17. Oktober 2013

HSV – VfB Stuttgart Tipp (20.10.2013) Wett-Quoten, Aufstellung & Bundesliga Vorhersage

Kategorie: Bundesliga Vorhersage & Tipps — bundesliga @ 12:35



Legt der HSV nach der 5:0 Gala gegen Stuttgart nach?

Bundesliga Tipps

HSV Stuttgart Tipp – 20.10.2013 um 15:30 Uhr

Sonntag, den 20.10.2013 um 15:30 Uhr, findet in der Hamburger Imtech-Arena das Bundesligaspiel zwischen dem Hamburger SV und VfB Stuttgart statt. Der HSV konnte sich am letzten Spieltag eindrucksvoll zurückmelden und siegte in Nürnberg 5:0. Der VfB ist unter Thomas Schneider in der Bundesliga weiterhin ungeschlagen und will die Serie auch im hohen Norden aufrecht erhalten. Der Bundesliga Dino steht auf Platz 15 mit acht Punkten und einem Torverhältnis von 17:19. Die Schwaben haben drei Zähler mehr auf dem Konto, stehen damit auf Rang sieben mit einem Torverhältnis von 16:10. Die van Marwijk-Elf kann sich mit einem weiteren Sieg von unten befreien und würde langsam wieder in sicheres Fahrwasser gelangen. Stuttgart will den Anschluss an die europäischen Ränge nicht aus den Augen verlieren und peilt deshalb nach dem enttäuschenden Remis gegen Bremen zuletzt, einen Sieg in der Hansestadt an.

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Teamcheck Hamburger SV

Die Hamburger feierten erst ihren zweiten Sieg in der Saison, dafür aber ordentlich. Das 5:0 in Nürnberg war überzeugend und erinnert irgendwie auch ein bisschen an die letzte Saison, als die Rothosen zwischendurch immer mal wieder überraschen konnten. Der Sieg beim Club war keine Sensation, aber in der Höhe definitiv nicht zu erwarten. Zum Matchwinner wurde Leihgabe Pierre-Michel Lasogga, der drei Tore beisteuerte und einen lumpenreinen Hattrick erzielte. Innerhalb von sieben Minuten traf der Stürmer und trug sich damit als schnellster Hattrick-Auswärtstorschütze in die Geschichtsbücher ein. Ganz stark war auch HSV-Kapitän Rafael van der Vaart, der zwei Tore vorbereitete und eins selber erzielte. Damit hat der viel kritisierte Spielmacher sogar mehr Scorerpunkte als Franck Ribery, Europas Fußballer des Jahres. Nun ist die Mannschaft von Bert van Marwijk in der Pflicht gegen Stuttgart nachzulegen, damit der Sieg in Nürnberg vergoldet werden kann. Genau da könnte die Schwäche der Hanseaten liegen, schon letzte Saison konnten das Gründungsmitglied der Bundesliga nur selten zwei Spiele am Stück gewinnen.

Die Innenverteidigung beim HSV bilden Johan Djourou und Jonathan Tah. Tah ist Hamburger Eigengewächs und 17 Jahre alt, spielte die letzten vier Spieltage von Anfang an und wusste sofort zu überzeugen. Neben seinen schulischen Hausaufgaben trainiert er bei den Profis mit und ist nebenbei Stammspieler beim HSV. Experten sagen ihm eine große Karriere voraus. Seine Auffassungsaufgabe ist für sein Alter enorm, als Beispiel nannte Trainer van Marwijk eine Szene aus dem Pokalspiel gegen Greuther Fürth, als er einen Ball auf der Linie rettete und das nur möglich war, weil er den richtigen Laufweg wählte und zudem die Situation früh erkannte. Die HSV-Fans werden noch viel Spaß mit ihren Juwel haben.

Der HSV bestritt drei Heimspiele und konnte erst ein Mal gewinnen (Braunschweig). Die Partien gegen Hoffenheim und Bremen gingen verloren. Dadurch steht man in der Heimtabelle auch nur auf den 15. Platz. Immerhin ist man nicht mehr die Schießbude der Liga mit 19 Gegentoren, hat aber noch immer die zweitschlechteste Defensive, schlechter ist nur Hoffenheim mit 20 Gegentoren. Immerhin ist man mit 17 geschossenen Treffern in der Offensive in den Top 5 der Liga.

Tomas Rincon (Kieferbruch), Slobodan Rajkovic (Innenbandanriss), Dennis Diekmeier (Fußbruch) und Kerim Demirbay (Muskelfaserriss) werden gegen die Schwaben nicht auflaufen können.

Pierre-Michel Lasogga traf vier Mal, genauso wie Spielmacher Rafael van der Vaart. Damit sind die beiden Offensivspieler die torgefährlichsten Akteure der Norddeutschen.

