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12. Dezember 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipps

Schalke Freiburg Tipp – 15.12.2013 um 15:30 Uhr

Sonntag, den 15.12.2013 um 15:30 Uhr, findet in der Veltins-Arena auf Schalke das Bundesligaspiel zwischen dem FC Schalke 04 und dem SC Freiburg statt. Die Königsblauen verloren das Spitzenspiel in Mönchengladbach, stehen aber immer noch auf Platz sechs mit 24 Punkten und 30:28 Toren. Dennoch reicht die Tatsache nicht, dass der S04 trotzdem auf einem internationalen Rang steht und die Diskussion um Trainer Keller nimmt zu. Die Breisgauer gingen gegen Wolfsburg zuhause 0:3 unter und konnten an das starke Pokalachtelfinale gegen Leverkusen nicht anknüpfen. Damit steht die Streich-Elf weiterhin auf Relegationsplatz 16 mit 11 Zählern und 14:18 Toren.

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Teamcheck Schalke 04

Die Mannschaft von Jens Keller unterlag unglücklich in Mönchengladbach und wird bis zum Mittwochabend (Champions-League Partie gegen den FC Basel) die Trainerdiskussion nicht aufhalten können. Ein „Absteigen“ in die Europa-League würde dem Trainer wohl den Job kosten. Schafft der Übungsleiter den Einzug in das Achtelfinale der Königsklasse, wird er bis zur Winterpause Cheftrainer bleiben. Doch selbst danach, sind sich Insider sicher, wird es, egal wie die Spiele enden werden, einen neuen Coach zur Rückrunde geben. Die Club-Bosse sollen sich bereits um den Ex-Bremer Thomas Schaaf bemühen. Die anhaltenden Diskussionen um Keller lassen den Verantwortlichen keine andere Wahl, sich für die Rückrunde auf der Trainerbank neu aufzustellen. Damit würde der Club auch die meisten Fans ruhig stellen, denn bei den Anhängern wird er von der Mehrheit auch nicht gemocht. Die Spieler, allen voran Julian Draxler, geben dem Coach keine Schuld an der Krise. „Bei den Fehlern die wir begehen, kann kein Trainer der Welt etwas machen“, so der junge Offensivspieler. 

Als Saisonziel haben die Königsblauen die erneute Qualifikation zur Champions-League ausgegeben. Das Saisonziel ist durch die Niederlage am Niederrhein in weite Ferne gerückt. Denn zu den „Fohlen“ hat S04 jetzt sieben Zähler Rückstand. Die Königsklasse ist auf Schalke schon fast jedes Jahr Pflicht. Denn der Ruhrpott-Club hat über 150 Millionen Euro Verbindlichkeiten. Zudem musste das Arena-Dach repariert werden und verschlang 8,9 Millionen Euro, die im Geschäftsbericht 2012 hauptsächlich für das Minus verantwortlichen waren. Selbst wenn sich die „Knappen“ für die Europa-League qualifizieren, wird niemand wirklich zufrieden sein. Im ehemaligen UEFA-Cup verdient man erst ab dem Viertelfinale wirklich gutes Geld und selbst bei einem Euro-League Sieg hätte man nicht annähernd so viel Geld verdient, wie in der Königsklasse.

Die Partie am Mittwochabend in der Champions-League gegen den Schweizer Meister FC Basel konnte Schalke in der Veltins-Arena mit 2:0 für sich entscheiden. Eine Stunde lang agierte die Keller-Elf in Überzahl und konnte diese dann auch nutzen durch die Tore von Draxler (51.) und Matip (57.). Damit ziehen die „Knappen“ als Gruppenzweiter ins Achtelfinale der Königsklasse ein.

In der Veltins-Arena trat die Keller-Elf bisher sieben Mal an und konnte den Platz vier Mal als Sieger verlassen, bei einem Remis und zwei Heimpleiten. In der Heimtabelle rangiert Königsblau damit auf Platz acht. Der unsicherste Mannschaftsteil der Schalker ist die Defensive. 28 Gegentore bedeuten, dass man die fünftschlechteste Abwehr der Liga hat. Die Defensive im eigenen Stadion ist auch nicht viel besser. Auch dort befindet man sich nur im grauen Mittelfeld.

Marco Höger und Dennis Aogo werden dem Club noch lange fehlen. Beide Akteure leiden unter einem Kreuzbandriss. Torjäger Klaas-Jan Huntelaar fehlt schon länger mit Innenbandriss im Knie und wird die Hinrunde auch nicht mehr auflaufen können. Kapitän Benedikt Höwedes sah in Gladbach die Gelb-Rote Karte und wird gegen Freiburg einmal aussetzen müssen.

Die beiden Offensivspieler Jefferson Farfan und Adam Szalai netzten jeweils fünf Mal ein und sind die treffsichersten Spieler im S04 Trikot. Auch Mittelfeldstratege Kevin-Prince Boateng konnte sich schon fünf Mal als Torschütze eintragen.

Teamcheck SC Freiburg

Trainer Christian Streich kann ein angenehmer Zeitgenosse sein, wenn dem Übungsleiter aber das Spiel so dermaßen an die Nieren gegangen ist, kann der sonst so beherrschte Coach auch mal aus der Haut fahren, hat sich dabei aber immer noch unter Kontrolle. Wie schwer ein Interview nach der Partie dann mit Streich ist, musste die Sky-Moderatorin am eigenen Leib erfahren. Antworten gab er nicht wirklich, er kochte innerlich vor Wut und war kurz angebunden. So wie der Trainer sich präsentierte, so kann man die Situation im Breisgau beschreiben. Nach dem starken Pokalspiel gegen das Topteam aus Leverkusen, folgte die harte Ernüchterung gegen den VFL Wolfsburg. Die Streich-Elf verschlief wieder die Anfangsphase und musste anders als gegen B04 in der Anfangsphase gleich zwei Gegentreffer schlucken. Der Sportclub kommt einfach nicht aus dem Keller und Niederlagen in denen deutlich mehr drin ist, schmerzen bekanntlich noch viel mehr.

Im Moment hat es den Anschein, als möchte sich der SCF bis in der Winterpause retten, auch wenn Streich etwas anderes behauptet. Dass es schwer wird trotz der letzten sensationellen Saison war allen Beteiligten klar. Doch die Doppelbelastung und noch vor kurzem Dreifachbelastung machte dem Verein mehr zu schaffen, als man sich wohl selber vorstellen konnte. Gewinnt man am Donnerstagabend auch noch das Europa-League Spiel zuhause gegen den FC Sevilla, wird die Doppelbelastung auch in der Rückrunde noch spürbar sein. Das vorzeitige Aus auf internationalem Parkett würde sich am Ende der Saison sicherlich positiver auf die Punktzahl in der Bundesliga auswirken. Freiburg ist in einer Art Zwickmühle, doch allein die Europa-League für einen eventuellen Abstieg verantwortlichen zu machen, wäre auch eine falsche Saisonanalyse.

Auf Schalke wird es für die Streich-Elf sicher nicht einfach werden. Aber zurzeit sind die Freiburger auf fremden Platz besser aufgehoben als zuhause. Während man in der heimischen Arena noch auf den ersten Saisonsieg wartet und in der Heimtabelle auf dem letzten Platz steht, läuft es auswärts viel besser für den SC. Acht Partien, zwei Siege, zwei Unentschieden und vier Niederlagen, so die Bilanz der Breisgau-Brasilianer. Immerhin Rang 10 in der Auswärtstabelle. Das größte Freiburger Problem diese Saison ist Offensive wie Defensive. 14:28 Tore – damit steht man Defensiv und Offensiv schlecht da und man kassiert doppelt so viele Tore, wie man selber schießt.

