelle belegt die Luhukay-Elf damit den sechsten Platz. Allerdings hat man mit dem Torverhältnis von 13:13 auf fremden Platz die zweit-wenigsten Tore der Top-Sechs erzielt. Dennoch ist die Auswärtsbilanz der „Alten Dame“ stark.

Peer Kluge (Knie), Maik Franz (Wade), Tolga Cigerci (Achillissehne) und Anthony Brooks (Knie) trainieren wieder mit dem Team. Wer es am Ende in den Kader für das Hamburg Spiel schafft, bleibt abzuwarten. Rune-Almenning Jarstein (Oberschenkel) und Alexander Baumjohann (Kreuzbandriss) werden definitiv für den Kick an der Elbe ausfallen. Der Langzeitverletzte Änis-Ben Hatira ist wieder fit und könnte bei seinem alten Arbeitgeber sein Comeback feiern.

Adrian Ramos ist mit 12 Toren an der Spitze der Bundesliga-Torschützenliste und damit der Garant für die gute Hertha-Saison. Sturmpartner Sami Allagui konnte sich bisher sechs Mal über seine Treffer freuen. Mittelfeldstratege Ronny netzte vier Mal in 15 Einsätzen ein.

Wie spielte der HSV am letzten Spieltag?

Die Hamburger mussten in den Kraichgau reisen und bei der TSG Hoffenheim antreten. Schon in der 4. Minute ließ sich die HSV Defensive aus kontern und lag durch Firminho 1:0 hinten. Den Rothosen war anzumerken, dass sie kein Selbstvertrauen haben. Sie bemühten sich zwar, hatten aber keine Durchschlagskraft. So entwickelt sich ein langweiliges Spiel mit wenigen Höhepunkten. Zum psychologisch perfekten Zeitpunkt konnten die Hausherren dann in der 44. Minute auf 2:0 durch Süle per Kopf erhöhen. In der zweiten Halbzeit tat sich ebenso wenig. Nach einer Stunde konnte Beck dann nach einer schönen Kombination zum 3:0 treffen und entschied die Partie damit endgültig. Die Hamburger waren jetzt nur noch um Schadenbegrenzung bemüht und schafften es nicht mal gegen die, vor dem Spiel, schlechteste Defensive der Liga ein Tor zu erzielen. Hoffenheim spielte zum ersten Mal zu Null in dieser Saison und ging als verdienter Gewinner vom Platz.

Wie spielte Hertha am letzten Spieltag?

Die Berliner legten stark los und gingen schon in der 4. Minute durch einen Kopfball von Ramos in Führung. Nürnberg zeigte sich aber wenig geschockt und kam immer besser ins Spiel. Als die Berliner Defensive den Ball nicht richtig klären konnte, nutzte der FCN das sofort: van den Bergh konnte den Ball nicht richtig weg schlagen und schoss das Leder direkt für die Füße von Feulner, der aus 17 Metern zum Ausgleich traf (20.). Danach wurde der Verteidiger ausgewechselt, da er auch schon Gelb vorbelastet war. Danach ließen sich die Franken zu oft aus kontern und hatten Glück, dass der Aufsteiger nicht in Führung ging. Nach dem Pausentee waren die Gastgeber das bessere Team und drängten auf die Führung. Ausgerechnet in der stärksten Phase der Hauptstädter konnte Drmic einen Pfostenschuss von Ginzcek abstauben (68.). Die Luhukay-Elf warf jetzt alles nach vorne und hätte durch Ramos den Ausgleich verdient gehabt. Doch der Schiedsrichter (der zunächst Rot und Elfmeter für die „Alte Dame“ gab) nahm seine Entscheidung zurück und entschied auf Abstoß für den Club. Drmic verwertete dann den Foulelfmeter in der Nachspielzeit zum 3:1 Endstand. Ein glücklicher Sieg für den FCN.

