24. Februar 2014

Zenit St. Petersburg – Borussia Dortmund Tipp (25.02.2014) Wett-Quoten, Aufstellung & Champions League Vorhersage

Kategorie: Champions League Tipps — bundesliga @ 14:42



Zwischenstation Russland: Dortmund zu Gast in St. Petersburg

Champions League Tipps

Zenit St. Petersburg Dortmund Tipp – 25.02.2014 um 18:00 Uhr

Dienstag, den 25.02.2014 um 18 Uhr, findet das Hinspiel im Champions-League Achtelfinale zwischen Zenit St. Petersburg und Borussia Dortmund statt. Mit viel Glück zogen die Russen in die nächste Runde rein. Am letzten Spieltag der Gruppe G gab es beim zuvor sieglosen Schlusslicht Austria Wien eine satte 4:1 Niederlage. Da Gruppensieger Atletico Madrid aber den FC Porto zuhause mit 2:0 wieder in die Heimat schickte, reichte es dank einem Zähler mehr doch nur für Rang zwei und somit auch für das Achtelfinale. Nur ein einziger Sieg (1:0 beim FC Porto), drei Unentschieden, aber auch nur eine Niederlage reichten in der Endabrechnung für die Runde der letzten 16. Dortmund kam dank des Sieges im letzten Gruppenspiel in Marseille (2:1) sogar noch als Erster ins Achtelfinale. Lewandowski (4.) und Großkreutz (87.) sorgten für die Treffer. Großkreutz war der Held des Abends, denn ohne sein Tor würden die Schwarz-Gelben jetzt in der Europa League spielen. Vier Siege und zwei Pleiten reichten für Rang eins in Gruppe F. Die Klopp-Elf, Arsenal London und der SSC Neapel hatten alle jeweils 12 Punkte auf dem Konto und verdeutlichen, wie eng und stark die Gruppe war. Mit elf Toren erzielte der BVB die meisten in der Gruppe und war der Grundstein für den Einzug ins Achtelfinale.

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Teamcheck Zenit St. Petersburg

Russischer Meister ist Zenit St. Petersburg aktuell nicht. Titelträger der russischen Premier Liga ist noch ZSKA Moskau. Die Moskauer werden die Meisterschaft aber kaum noch verteidigen können und stehen nur auf Platz sechs. Zenit rangiert nach 19 Spieltagen punktgleich mit Tabellenführer Lokomotive Moskau auf Platz zwei. Mit 40 Toren stellt die Mannschaft von Luciano Spalletti die gefährlichste Offensive in Russland. Das nächste Ligaspiel muss St. Petersburg erst wieder im März antreten und kann sich so in Ruhe auf den deutschen Vizemeister ohne Doppelbelastung vorbereiten. Die letzte Pflichtspielpartie in der heimischen Liga bestritt man am Nikolaustag zuhause gegen Ural Jekateriburg (2:1). Die Tore für den Vizemeister erzielten Hulk (12.) und Lombaerts (75.). Erst drei Spiele gingen in der Liga für das russische Topteam verloren, bei 12 Siegen und vier Unentschieden.

Danny und Hulk spielen eine überragende Saison bei Zenit. Sie sind auch wettbewerbsübergreifend ein wichtiges Duo für die Spalletti-Elf und trafen schon im zweistelligen Bereich. Den beiden Stars wird es egal sein, dass sich die Fachleute darin einig sind, dass der BVB die vermeintlich leichteste Mannschaft im Achtelfinale zugelost bekommen hat. Allerdings weiß Dortmund damit umzugehen, denn St. Petersburg mauserte sich die vergangenen Jahre zum Topteam in Russland. Die Offensive mit Brasiliens Superstar Hulk und den russischen Nationalspielern Arshavin und Kerzhakov. Apropos „Sbornaja“ der Großteil von Zenit stellt sich aus russischen Nationalspielern zusammen. Keeper Malafeev, Rechtsverteidiger Anyukov, sowie die Mittelfeldspieler Fayzulin, Shirkov und Zyryanov tragen alle das Nationaltrikot. Von einem leichten Los kann da jedenfalls nicht gesprochen werden.

Sperren oder Verletzungen sind nicht bekannt, sodass Coach Spalletti auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann.

Nur fünf Tore schoss Zenit in der laufenden Champions-League Saison und vier davon erzielte der Vizemeister selbst. Die beiden Stürmer Hulk und Aleksandr Kerzhakov sind mit jeweils zwei Treffern die einzigen Torschützen für Zenit.

Teamcheck Borussia Dortmund

Die Mannschaft von Jürgen Klopp hat sich die Generalprobe für die Partie bei Zenit sicher anders vorgestellt. Beim Sorgenkind der Liga HSV gab es eine 3:0 Packung. Die Borussia zeigte nur selten seine Klasse, schaffte es nicht die verunsicherten Hanseaten so unter Druck zu setzen, um das Spiel zu gewinnen. Die Angriffe wurden teilweise zu fahrig vorgetragen und der zuletzt gelobte Power-Fußball des BVB wurde gänzlich vermisst. Die Aufgabe für Klopp nach dem Spiel dürfte klar sein. Das Spiel muss schnell aus den Köpfen, denn nur drei Tage später steigt das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse. Von Hamburg geht es mit einem kurzen Zwischenstopp in Dortmund gleich weiter ins kalte Russland. Die Schwarz-Gelben verpassten durch die Niederlage in Hamburg den Sprung auf Platz zwei. Bayern Jäger Leverkusen unterlag in Wolfsburg und der BVB hätte sich mit den eingeplanten „Dreier“ auf den zweiten Rang vorschieben können. Nach 22 Spieltagen hat die Klopp-Elf 42 Punkte auf der Habenseite und ein Torverhältnis von 51:27. Damit kassierte man die meisten Gegentreffern der Top drei der Bundesliga.