Hoffnungen auf eine bessere Rückrunde hat der Verein aufgrund der vielen Rückkehrer nach der Winterpause. Die Langzeitverletzten Jonathan Schmid (Kreuzbandzerrung), Mensur Mujdza (Sehneneinriss Oberschenkel), Vegar-Eggen Hedenstad (Leisten-OP) und Francis Coquelin (Bänderteilanriss Sprunggelenk) werden im Idealfall alle wieder zum Kader stoßen und die Qualität enorm erhöhen zur Rückserie. Julian Schuster (Ermüdungsbruch) wird auch nicht mit nach Gelsenkirchen reisen und weiterhin ausfallen.

Die beiden Angreifer Admir Mehmedi trug sich dreimal in 14 Partien in die Torschützenliste ein. Die Sturmpartner Mike Hanke und Sebastian Freis, sowie Mittelfeldspieler Nicolas Höfler freuten sich jeweils zweimal über ihre Treffer. 

Wie spielte Schalke am letzten Spieltag?

Die Königsblauen waren in Mönchengladbach zu Gast und erwischten den besseren Start. Farfan brachte die Gäste per Foulelfmeter in Führung. Dabei hatten die „Fohlen“ noch Glück, dass es für die Notbremse nur Gelb gab und keinen Platzverweis. Die Favre-Elf ließ sich durch den Rückstand aber nicht aus dem Konzept bringen und kam in Person von Raffael durch ein Traumtor aus 20 Metern schon in der 25. Minute zum 1:1 Ausgleich. Bis zum Pausenpfiff war die Partie ausgeglichen und beide Mannschaften lieferten sich einen guten Fight. Doch Höwedes sein Handspiel im Strafraum sowie die fragwürdige Rote Karte für den Verteidiger brachte S04 auf die Verliererstraße. Kruse traf aus 11 Metern sicher zur Führung. Nach dem Wiederanpfiff spielte die Borussia die Überzahl clever aus und ließ Schalke kaum noch Chancen. Richtig Ruhe brachten die Hausherren aber auch nicht in die Partie, da sie versäumten das dritte Tor nachzulegen. Am Ende aber ein verdienter Sieg für die heimstarken Gladbacher.

Wie spielte Freiburg am letzten Spieltag?

Der SCF empfing Wolfsburg und verpennte schon wie gegen Leverkusen die Anfangsphase total. Nach einer Ochs-Flanke war Arnold bereits in der 8. Minute zur Stelle und besorgte die Führung für die Niedersachsen. Nur drei Minuten später nutzte Caligiuri einen Diagner-Patzer und luchste ihn den Ball ab. Seine Steilvorlage auf Gustavo konnte Olic frei vor dem Tor zum 2:0 für die Gäste nutzen. Die Breisgauer waren danach zwar besser im Spiel, doch richtig gefährlich wurde es nur einmal, als der Schiedsrichter zu unrecht auf Abseits entschied und Freiburg kurz vor der Pause hätte verkürzen können. Auch nach der Halbzeitpause schaffte es die Streich-Elf nicht die „Wölfe“ unter Druck zu setzen, um zum Torerfolg zu kommen. Die Partie plätscherte nur noch vor sich hin. Die Hecking-Elf stellte dann in der 90. Minute in Person von Schäfer den verdienten 3:0 Endstand her. 

Mögliche Aufstellung:

Schalke

Fährmann – Uchida, Matip, Felipe Santana, Kolasinac – J. Jones, Neustädter – Farfan, K.-P. Boateng, Fuchs – Szalai
Trainer: Keller

Freiburg

Baumann – Sorg, Höhn, Diagne, C. Günter – Ginter, Höfler – Fernandes, Freis – Darida – Mehmedi
Trainer: Streich

Formcheck:

Schalke

07/12/13 Bundesliga M’gladbach – Schalke 04 N – 2:1
03/12/13 DFB- Pokal Schalke 04 – Hoffenheim N – 1:3
30/11/13 Bundesliga Schalke 04 – Stuttgart S – 3:0
26/11/13 Champions League Steaua – Schalke 04 U – 0:0
23/11/13 Bundesliga E. Frankfurt – Schalke 04 U – 3:3

Freiburg

08/12/13 Bundesliga Freiburg – Wolfsburg N – 0:3
04/12/13 DFB- Pokal Freiburg – Leverkusen N – 1:2
01/12/13 Bundesliga M’gladbach – Freiburg N – 1:0
28/11/13 Europa League Slovan Liberec – Freiburg S – 1:2
23/11/13 Bundesliga Braunschweig – Freiburg S – 0:1

Schalke: 1 Sieg – 2 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 2 Niederlagen

Freiburg: 2 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 3 Niederlagen

(Stand: 11. Dezember 2013)

Statistik: Schalke gegen Freiburg 

15.12.2012 Bundesliga FC Schalke 04 – SC Freiburg  1:3 (1:2)
24.09.2011 Bundesliga FC Schalke 04 – SC Freiburg  4:2 (1:1)
12.02.2011 Bundesliga FC Schalke 04 – SC Freiburg  1:0 (0:0)
29.08.2009 Bundesliga FC Schalke 04 – SC Freiburg  0:1 (0:1)
11.12.2004 Bundesliga FC Schalke 04 – SC Freiburg  1:1 (1:0)
06.03.2004 Bundesliga FC Schalke 04 – SC Freiburg  3:0 (1:0)
23.02.2002 Bundesliga FC Schalke 04 – SC Freiburg  3:0 (3:0)
17.03.2001 Bundesliga FC Schalke 04 – SC Freiburg  0:0 (0:0)
04.12.1999 Bundesliga FC Schalke 04 – SC Freiburg  2:2 (1:1)
03.11.1998 Bundesliga FC Schalke 04 – SC Freiburg  1:1 (1:0)
24.05.1997 Bundesliga FC Schalke 04 – SC Freiburg  0:2 (0:0)

4 Siege Schalke – 4 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 3 Siege Freiburg

Wett-Quoten Schalke gegen Freiburg

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Sieg Schalke: 1.36

Unentschieden: 4.75

Sieg Freiburg: 8.50

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Sieg Schalke: 1.42

Unentschieden: 4.50

Sieg Freiburg: 8.00

(Stand: 11. Dezember 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Nur der Sieger der Partie kann das eigene Umfeld etwas beruhigen. Beide Mannschaften brauchen dringend die drei Punkte, um die Saisonziele zu erreichen. Dem Verlierer steht wahrscheinlich eine nicht so tolle Weihnacht ins Haus. Die besseren Karten hat eindeutig der S04, der zuhause spielen darf und auf einen SC trifft, der am Donnerstagabend noch im Europapokal gegen den FC Sevilla um den Einzug in die Zwischenrunde kämpfte. Die Keller-Elf musste zwar ebenfalls international antreten, hat aber nicht den Reisestress und auch noch einen Tag länger Pause. Freiburgs einzige Chance ist, dass es rumort in Gelsenkirchen und die Mannschaft unsicher wirkt. Aber auch der Sportclub war im letzten Bundesligaspiel schwach und wirkt alles andere als sicher. Die „Knappen“ setzen sich aber durch, da sie das bessere Team haben, das Heimrecht auf ihrer Seite und natürlich in dieser Saison einen klar besseren Eindruck hinterlassen als Freiburg. 