Teamcheck VfB Stuttgart

Gegen die Bremer wollte die Mannschaft von Trainer Thomas Schneider eigentlich den zweiten Heimsieg einfahren. Die Leistung der Stuttgarter hat gestimmt, doch einige gute Möglichkeiten wurden vergeben. Es war mehr drin, aber am Ende muss sich der VfB mit dem einen Zähler zufrieden geben. Dennoch bleibt die gute Serie unter Trainer Schneider bestehen. Denn mit ihm sind die Schwaben weiterhin ungeschlagen.

293 Bundesligaspiele, 44 davon für Nürnberg, absolvierte der ehemalige deutsche Nationalspieler Cacau für die Süddeutschen seit 2003. Einen Stammplatz hat der schnelle Stürmer aber auch bei Schneider nicht, doch das Verständnis der beiden lässt den Reservisten wieder auf mehr Einsatzminuten hoffen. Im Test während der Länderspielpause gegen Hoffenheim (0:2) spielte Cacau die vollen neunzig Minuten, konnte aber kein Tor beisteuern. Dennoch lässt ihn Schneider nicht fallen und erinnert an seine Verdienste im Trikot mit dem Brustring. Die Schneider-Elf ist für schnellen Offensivfußball bekannt, hat mit Harnik und vor allem Ibisevic zwei Stürmer in der Startelf, die nicht wegzudenken sind. Cacau nimmt die Reservistenrolle an, anders als in der Vergangenheit, als er dann durch mosern auffiel. Auch das ist ein Verdienst des neuen Trainers.

Dass man mit einem guten Gefühl nach Hamburg fährt, ist den relativ guten Auswärtsspielen zu verdanken. Vier Partien in der Fremde musste der VfB bestreiten und ging zwei Mal als Sieger vom Platz, steht damit in der Auswärtstabelle auf Rang fünf. Gegen heimschwache Hamburger durchaus ein Vorteil für die Schwaben.

Keeper Sven Ulreich trainiert dosiert wieder mit der Mannschaft nach seiner Handverletzung, wird in Hamburg aber wohl dennoch ausfallen. Ersatzmann Thorsten Kirschbaum wird ihn, wie schon gegen Bremen, vertreten. Dortmund-Leihgabe Moritz Leitner (Knochenödem) wird dem Team auch weiterhin fehlen.  

Vedad Ibisevic traf sechs Mal in acht Bundesligaspielen und ist damit natürlich erfolgreichster Torschütze im VfB-Dress. Auch für Bosnien-Herzegowina war der Torjäger mit einem Treffer vor wenigen Tagen erfolgreich und beweist auch im Trikot seines Landes seine Torgefährlichkeit. Sturmkollege Martin Harnik (traf ebenfalls für sein Nationalteam Österreich) und Mittelfeldspieler Alexandru Maxim trugen sich jeweils drei Mal in die Torschützenliste ein. 

Wie spielte der HSV am letzten Spieltag?

Die angeschlagenen Hamburger mussten nach Nürnberg zum Keller-Duell antreten. Anfangs hatte der Bundesliga-Dino noch Glück, als ein Pekhart-Kopfball knapp am HSV-Gehäuse vorbei schrammte. Danach aber machte es van der Vaart deutlich besser und haute eine Westermann-Flanke volley per Scherenschlag in die Nürnberger Maschen (17.). Davor war es noch ein Spiel auf Augenhöhe, das der Club immer mehr aus der Hand gab. Der HSV lehnte sich nach der Führung etwas zurück, ohne dabei aber Gefahr zu laufen, den Ausgleich zu kassieren. Nach dem Seitenwechsel dauerte es dann bis zur 60. Minute bis die Gäste alles klar machten. Lasogga traf nach einem schönen van der Vaart-Pass zum 2:0 (60.), nach einer Ecke staube er zum 3:0 (63.) ab und nach einem krassen Abspielfehler von Nilsson haute er die „Pille“ aus gut 23 Metern ins Tor (67.). Damit gelang der Berliner Leihgabe ein lupenreiner Hattrick in acht Minuten. Das war sogar der Viertschnellste der Bundesligageschichte und der schnellste Auswärts-Hattrick überhaupt.

Club-Keeper Schäfer reihte sich nahtlos ein in die Fehlerkette seiner Mitspieler und drosch einen Befreiungsschlag genau auf Arslan, der den Ball direkt aus gut 40 Metern über den verdutzten Schäfer ins leere Tor beförderte (73.). Beister vergab kurz vor dem Ende noch das 6:0 per Kopf. Ein verdienter Sieg für die Rothosen gegen einen total verunsicherten und desolaten FC Nürnberg.

Wie spielte Stuttgart am letzten Spieltag?