Einen auf den sich die BVB-Fans und vor allem die Mannschaft in den letzten Spielen immer verlassen konnte, war Torwart Roman Weidenfeller. Nach dem 41 Meter Freistoß von Hamburgs Calhanoglu sah der Nationalkeeper schlecht aus, verzichtete auf eine Mauer. Aus der Entfernung kann man dem Schlussmann aber keinen Vorwurf machen, auf die Mauer verzichtet zu haben. Dennoch sah es sehr unglücklich aus, da wirklich alle Dortmunder nur zuschauten und Weidenfeller einen Tick zu weit draußen stand.

Marco Reus ist wieder fit, wurde in der zweiten Halbzeit gegen den HSV eingewechselt. Sorgen muss sich Klopp um seinen Torjäger machen. Robert Lewandowski trabte nach dem Spiel an der Elbe aus der Kabine und teilte seinem Coach mit, dass er krank ist (Erkältung). Sein Einsatz für Dienstag ist also gefährdet. Sicher passen müssen weiterhin auch Neven Subotic und Jakub Blaszczykowksi (beide Kreuzbandriss), sowie Ilkay Gündogan (Virus), Jannik Bandowski (Knöchel), Sven Bender (Schambeinentzündung) und Mats Hummels (Fuß). Die Rückkehr von Innenverteidiger Hummels erwartet Dortmund mit viel Freude. Ersatzspieler Manuel Friedrich macht seine Sache zwar nicht schlecht, besitzt aber nicht mehr die Klasse eines Hummels oder Subotic. In Hamburg war er mit verantwortlich für den ersten Gegentreffer. Hummels fällt zwar für das Hinspiel in St. Petersburg aus, im Rückspiel kann Coach Klopp aber vielleicht wieder auf ihn zurückgreifen.

Wie in der Bundesliga, ist auch in der Champions-League Robert Lewandowski treffsicherster Borusse. In der Königsklasse netzte der polnische Nationalspieler vier Mal ein. In der Bundesliga jubelte er 14 Mal. Offensivspieler Marco Reus traf auf internationaler Bühne in dieser Saison zwei Mal.

Mögliche Aufstellung:

Zenit St. Petersburg

Lodygin – Ansaldi, Lombaerts, Hubocan, Criscito – Fayzulin, Witsel – Hulk, Shatov, Arshavin – Rondon
Trainer: Spalletti

Dortmund

Weidenfeller – Piszczek, M. Friedrich, Sokratis, Schmelzer – Kehl, Sahin – Hofmann, H. Mkhitaryan, Reus – Lewandowski
Trainer: Klopp

Formcheck:

Zenit St. Petersburg

11/02/14 Testspiele Slovan Bratislava – FK Zenit N – 2:1  
05/02/14 Testspiele FK Zenit – Metalist Kharkiv N – 1:2  
02/02/14 Testspiele FK Zenit – ZSKA Moskau S – 2:0  
30/01/14 Testspiele Shakhtar Donetsk – FK Zenit N – 2:1  
23/01/14 Testspiele Salzburg – FK Zenit S – 0:1

Dortmund

22/02/14 Bundesliga Hamburg – Dortmund N – 3:0
15/02/14 Bundesliga Dortmund – E. Frankfurt S – 4:0
11/02/14 DFB- Pokal E. Frankfurt – Dortmund S – 0:1
08/02/14 Bundesliga Bremen – Dortmund S – 1:5
31/01/14 Bundesliga Braunschweig – Dortmund S – 1:2

Zenit St. Petersburg: 2 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 3 Niederlagen

Dortmund: 4 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

(Stand: 24. Februar 2014)

Statistik: Zenit St. Petersburg gegen Dortmund 

Es liegt kein Direktvergleich zwischen beiden Mannschaften vor.

0 Siege Zenit St. Petersburg – 0 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 0 Siege Dortmund

Wett-Quoten Zenit St. Petersburg gegen Dortmund

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Sieg Zenit St. Petersburg: 4.50

Unentschieden: 3.80

Sieg Dortmund: 1.85

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Sieg Zenit St. Petersburg: 4.40

Unentschieden: 3.70

Sieg Dortmund: 1.85

(Stand: 24. Februar 2014)

Champions League Wett Tipp Vorhersage

Der BVB hatte die deutlich schwerere Gruppe und konnte sich in dieser als Gruppensieger für das Achtelfinale qualifizieren. St. Petersburg ist gerade so unter die letzten 16 Mannschaften gekommen und hatte sehr viel Glück am letzten Spieltag. Auch die Mannschaft der Dortmunder ist stärker als die der Russen, sodass die Borussia als Favorit in beiden Partien gehen wird. Dass es aber nicht immer einfach im kalten Russland sein wird, sah man in der Vergangenheit. Der Vizemeister hat gerade zuhause viele gute Mannschaften geschlagen und gilt als unangenehmer Gegner. Hinzu kommt: St. Petersburg hat noch Winterpause und wird ausgeruhter und besser vorbereitet in das Spiel gehen können. Dennoch glauben wir, dass der deutsche Vizemeister zu stark für Zenit ist und deshalb die Heimreise in den Ruhrpott mit einem Sieg im Rücken antreten wird.

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg Dortmund

Wettquote auf Tipico: 1.85

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* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!






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