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg Schalke

Wettquote auf Tipico: 1.42

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12. Dezember 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipps

Wolfsburg Stuttgart Tipp – 14.12.2013 um 18:30 Uhr

Am Samstagabend, den 14.12.2013 um 18:30 Uhr, erwartet der VFL Wolfsburg den VfB Stuttgart in der Volkswagenarena zum Topspiel des 16. Spieltags. Die „Wölfe“ sind seit 7 Partien ungeschlagen und nehmen jetzt ganz klar Kurs auf die Champions-League Plätze. Die Hecking-Elf sammelte aus 15 Spielen 26 Punkte und steht damit auf Rang fünf. Das Torverhältnis beträgt 23:16. Die Schwaben konnten sich dank des 4:2 Heimsieges gegen auswärtsschwache Hannoveraner von den unteren Plätzen lösen und rangieren auf Platz 10 mit 19 Punkten und 28:28 Toren. Für beide Clubs ist das vorletzte Spiel vor der Winterpause nochmal richtungsweisend.

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Teamcheck VFL Wolfsburg

Sieben Spiele (fünf Siege) ist die Mannschaft von Dieter Hecking mittlerweile ungeschlagen. Die letzte Niederlage kassierte der VFL am 8. Spieltag zuhause im Derby gegen Eintracht Braunschweig (0:2). Die bittere Pleite im Niedersachsen-Derby war der Weckruf für die „Wölfe“. Der Verein kam nicht wirklich in die Gänge und enttäuschte nach dem Braunschweig jeden, der dem Club die Daumen drückt. Mittlerweile hat sich die Qualität im Kader durchgesetzt und der VFL ist ganz klar auf Kurs Europa. Vier Punkte vor Rang sieben und damit das Überwintern auf einen Europa-League Platz fast gesichert. Fünf Punkte Rückstand auf Platz vier (Mönchengladbach) sind in der jetzigen VFL-Form kein großer Vorsprung. Allerdings ist die Borussia in einer ähnlich starken Form wie die Wolfsburger und so könnte es ein langer aber spannender Kampf um Platz vier werden. Spätestens dann wenn Gladbach patzt und Wolfsburg gewinnt, ist der Kampf richtig eröffnet.

Nach dem 3:0 Sieg in Freiburg ist eigentlich klar, dass die Hecking-Elf auf einen teuren Spieler wie Diego verzichten kann. Teenie-Star Maximilian Arnold war im Breisgau wieder einer der besten Spieler und brachte seinen Verein auf die Siegerstraße. Er traf zur wichtigen und frühen Führung und ersetzte den Brasilianer, der kurzfristig mit muskulären Problemen ausfiel. Außerdem ist er im zentralen offensiven Mittelfeld gefährlicher als Diego und verdränge den Ex-Bremer schon auf die Rechtsaußen-Position. Es sieht immer mehr nach Trennung zwischen Wolfsburg und dem Spielmacher im Winter aus. Zumal die kostengünstigere Variante mit Kevin de Bruyne bald perfekt gemacht werden kann. Der belgische Nationalspieler hat keinen Stammplatz beim Chelsea London und droht nicht für die WM 2014 nominiert zu werden. In der VW-Stadt würde er in Diegos Fußstapfen treten und auch spielen. Was der kleine Mittelfeldspieler alles drauf hat, bewies er vergangene Saison in Bremen.

Fünf Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage, so die Bilanz der „Wölfe“ in der heimischen Volkswagenarena nach sieben Partien. Auch in der Heimtabelle steht der VFL damit auf einen internationalen Rang, nämlich Platz sechs. Zusammen mit Gladbach stellt man die sicherste Defensive zuhause, besser sind nur die Bayern die einen Treffer weniger kassierten (4). Damit es nach der Saison mit der Champions-League Qualifikation klappt, muss die Offensive aber noch besser werden. Mit 23 Toren hat man die wenigstens Treffer der Top 6 der Liga erzielt.

Ob Diego wieder auflaufen wird ist bisher unbekannt. Sicher ist, dass Mittelfeldspieler Vieirinha mit Kreuzbandriss weiter ausfällt, genauso wie Abwehrspieler Christian Träsch aufgrund einer Fußverletzung.

Die treffsichersten Spieler der Niedersachsen sind der kroatische Stürmer Ivica Olic mit sieben Toren und Offensivspieler Maximilian Arnold mit fünf Buden.

Teamcheck VfB Stuttgart

Derzeit freut sich jede Mannschaft über den Besuch von Hannover 96. Auch die Mannschaft von Thomas Schneider konnte endlich mal wieder einen Sieg einfahren nachdem man zuvor nur einen „Dreier“ aus den letzten sieben Partien holte. Wie wichtig die drei Punkte gegen die Niedersachsen waren, zeigt ein Blick auf die Tabelle. Die Punkte 17,18 und 19 beförderte die Schwaben aus dem Keller und sorgen für ruhige Weihnachten, vorausgesetzt, man vergeigt nicht noch die letzten beiden Spiele bis zur Winterpause. Festzuhalten bleibt jedenfalls, dass der Abstand zu den Europapokalrängen (5 Punkte) weniger beträgt, als der Vorsprung zum Relegationsplatz (8). Damit darf die Schneider-Elf den Blick vorerst wieder nach oben richten. Zwar war das Spiel gegen 96 nicht komplett überzeugend, doch am Ende stehen die drei Punkte in einem munteren und torreichen Bundesligaspiel.

Besonders stark war Dortmund-Leihgabe Moritz Leitner, der sich für zwei Jahre an den VfB gebunden hat. Nach anfänglichen Schwierigkeiten scheint er endlich seinen Platz im Kader gefunden zu haben. Seine Lieblingsposition im offensiven zentralen Mittelfeld hinter den Spitzen war besetzt und auf der rechten Seite konnte er sich nicht so durchsetzen, wie erhofft. Gegen Hannover war Leitner an allen drei Toren beteiligt und wurde zurecht als bester Mann des Spiels gekürt. Es brachte wieder einen Hauch der jungen Wilden durch das Stuttgarter Stadion. Denn auch Timo Werner macht seit Wochen starke Spiele in der Spitze und Rani Khedira, der Bruder von Nationalspieler Sami, feierte sein Startelfdebüt und wusste zu überzeugen. Khedira und Leitner bilden ein gutes Mittelfeldgespann während Leitner den offensiven Part übernimmt und Khedira den defensiveren Part auf der Sechs bekleidet.

Schon acht Mal mussten die Schwaben in der Fremde ran und stehen gar nicht so schlecht da. Drei Siege, ein Remis und vier Niederlagen ist das Ergebnis in den Auswärtspartien. Damit steht man in der Auswärtstabelle auf einem guten siebten Rang. Allerdings hat man in fremden Stadien zusammen mit Hamburg und Hannover die wackeligste Abwehr mit 18 Gegentoren. Auch die Gesamtstatistik zeigt, dass sich die Schneider-Elf bei 28 kassierten Treffer im unteren Mittelfeld der Liga befindet. Dafür agiert man aber gefährlich in der Spitze mit 15 Auswärtstoren. Nur Bayern, Hamburg und Hoffenheim trafen öfters.

Die zwei Mittelfeldspieler Daniel Didavi (Knochenödem) und Christian Gentner (Knieprobleme) fallen für das Topspiel aus. Ersatztorwart Odisseas Vlachodimos (Meniskusriss) wird ebenfalls nicht nach Wolfsburg reisen können.

Vedad Ibisevic trug sich neunmal in allen 15 Bundesligaspielen als Torschütze ein und steht damit als erfolgreichster VfB-Akteur vor dem gegnerischen Kasten fest. Sturmkollege Martin Harnik (4) und Flügelflitzer Alexandru Maxim (4) freuten sich zusammen achtmal über ihre Tore.     

Wie spielte Wolfsburg am letzten Spieltag?