Der VfB hatte Werder Bremen zu Gast und konnte schon früh in Führung gehen. Schwaab verlängerte eine Maxim-Ecke, die Harnik schon in der 5. Minute zur 1:0 Führung abstauben konnte. Danach hatten die Schwaben mehr vom Spiel, Bremen stand in der Defensive aber kompakt und ließ nicht mehr viel zu. Stuttgart mühte sich das Bollwerk zu knacken, fand aber keine Mittel das zweite Tor draufzulegen. Nach einer Unsicherheit in der VfB-Defensive glich Petersen in der 37. Minute zum 1:1 aus. Die Folge waren verdutzte Gesichter der Stuttgarter Spieler auf den Weg in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel war die Schneider-Elf drückend überlegen, Werder aber stand noch tiefer drin, womit die Hausherren deutliche Probleme hatten. Die Süddeutschen feierten ein Eckenfestival gegen die Dutt-Elf. Die Bremer waren nur noch auf den einen Punkt aus und taten für die Offensive nichts mehr. Stuttgart rannte zwar an und wollte den Siegtreffer, doch wie im ersten Durchgang fand man die Lücke nur ein einziges Mal. Somit blieb es beim schmeichelhaften Remis für den SVW.

Mögliche Aufstellung:

HSV

Adler – Westermann, Tah, Djourou, Jansen – Badelj, Arslan – Beister, van der Vaart, Calhanoglu – Lasogga
Trainer: van Marwijk

Stuttgart

Kirschbaum – G. Sakai, Schwaab, Rüdiger, Boka – Kvist, Gentner – Harnik, Traoré – Maxim – Ibisevic
Trainer: Schneider

Formcheck:

HSV

06/10/13 Bundesliga Nürnberg – Hamburg S – 0:5
01/10/13 Testspiele Karlsruhe – Hamburg S – 0:1  
28/09/13 Bundesliga E. Frankfurt – Hamburg U – 2:2
24/09/13 DFB- Pokal Hamburg – Fürth S – 1:0
21/09/13 Bundesliga Hamburg – Bremen N – 0:2

Stuttgart

05/10/13 Bundesliga Stuttgart – Bremen U – 1:1
29/09/13 Bundesliga Braunschweig – Stuttgart S – 0:4
25/09/13 DFB- Pokal Freiburg – Stuttgart N – 2:1
22/09/13 Bundesliga Stuttgart – E. Frankfurt U – 1:1
13/09/13 Bundesliga Hertha – Stuttgart S – 0:1

HSV: 3 Siege – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

Stuttgart: 2 Siege – 2 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

(Stand: 16. Oktober 2013)

Statistik: HSV gegen Stuttgart 

21.10.2012 Bundesliga Hamburger SV – VfB Stuttgart  0:1 (0:1)
03.03.2012 Bundesliga Hamburger SV – VfB Stuttgart  0:4 (0:2)
27.11.2010 Bundesliga Hamburger SV – VfB Stuttgart  4:2 (3:1)
12.09.2009 Bundesliga Hamburger SV – VfB Stuttgart  3:1 (1:0)
29.10.2008 Bundesliga Hamburger SV – VfB Stuttgart  2:0 (1:0)
20.10.2007 Bundesliga Hamburger SV – VfB Stuttgart  4:1 (3:0)
07.04.2007 Bundesliga Hamburger SV – VfB Stuttgart  2:4 (0:3)
26.02.2006 Bundesliga Hamburger SV – VfB Stuttgart  0:2 (0:1)
12.02.2005 Bundesliga Hamburger SV – VfB Stuttgart  2:1 (1:1)
08.05.2004 Bundesliga Hamburger SV – VfB Stuttgart  2:1 (1:0)

6 Siege HSV – 0 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 4 Siege Stuttgart

Wett-Quoten HSV gegen Stuttgart

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Sieg HSV: 2.40

Unentschieden: 3.40

Sieg Stuttgart: 2.80

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Sieg HSV: 2.40

Unentschieden: 3.40

Sieg Stuttgart: 3.00

(Stand: 16. Oktober 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Durch den starken Auftritt in Nürnberg werden die Hanseaten wieder Selbstvertrauen getankt haben. Unter Neu-Coach Bert van Marwijk ist der HSV noch ungeschlagen und wirkt deutlich sicherer als vor der Amtszeit von „Holland-Berti“. Zwei Siege in Serie schaffte der HSV zuletzt eher selten, ganze drei Mal in der letzten Saison konnte man die Mini-Serie hinlegen. Ähnlich sieht es bei den Schwaben aus. Die Süddeutschen treten auch deutlich besser auf, als an den ersten drei Spieltagen unter Ex-Coach Bruno Labaddia. Beide Teams sind in etwa gleichstark einzuschätzen und werden sich einen engen Kampf an der Elbe liefern. Deshalb gehen wir davon aus, dass beide Mannschaften Tore schießen werden und die Partie mit einem Remis endet. 

Wett Tipp Bundesligatrend: Beide Teams treffen – JA

Wettquote auf Tipico: 1.42

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