Mögliche Aufstellung:

HSV

Adler – Diekmeier, Tah, Westermann, Jansen – Badelj, Arslan – Ilicevic, van der Vaart, Calhanoglu – Zoua
Trainer: van Marwijk

Hertha

Kraft – Pekarik, Lustenberger, S. Langkamp, J. van den Bergh – Hosogai, Cigerci – Allagui, Skjelbred, N. Schulz – Ramos
Trainer: Luhukay

Formcheck:

HSV

01/02/14 Bundesliga Hoffenheim – Hamburg N – 3:0
26/01/14 Bundesliga Hamburg – Schalke 04 N – 0:3
18/01/14 Testspiele Hamburg – FC Basel S – 4:2  
14/01/14 Testspiele Hamburg – Almaty S – 3:0  
10/01/14 Testspiele Hamburg – Vitesse U – 0:0

Hertha

02/02/14 Bundesliga Hertha – Nürnberg N – 1:3
25/01/14 Bundesliga E. Frankfurt – Hertha N – 1:0
15/01/14 Testspiele M’gladbach – Hertha N – 3:0  
12/01/14 Testspiele Hertha – Hannover U – 0:0  
11/01/14 Testspiele Hertha – Aarau U – 1:1

HSV: 2 Siege – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 2 Niederlagen

Hertha: 0 Siege – 2 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 3 Niederlagen

(Stand: 05. Februar 2014)

Statistik: HSV gegen Hertha 

13.08.2011 Bundesliga Hamburger SV – Hertha BSC  2:2 (1:1)
06.03.2010 Bundesliga Hamburger SV – Hertha BSC  1:0 (1:0)
03.05.2009 Bundesliga Hamburger SV – Hertha BSC  1:1 (1:0)
03.11.2007 Bundesliga Hamburger SV – Hertha BSC  2:1 (1:0)
27.08.2006 Bundesliga Hamburger SV – Hertha BSC  1:1 (1:0)
10.12.2005 Bundesliga Hamburger SV – Hertha BSC  2:1 (2:0)
26.09.2004 Bundesliga Hamburger SV – Hertha BSC  2:1 (1:1)
13.03.2004 Bundesliga Hamburger SV – Hertha BSC  2:0 (1:0)
02.03.2003 Bundesliga Hamburger SV – Hertha BSC  1:0 (0:0)
13.10.2001 Bundesliga Hamburger SV – Hertha BSC  4:0 (2:0)
28.01.2001 Bundesliga Hamburger SV – Hertha BSC  1:2 (1:0)
11.09.1999 Bundesliga Hamburger SV – Hertha BSC  5:1 (3:0)
11.12.1998 Bundesliga Hamburger SV – Hertha BSC  0:4 (0:1)
07.02.1998 Bundesliga Hamburger SV – Hertha BSC  1:1 (1:1)

8 Siege HSV – 4 Unentschieden – 2 Siege Hertha

Wett-Quoten HSV gegen Hertha

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Sieg HSV: 2.60

Unentschieden: 3.40

Sieg Hertha: 2.60

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Sieg HSV: 2.60

Unentschieden: 3.50

Sieg Hertha: 2.70

(Stand: 05. Februar 2014)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Beide starteten schlecht in die Rückrunde, wobei die Hertha spielerisch aber den deutlich besseren Eindruck als der HSV hinterließ. Hamburg verlor die letzten drei Heimspiele und konnte aus den letzten fünf Partien keine Punkte holen. Der Bundesligadino wankt und befindet sich mit einem Bein in der zweiten Liga. Auch spielerisch scheinen die Spieler nicht begriffen zu haben, um was es für den Verein geht. Die Hertha reist zwar auch nicht mit dem größten Selbstvertrauen an die Elbe, gerade die letzte Partie gegen Nürnberg könnte noch an der „Alten Dame“ nagen. Schaffen es die Hauptstädter aber ihre dennoch guten Leistungen der letzten Wochen auch in der Imtech-Arena abzurufen, werden sie dieses Spiel gewinnen. Der HSV ist total von der Rolle, weswegen wir glauben, dass auch die Luhukay-Elf alle drei Zähler aus Hamburg mit an die Spree nimmt.

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg Hertha

Wettquote auf Tipico: 2.70

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