Der VFL musste im Breisgau beim SC Freiburg antreten und erwischte eine starke Anfangsphase. Wie schon im Pokal gegen Leverkusen verpennte Freiburg die Anfangsphase. Anders als die Werkself konnten die Wolfsburger aber in den ersten Minuten gleich doppelt die Schwäche der Gastgeber ausnutzen. Arnold in der 8. Minute und Olic nur drei Minuten später schraubten das Ergebnis bereits auf 2:0 für die Gäste rauf. Ochs flankte zur Führung auf den kurzen Pfosten und Arnold ließ SC-Keeper Baumann keine Chance. Der schwache Diagne vertändelte leichtfertig den Ball an Caligiuri, der schickte Gustavo steil und Olic ließ sich nicht zweimal bitten. Die Streich-Elf war jetzt zwar bemüht, hatte aber Pech bei einem angeblichen Abseitstor vor der Pause auf 2:1 heranzukommen. Nach dem Pausentee plätscherte die Partie vor sich hin. Die Niedersachsen taten nicht mehr als nötig und dem SC fehlte es an Mitteln und kreativen Ideen. Schäfer stellte in der 90. Minute den 3:0 Endstand her. Ein verdienter Sieg für die Gäste gegen harmlose Freiburger.

Wie spielte Stuttgart am letzten Spieltag?

Eine kuriose erste Hälfte lieferten sich Stuttgart und Hannover. Harnik eröffnete den Torreigen bereits in der 13. Minute für die Gastgeber. Die auswärtsschwachen 96iger steckten aber nicht auf und gingen wie so oft in der Fremde in Führung – Sobiech in der 28. Minute und Sane zwei Minuten später stellten die Partie für die Niedersachsen mit einem Doppelschlag auf den Kopf. Doch auch im Schwabenland hielt eine Auswärtsführung nicht lange. Nur drei Minuten später war Ibisevic per Kopf zur Stelle und glich zum 2:2 aus. Nach dem Pausentee war der VfB die deutlich bessere Mannschaft und drückte die Slomka-Elf in die eigene Hälfte. Von den „Roten“ kam so gut wie gar nichts mehr. Die Süddeutschen erspielten sich zahlreiche Chancen und sicherten sich den verdienten Sieg durch die Treffer von Traore (51.) und Rausch (83.).

Mögliche Aufstellung:

Wolfsburg

Benaglio – Ochs, Naldo, Knoche, Rodriguez – Luiz Gustavo, Medojevic – Diego, Arnold, D. Caligiuri – Olic
Trainer: Hecking

Stuttgart

Ulreich – G. Sakai, Schwaab, Rüdiger, Rausch – Khedira, Leitner – Harnik, Traoré – Ibisevic, Ti. Werner
Trainer: Schneider

Formcheck:

Wolfsburg

08/12/13 Bundesliga Freiburg – Wolfsburg S – 0:3
04/12/13 DFB- Pokal Wolfsburg – Ingolstadt S – 2:1
29/11/13 Bundesliga Wolfsburg – Hamburg U – 1:1
23/11/13 Bundesliga Nürnberg – Wolfsburg U – 1:1
13/11/13 Testspiele Hearts – Wolfsburg U – 0:0

Stuttgart

07/12/13 Bundesliga Stuttgart – Hannover S – 4:2
30/11/13 Bundesliga Schalke 04 – Stuttgart N – 3:0
22/11/13 Bundesliga Stuttgart – M’gladbach N – 0:2
15/11/13 Testspiele Stuttgart – 1860 München U – 0:0  
10/11/13 Bundesliga Freiburg – Stuttgart S – 1:3

Wolfsburg: 2 Siege – 3 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 0 Niederlagen

Stuttgart: 2 Siege – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 2 Niederlagen

(Stand: 11. Dezember 2013)

Statistik: Wolfsburg gegen Stuttgart 

19.01.2013 Bundesliga VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart  2:0 (0:0)
17.12.2011 Bundesliga VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart  1:0 (0:0)
30.10.2010 Bundesliga VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart  2:0 (1:0)
07.08.2009 Bundesliga VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart  2:0 (0:0)
22.11.2008 Bundesliga VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart  4:1 (0:1)
10.05.2008 Bundesliga VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart  4:0 (2:0)
18.04.2007 DFB- Pokal VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart  0:1 (0:1)
21.10.2006 Bundesliga VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart  1:1 (1:1)
10.12.2005 Bundesliga VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart  0:1 (0:0)
13.11.2004 Bundesliga VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart  3:0 (1:0)
03.04.2004 Bundesliga VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart  1:5 (1:3)
15.12.2002 Bundesliga VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart  1:2 (0:1)

7 Siege Wolfsburg – 1 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 4 Siege Stuttgart

Wett-Quoten Wolfsburg gegen Stuttgart

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Sieg Wolfsburg: 1.70

Unentschieden: 3.75

Sieg Stuttgart: 4.75

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Sieg Wolfsburg: 1.80

Unentschieden: 3.60

Sieg Stuttgart: 4.60

(Stand: 11. Dezember 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Wolfsburg geht als Favorit in das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart. Der VFL ist seit sieben Spielen ungeschlagen und fuhr dabei fünfmal einen „Dreier“ ein. In der heimischen Volkswagenarena sind die Niedersachsen eine kleine Macht geworden und konnten sogar den BVB besiegen. Danach folgte aber ein enttäuschendes 1:1 gegen den HSV. Das könnte auch die Möglichkeit für die Schwaben sein, denn der VFL ist zwar stark, aber durchaus auch vor den eigenen Fans anfällig. Nutzt die Hecking-Elf die Torchancen, die sich zweifelsohne ergeben werden, gehen sie auch als Sieger vom Platz. Der Heimvorteil für Wolfsburg und die Form der Niedersachsen werden am Ende entscheiden sein und der VFL gewinnt dieses Partie. Tore auf beiden Seiten sind sehr wahrscheinlich, da sich beide Offensivreihen in der Vergangenheit sehr torhungrig präsentierten.

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg Wolfsburg

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12. Dezember 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipps

Bayern HSV Tipp – 14.12.2013 um 15:30 Uhr

Samstag, den 14.12.2013 um 15:30 Uhr, empfängt der FC Bayern München den Hamburger SV in der heimischen Allianz-Arena am 16. Spieltag. Der Rekordmeister feierte am letzten Spieltag beim HSV-Rivale Werder Bremen ein 7:0 Schützenfest und demonstrierte mal wieder seine ganze Stärke. Die Münchner sind mit 41 Punkten und 39:7 Toren Spitzenreiter der Bundesliga. Die Hanseaten enttäuschten wieder mal zuhause gegen Augsburg und bekommen keine Konstanz in ihren Spielen. Der HSV rangiert auf Platz 13 mit 16 Zählern und einem Torverhältnis von 30:32 Toren. Kann der Champions-League Sieger das 9-Tore Festival aus der letzten Saison wiederholen, oder hat das Bundesliga-Gründungsmitglied mittlerweile dazu gelernt?

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Teamcheck Bayern München

Die vorzeitige Herbstmeisterschaft hat der FC Bayern zwar verpasst, beim 7:0 in Bremen aber eindrucksvoll seine Vorherrschaft in der Bundesliga demonstriert. Für Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge eine logische Folge dank Trainer Pep Guardiola. Der ganze Verein hat sich unter dem spanischen Übungsleiter noch einen Schritt weiter entwickelt. Er ist ein Fußball-Besessener und legt eine Akribie an den Tag wie kein Anderer. Das Team ist noch stabiler geworden, spielt noch variantenreicher und hat sich zur letzten Saison weiter entwickelt. Damit lässt sich auch der lockere Durchmarsch in der Liga und der Königsklasse erklären. Schon letzte Saison reichte es für das Triple. Gegen den HSV kann der Rekordmeister seinen eigenen Rekord weiter ausbauen. Dann wäre man seit 41. Bundesligaspielen in Folge ohne Niederlage. Es fehlt eigentlich nur noch ein Rekord. Der höchste Bundesligasieg war ein 12:0 von Mönchengladbach gegen Borussia Dortmund. Letzte Saison schaffte der FCB schon 9 Tore gegen die Hanseaten. Ob sich die Hamburger wieder so abschießen lassen, ist eher unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich.

Wie sich das aber für einen Welttrainer gehört, ist er nie zufrieden um den Entwicklungsprozess nicht zu gefährden. Die Bayern jagen einen Rekord nach dem anderen und dennoch hat bei den Bayern immer einer was auszusetzen. Guardiola war mit dem Training am Montagvormittag nicht zufrieden. Trainingsbeginn war um 11 Uhr, die Übungseinheit war aber erst 15 Minuten später gut. „Sollten wir so leichtfertig in die Partie gegen Manchester City gehen, verlieren wir das erste Spiel in der Champions-League“, so der Coach.

Am Dienstagabend gab es dann im letzten Gruppenspiel in der Allianz-Arena die erste Niederlage in der Königsklasse gegen Manchester City. Die Münchner führten bereits durch die Tore von Müller und Götze nach 12 Minuten mit 2:0. Dennoch drehten Silva (28.), Kolarov (Foulelfmeter/59.) und Milner (62.) die Partie zugunsten der Engländer. Zum Gruppensieg hat es aber trotzdem gereicht und die Guardiola-Elf steht im Achtelfinale der höchsten europäischen Spielklasse.

Bayerns derzeit wohl bester Spieler wurde in seinem Heimatland Frankreich zum dritten Mal zum Fußballer des Jahres gewählt. Nach 2007 und 2008 freut sich Franck Ribery natürlich über die Auszeichnung seines Landes in diesem Jahr.

Acht Heimspiele, acht Siege und 20:4 Tore lautet die Heimbilanz der Münchner. Für Platz eins reicht es in der Heimtabelle aber nicht. Die Gladbacher feierten bisher auch acht Erfolge vor den eigenen Fans, haben mit 23:5 aber das bessere Torverhältnis und verweisen die Bayern hier auf Platz zwei. Die Guardiola-Elf stellt mit nur vier Gegentreffern dafür aber die sicherste Defensive vor dem eigenen Publikum.

Mit der fünften Gelben Karte muss Abwehrspieler Jerome Boateng gegen seinen Ex-Verein pausieren. Sicher fehlen wird der Langzeitverletzte Holger Badstuber (Kreuzbandriss), Bastian Schweinsteiger (Sprunggelenk) und Arjen Robben (Fleischwunde).

Stürmer Mario Mandzukic traf in 15 Einsätzen neun Mal und ist damit treffsicherster Torschütze beim Champions-League Sieger. Die Mittelfeldspieler Thomas Müller (7), sowie die beiden Flügelflitzer Franck Ribery (6) und Arjen Robben (6) trugen sich zusammen 19 Mal in die Torschützenliste ein.

Teamcheck Hamburger SV

Die Mannschaft von Trainer Bert van Marwijk konnte auch im dritten Anlauf in der eigenen Imtech-Arena nicht gegen den FC Augsburg gewinnen. Wie schon letzte Saison kassierte man eine 0:1 Heimschlappe. Viel erschreckender dabei war die Leistung der Rothosen. Kein Einsatz, kein Kampf und gedanklich überhaupt nicht auf dem Platz. Der Coach war nach dem Spiel völlig ratlos und attestierte seiner Mannschaft kollektives Versagen. So ein Rückfall in schlechte Zeiten schienen in der Hansestadt eigentlich kaum noch möglich, doch immer wieder verfällt der HSV in alte Muster und enttäuscht auf ganzer Linie. Nach dem Heimsieg gegen Hannover 96 und dem guten Unentschieden beim VFL Wolfsburg folgte der Einzug in das Pokal-Viertelfinale gegen Zweitligaspitzenreiter 1. FC Köln. Es schien wieder aufwärts zu gehen, doch dann zeigten die Hamburger unverständlicherweise mal wieder ihr hässliches Gesicht. Ein Ende ist auch unter van Marwijk bisher nicht in Sicht.

Selbst der eigene Anhang hat die Partie beim deutschen Rekordmeister bereits abgehakt. Zu enttäuschend war die eigene Leistung gegen die Fuggerstädter und zu groß ist die Übermacht des FC Bayern. Sportchef Oliver Kreuzer sagte scherzhaft beim DFB beantragen zu wollen, dass man mit 13 Mann und zwei Torhüter spielen darf. Im Hinterkopf einiger Spieler wird das 9:2 Debakel aus der letzten Saison noch eine Rolle spielen. Fängt sich Hamburg wieder in den ersten 20 Minuten ein bis zwei Gegentreffer, dürfte die Angst vor einem erneuten Schützenfest der Bayern sehr groß sein. Wie man ein Debakel aber verhindert kann, kann man sich bei Ligaschlusslicht Eintracht Braunschweig abschauen. Die Niedersachsen kassierten nach wenigen Sekunden schon das 1:0, am Ende verlor man in München aber nur mit 2:0. Das alles erreicht man mit Einsatz, Leidenschaft und Laufbereitschaft. Viele Fans vermissen diese Eigenschaften bei ihrer Mannschaft aber, sodass man sich innerlich schon auf ein erneutes Debakel einstellt.

Hamburgs Mini-Chance in München ist vielleicht die deutlich bessere Ausbeute in den Auswärtsspielen. Acht Mal traten die van Marwijk-Elf auf fremden Platz an und konnte zwei Partien gewinnen, bei drei Remis und drei Pleiten. 19 geschossene Tore bedeuten außerdem, dass man zusammen mit dem FC Bayern die auswärtsstärkste Offensive der Bundesliga stellt. 18 Gegentreffer bedeuten aber auch, dass der HSV zusammen mit Stuttgart und Hannover die wackeligste Defensive aller Bundesligisten in fremden Stadien hat. Außerdem hat man die drittschlechteste Defensive insgesamt. Mehr Tore kassierten nur Hoffenheim und Werder Bremen.

Rafael van der Vaart fiel aus persönlichen Gründen kurzfristig gegen Augsburg aus, meldete sich am Dienstag aber zurück und trainiert wieder mit der Mannschaft. Er wird am Samstag in der Allianz-Arena wieder auflaufen können. Dennis Diekmeier (Fußbruch) wird nächste Woche ins Training einsteigen und erst zur Rückrunde wieder zum Kader gehören. Heiko Westermann (Knie-OP) steigt erst im Januar wieder ins Mannschaftstraining ein. Stammkeeper Rene Adler musste das Mittwoch-Training mit Problemen am Sprunggelenk abbrechen. Sollte die Nummer 1 ausfallen, steht Jaroslav Drobny bereit. Maximilian Beister sah gegen den FCA seine fünfte Gelbe Karte und wird gegen München aussetzen müssen. Für ihn wird Ivo Illicevic in die Startelf rutschen.

Sturmtank Pierre-Michel Lasogga ist Hamburgs treffsicherster Akteur mit acht Toren. Kapitän Rafael van der Vaart jubelte sechsmal über seine Treffer. Die beiden offensiven Mittelfeldspieler Maximilian Beister (5) und Hakan Calhanoglu (4) trugen sich zusammen 9 Mal in die Bundesliga-Torschützenliste ein. 

Wie spielte Bayern am letzten Spieltag?

Der FCB gastierte in Bremen und nahm den Gastgeber nach allen Regeln der Kunst auseinander. Die ersten 20 Minuten konnte die Dutt-Elf noch gefällig mithalten und hatte vereinzelte Möglichkeiten, doch nach Lukimyas Eigentor in der 21. Minute brachen alle Dämme. Allen voran Müller und Ribery deckten die Schwächen der SVW-Defensive schonungslos auf. Daniel van Buyten köpfte in der 27. Minute bereits das 2:0, als elf Minuten später Ribery auf 3:0 erhöhte, war das Spiel gelaufen. Nach dem Seitenwechsel dominierten weiterhin nur die Münchner und starteten einen Angriff nach dem anderen. Mandzukic erhöhte nach einer Stunde auf 4:0 und damit bahnte sich ein Debakel für die Hausherren an. Müller in der 68. Minute und Ribery mit seinem Doppelpack in der 82. Minute schraubten das Ergebnis auf 6:0 hoch. Werder sehnte den Schlusspfiff herbei, wurde aber erst nach dem 7:0 von Götze in der 90. Minute erlöst. Eine Demonstration der Bayern-Stärke mit einem mehr als verdienten Sieger.

Wie spielte der HSV am letzten Spieltag?

Hamburg hatte Augsburg zu Gast und fand zunächst überhaupt nicht in die Partie. Augsburg war gedanklich immer einen Schritt schneller, wirkte spritziger und wollte den Sieg mehr als der Ligadino. Folgerichtig traf Bobadilla bereits in der 18. Minute zur verdienten Führung der Fuggerstädter in der Hansestadt. Die bayrischen Schwaben spielten starkes Pressing, mit dem die Hausherren überhaupt nicht zurechtkamen. 8:1 Torschüsse für die Weinzierl-Elf nach 45 Minuten. Auch nach der Pause waren die Gäste das bessere Team, die auch in der Defensive sicher standen und die HSV-Angriffe teils schon im Mittelfeld abfangen konnten. Erst nach eine Stunde wurden die Rothosen besser. Beister vergab aber zwei gute Einschussmöglichkeiten zum Ausgleich (64./65.). Der eingewechselte Illicevic brachte ordentlichen Schwung in die Offensivaktionen der Hanseaten. Die van Marwijk-Elf wachte zu spät auf und ging als verdienter Verlierer vom Platz. Nur 30 Minuten guter Fußball reicht in der Bundesliga eben nicht.

Mögliche Aufstellung:

Bayern

Neuer – Lahm, van Buyten, Dante, Alaba – Javi Martinez – T. Müller, Thiago, T. Kroos, Ribery – M. Götze
Trainer: Guardiola

HSV

Adler – Mancienne, Tah, Djourou, Jansen – Ilicevic, Badelj, Arslan, Calhanoglu – van der Vaart – Lasogga
Trainer: van Marwijk

Formcheck:

Bayern

10/12/13 Champions League B. München – Man City N – 2:3
07/12/13 Bundesliga Bremen – B. München S – 0:7
04/12/13 DFB- Pokal Augsburg – B. München S – 0:2
30/11/13 Bundesliga B. München – Braunschweig S – 2:0
27/11/13 Champions League ZSKA Moskau – B. München S – 1:3

HSV

07/12/13 Bundesliga Hamburg – Augsburg N – 0:1
03/12/13 DFB- Pokal Hamburg – Köln S – 2:1
29/11/13 Bundesliga Wolfsburg – Hamburg U – 1:1
24/11/13 Bundesliga Hamburg – Hannover S – 3:1
09/11/13 Bundesliga Leverkusen – Hamburg N – 5:3

Bayern: 4 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

HSV: 2 Siege – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 2 Niederlagen

(Stand: 11. Dezember 2013)

Statistik: Bayern gegen HSV 

30.03.2013 Bundesliga Bayern München – Hamburger SV  9:2 (5:0)
20.08.2011 Bundesliga Bayern München – Hamburger SV  5:0 (3:0)
12.03.2011 Bundesliga Bayern München – Hamburger SV  6:0 (1:0)
28.02.2010 Bundesliga Bayern München – Hamburger SV  1:0 (0:0)
15.08.2008 Bundesliga Bayern München – Hamburger SV  2:2 (2:1)
24.02.2008 Bundesliga Bayern München – Hamburger SV  1:1 (0:0)
28.04.2007 Bundesliga Bayern München – Hamburger SV  1:2 (1:0)
04.03.2006 Bundesliga Bayern München – Hamburger SV  1:2 (0:1)
21.12.2005 DFB- Pokal Bayern München – Hamburger SV  n.V. 1:0
21.01.2005 Bundesliga Bayern München – Hamburger SV  3:0 (1:0)
21.02.2004 Bundesliga Bayern München – Hamburger SV  1:0 (0:0)
03.12.2003 DFB- Pokal Bayern München – Hamburger SV  3:0 (1:0)
09.02.2003 Bundesliga Bayern München – Hamburger SV  1:1 (1:0)
03.11.2001 Bundesliga Bayern München – Hamburger SV  3:0 (0:0)
13.12.2000 Bundesliga Bayern München – Hamburger SV  2:1 (0:1)

9 Siege Bayern – 4 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 2 Siege HSV

Wett-Quoten Bayern gegen HSV

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Sieg Bayern: 1.10

Unentschieden: 9.00

Sieg HSV: 21.00

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Sieg Bayern: 1.10

Unentschieden: 10.00

Sieg HSV: 25.00

(Stand: 11. Dezember 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Die Bayern sind natürlich Favorit zuhause gegen den HSV. Die derzeit beste Mannschaft der Welt ist vor eigenem Publikum mittlerweile selbst gegen europäische Topclubs in der Favoritenrolle. Dass die Hamburger überraschen können, weiß mittlerweile jeder Bundesligist, ein HSV-Sieg in München wäre aber mit einem Fußballwunder gleichzusetzen. Irgendwann wird die Bayern-Serie reißen, aber die Norddeutschen werden nicht der Club sein, der das schafft, schon gar nicht in der Allianz-Arena. Die Guardiola-Elf spielt in einer anderen Liga und wird gegen Hamburg keine Probleme haben. Der FCB siegt am Ende mit mindestens zwei Toren Unterschied.

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg Bayern mit Handicap -1

Wettquote auf Tipico: 1.27

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12. Dezember 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipps

Mainz Gladbach Tipp – 14.12.2013 um 15:30 Uhr

Die Fohlen aus Gladbach mausern sich in der Bundesliga Hinrunde zum Überraschungsteam. Die Favre-Elf konnte sich am vorderen Ende der Bundesliga Tabelle festsetzen und überzeugt Spieltag für Spieltag durch starke Leistungen. Am vorletzten Spieltag der Bundesliga Hinrunde muss man sich nun in Mainz behaupten. Die Mainzer warten bereits seit zwei Bundesliga Begegnungen auf einen Sieg und können mit den letzten Leistungen nicht zufrieden sein. Am Samstag um 15:30 Uhr soll in der Coface Arena gegen die Gladbacher ein Dreier her. Einfach wird es für die Tuchel-Elf nicht werden. Die Fohlen aus Gladbach laufen mit breiter Brust auf. Am letzten Spieltag konnte man sogar die königsblauen Schalker mit 2:1 bezwingen. Wird man auch in Mainz punkten können?

bundesliga wett-tipp Beide Teams treffen? JA – Jetzt tippen bei Wettanbieter Tipico Wettanbieter Bet365

Teamcheck Mainz 05

Die Mainzer eröffneten den letzten Spieltag mit dem Duell gegen Nürnberg. Vor heimischer Kulisse sollte es am Ende nur für ein 1:1 Unentschieden reichen. In der Begegnung machte vor allem Sliskovic auf sich aufmerksam. Mit seiner rüden Attacke gegen den FCN-Keeper wurde er mit glatt Rot vom Platz gestellt. Bei seinem rüden Foul verletzte er sich auch noch und zog sich einen Teileinriss des Innenbandes im rechten Kniegelenk zu. Gestern wurde er vom DFB-Sportgericht für drei Spiele gesperrt. Somit wird er der Mannschaft auch nach seiner Verletzungspause zum Rückrundenstart nicht zur Verfügung stehen. Trotz des Unentschiedens gegen Nürnberg konnten die 05er weiterhin den achten Tabellenplatz für sich beanspruchen. Mit einer Bilanz von sechs Siegen, zwei Unentschieden und sieben Niederlagen fanden 20 Punkte ihren Weg auf das Konto der Tuchel-Elf. Der Rückstand auf die Qualifikationsplätze für die Europa League beläuft sich auf vier Zähler. In den bisherigen Bundesliga Partien wurden 22 Tore erzielt und die Abwehr musste 29 Gegentore in Kauf nehmen. Vor allem im defensiven Bereich gibt es somit noch verbesserungsbedarf.

Aus den letzten sechs Bundesliga Spielen wurden drei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen geholt.  In Bremen setzte man sich mit 3:2 durch. Zuhause wurde Frankfurt mit 1:0 bezwungen und vor heimischer Kulisse konnte man gegen den Aufsteiger aus Braunschweig einen 2:0 Erfolg verbuchen. Mit Nürnberg wurden zuletzt die Punkte geteilt. Gegen Dortmund musste man sich vor heimischer Kulisse mit 1:3 geschlagen geben und in Augsburg unterlag man nach 90 Minuten mit 1:2. In der Formtabelle, ermittelt anhand der letzten sechs Bundesliga Begegnungen, rangiert Mainz auf dem sechsten Platz. In den letzten Partien wurden neun Tore erzielt und die Abwehr musste acht Gegentore in Kauf nehmen.

Vier der bisherigen acht Heimspiele konnte Mainz für sich entscheiden. Diesen Siegen stehen ein Unentschieden und drei Niederlagen gegenüber. In der Coface Arena erzielte man 12 Tore und musste dieselbe Anzahl von Gegentoren hinnehmen. Die Tuchel-Elf belegt in der Heimtabelle den neunten Platz und ist somit im Mittelfeld angesiedelt.

Seit zwei Bundesliga Spielen wartet Mainz auf einen Sieg. Die letzten beiden Begegnungen in der Hinrunde bestreitet man gegen Gladbach und Hamburg. Am kommenden Spieltag hat man gegen die Fohlen aus Gladbach das Heimrecht auf seiner Seite. Das letzte Spiel der Hinrunde bestreitet man in Hamburg.

Teamcheck Gladbach

Die Fohlen aus Gladbach blicken auf eine Serie von sechs Siegen in Folge. Zurzeit ist man punktgleich mit dem Vizemeister aus Dortmund und belegt den vierten Platz in der Bundesliga Tabelle. Diesen möchte man natürlich um jeden Preis halten. Am letzten Spieltag setzte man sich gegen den direkten Konkurrenten aus Schalke knapp aber nicht unverdient mit 2:1 durch und sackte drei mehr als wichtige Punkte ein. Mit einer Bilanz von zehn Siegen, einem Unentschieden und vier Niederlagen wanderten 31 Punkte auf das Konto der Favre-Elf. Der Rückstand auf den Tabellenführer aus München beträgt aber bereits zehn Zähler und dürfte nur schwer aufzuholen sein. Die Devise lautet den vierten Tabellenplatz zu verteidigen. Momentan hat man ein komfortables Polster von fünf Zählern auf den Tabellenfünften aus Wolfsburg. In der bisherigen Saison wurden 33 Tore erzielt und die Abwehr musste 17 Gegentore in Kauf nehmen. Es kann somit festgehalten werden, dass Gladbach in der Hinrunde überzeugen konnte.

Aus den letzten sechs Bundesliga Begegnungen konnte man sechs Siege holen. Zuletzt feierte man gegen Schalke einen 2:1 Erfolg. Zuvor setzte man sich gegen Freiburg mit 1:0 durch. In Stuttgart konnte man einen 2:0 Sieg eintüten. Nürnberg wurde vor heimischer Kulisse mit 3:1 bezwungen. Beim HSV setzte man sich mit 2:0 durch und Frankfurt wurde im eigenen Stadion mit 4:1 bezwungen. Gladbach und Bayern sind die einzigen beiden Bundesligisten, die aus den letzten sechs Spielen 18 Punkte holen konnten. In der Formtabelle rangiert die Favre-Elf auf dem zweiten Platz. In den letzten sechs Begegnungen wurden 14 Tore erzielt und Ter Stegen musste nur dreimal hinter sich greifen. Eine mehr als beeindruckende Bilanz.

Vor heimischer Kulisse konnte Gladbach bis jetzt jedes Spiel für sich entscheiden. Auswärts sieht es hingegen nicht ganz so rosig aus. Nur zwei Siege konnte man aus sieben Auswärtsspielen holen. Auf der anderen Seite musste man ein Unentschieden und vier Niederlagen hinnehmen. In den Stadien der Gegner wurden zehn Tore erzielt und die Abwehr musste 12 Gegentore auf ihre Kappe nehmen. In der Auswärtstabelle belegt man den 13. Platz.

Zwei Spiele stehen noch bis zur Winterpause aus. Am kommenden Wochenende muss sich Gladbach in Mainz behaupten. Danach empfängt man vor heimischer Kulisse den direkten Konkurrenten aus Wolfsburg. Man möchte natürlich die maximale Ausbeute von Punkten aus den beiden Begegnungen mitnehmen.

Wie spielte Mainz am letzten Bundesliga Spieltag?

Mainz gastierte zuletzt in Nürnberg. Die Hausherren wollten endlich den ersten Sieg in dieser Saison eintüten und spielten somit munter nach vorne. Die ersten Torchancen sollten nicht lange auf sich warten lassen. Nach fünf Minuten erzielte Nilsson das nicht unverdiente 1:0. Mainz tat sich schwer ins Spiel zu finden und somit hatten die Gastgeber mehr von dieser Begegnung. Im ersten Durchgang konnte man sich auch noch die eine oder andere Torchance erspielen. Diese sollten aber nicht genutzt werden. Bei den Mainzern ging hingegen nur Torgefahr von Okazaki aus. Da aber auch er den Ball nicht im Kasten unterbringen konnte, sollte es nach den ersten 45 Minuten beim knappen 1:0 der Hausherren bleiben. Auch nach dem Seitenwechsel waren die Nürnberger die bessere Mannschaft. Man ließ nur zu viele Chancen liegen. Das sollte sich nach 75 Minuten rächen, als Okazaki wie aus dem Nichts das 1:1 erzielte. Nun wollte Mainz mehr und drängte auf die Führung. Am Ende sollten sich beide Teams aber die Punkte teilen. In der Nachspielzeit flog noch Sliskovic mit Rot vom Platz.

Wie spielte Gladbach am letzten Bundesliga Spieltag?

Die heimstarken Fohlen empfingen zuletzt den direkten Konkurrenten aus Schalke. Beide Teams begannen sehr verhalten und wollten sich bloß keinen Fehler leisten. Die Abwehrreihen standen sicher und somit sollte es in den ersten Minuten keine Torraumszenen geben. Nach 17 Minuten riss Korb Boateng im Strafraum um. Den fälligen Elfmeter verwandelte Farfan zur Führung der Gäste. Sieben Minuten später sollte den Hausherren jedoch der Ausgleich durch Raffael gelingen. Danach verlagerte sich das Spielgeschehen mehr und mehr ins Mittelfeld. Kurz vor der Pause sollte Gladbach dennoch zur Führung kommen. Höwedes vereitelte eine Schusschance von Kruse im Strafraum mit der Hand. Der Schiri entschied auf Elfmeter für Gladbach und schickte Höwedes, der zuvor schon Gelb gesehen hatte, mit Gelb-Rot vom Platz. Kruse verwandelte zum 2:1 Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel wollten die Hausherren nachlegen und kamen zu guten Chancen. Da man diese aber nicht nutzen konnte, blieb es spannend. Die Gäste wurden mit steigender Spieldauer besser und wollten den Ausgleich. Somit boten sich Kontermöglichkeiten für die Gastgeber. Am Ende sollte es beim 2:1 bleiben.

Direktvergleich zwischen Mainz vs. Gladbach

Mainz und Gladbach trafen bereits 21 Mal aufeinander. In acht Spielen setzten sich jeweils Mainz und Gladbach durch. Weitere fünf Begegnungen endeten mit einem Unentschieden. Beim letzten Aufeinandertreffen konnte Mainz einen knappen 2:1 Erfolg verbuchen. Der Direktvergleich zwischen beiden Kontrahenten gestaltet sich aber komplett ausgeglichen.

Mögliche Aufstellung:

Mainz

Karius – Pospech, Bell, Noveski, Park – Geis, Soto – N. Müller, Zimling, Choupo-Moting – Okazaki
Trainer: Tuchel

Gladbach

ter Stegen – Korb, Jantschke, Stranzl, Wendt – Kramer, G. Xhaka – Herrmann, Arango – Raffael – M. Kruse
Trainer: Favre

Formcheck:

Mainz

06/12/13 Bundesliga Nürnberg – Mainz 05 U – 1:1
30/11/13 Bundesliga Mainz 05 – Dortmund N – 1:3
24/11/13 Bundesliga Bremen – Mainz 05 S – 2:3
15/11/13 Testspiele Fürth – Mainz 05 S – 0:3  
10/11/13 Bundesliga Mainz 05 – E. Frankfurt S – 1:0

Gladbach

07/12/13 Bundesliga M’gladbach – Schalke 04 S – 2:1
01/12/13 Bundesliga M’gladbach – Freiburg S – 1:0
22/11/13 Bundesliga Stuttgart – M’gladbach S – 0:2
09/11/13 Bundesliga M’gladbach – Nürnberg S – 3:1
02/11/13 Bundesliga Hamburg – M’gladbach S – 0:2

Mainz: 3 Siege – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

Gladbach: 5 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 0 Niederlagen

(Stand: 11. Dezember 2013)

Statistik: Mainz gegen Gladbach 

11.05.2013 1.Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – Bor. Mönchengladbach  2:4 (1:1)
05.05.2012 1.Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – Bor. Mönchengladbach  0:3 (0:1)
15.04.2011 1.Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – Bor. Mönchengladbach  1:0 (0:0)
07.02.2010 1.Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – Bor. Mönchengladbach  1:0 (1:0)
24.08.2007 2.Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – Bor. Mönchengladbach  4:1 (2:0)
12.05.2007 1.Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – Bor. Mönchengladbach  3:0 (2:0)
11.03.2006 1.Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – Bor. Mönchengladbach  3:0 (0:0)
06.11.2004 1.Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – Bor. Mönchengladbach  1:1 (0:1)
17.02.2001 2.Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – Bor. Mönchengladbach  0:1 (0:0)
15.12.1999 2.Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – Bor. Mönchengladbach  0:0 (0:0)

5 Siege Mainz – 2 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 3 Siege Gladbach

Wett-Quoten Mainz gegen Gladbach

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Sieg Mainz: 2.70

Unentschieden: 3.40

Sieg Gladbach: 2.50

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Sieg Mainz: 2.80

Unentschieden: 3.30

Sieg Gladbach: 2.60

(Stand: 11. Dezember 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Die Fohlen aus Gladbach legen momentan eine starke Form an den Tag. Dennoch sollte man an dieser Stelle berücksichtigen, dass die Favre-Elf auswärts nicht wirklich überzeugen konnte. Mainz darf darüber hinaus vor heimischer Kulisse nicht unterschätzt werden. Wir gehen davon aus, dass beide Kontrahenten munter nach vorne spielen werden und in dieser Partie Tore fallen. Wir halten beide Mannschaften für stark genug, um mindestens ein Tor zu erzielen.

Wett Tipp Bundesligatrend: Beide Teams treffen? JA

Wettquote auf Tipico: 1.58

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12. Dezember 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipps

Hannover Nürnberg Tipp – 14.12.2013 um 15:30 Uhr

Die Bundesliga Hinrunde neigt sich langsam aber sicher ihrem Ende entgegen. Nur noch zwei weitere Spieltage stehen aus und an diesen möchten die jeweiligen Konkurrenten möglichst viele Punkte einsacken. Am kommenden Samstag treffen Hannover und Nürnberg aufeinander. Der Club aus Nürnberg wartet weiterhin auf den ersten Saisonsieg und wusste bisher nicht zu überzeugen. Zuletzt musste man vor heimischer Kulisse gegen Mainz mit einem 1:1 Unentschieden vorlieb nehmen. Hannover ging am letzten Bundesliga Spieltag komplett leer aus und verlor in Stuttgart mit 2:4. In der HDI Arena möchte man nun einen Dreier einfahren. Die Begegnung zwischen Hannover und Nürnberg wird am Samstag um 15:30 angepfiffen.

bundesliga wett-tipp Hannover siegt gegen Nürnberg – Jetzt tippen bei Wettanbieter Tipico Wettanbieter Bet365

Teamcheck Hannover 96

Die Hannoveraner reisten am letzten Bundesliga Spieltag nach Stuttgart. Zwischenzeitlich konnte man sogar die Führung für sich beanspruchen. Am Ende musste man sich dennoch mit 2:4 geschlagen geben und ging auswärts wieder einmal leer aus. Sportdirektor Dirk Dufner platze nach dem Spiel der Kragen: „Was wir die zweite Halbzeit erlebt haben, war eine absolute Katastrophe. Da besteht so richtig, richtig Redebedarf. Das kotzt nicht nur uns an, das muss doch auch die Spieler ankotzen.“ Vor allem im ersten Durchgang bot man eine gute Vorstellung. Nur die zweite Hälfte sollte man ganz schnell wieder aus seinem Gedächtnis streichen. Aufgrund der Niederlage rutschte die Mannschaft von Trainer Mirko Slomka in der Bundesliga Tabelle auf den 12. Platz ab. Man zeigt eine Bilanz von fünf Siegen, zwei Unentschieden und acht Niederlagen auf. In der bisherigen Spielzeit wurden 19 Tore erzielt und die Abwehr musste 26 Gegentore in Kauf nehmen. Eine überzeugende Mannschaftsleistung sieht definitiv anders aus. Vor allem auswärts muss Hannover zulegen. Aus den bisherigen sieben Auswärtsspielen konnte man keinen einzigen Punkt holen.

Nur ein Sieg wurde aus den letzten sechs Bundesliga Begegnungen eingefahren. Diesen erzielte man am vorletzten Spieltag mit einem 2:0 Erfolg gegen Frankfurt. Auf der anderen Seite musste man aber vier Niederlagen und ein Unentschieden in Kauf nehmen. Zuletzt unterlag man beim VFB Stuttgart mit 2:4. In Hamburg musste man sich mit 1:3 geschlagen geben. In Bremen unterlag man mit 2:3 und gegen Hoffenheim setzte es eine 1:4 Klatsche. Mit Braunschweig wurden nach einem torlosen Remis die Punkte geteilt.  Mit einer Bilanz von einem Sieg, einem Unentschieden und vier Niederlagen belegt Hannover in der Formtabelle den 14. Platz. Acht Tore wurden in den letzten sechs Bundesliga Begegnungen erzielt. Die Abwehr musste 14 Gegentore auf ihre Kappe nehmen. Vor allem im defensiven Bereich muss man sich verbessern.

Vor heimischer Kulisse wusste Hannover bis jetzt mehr oder weniger zu überzeugen. Aus acht Heimspielen konnte man fünf Siege, zwei Unentschieden und eine Niederlage holen. In der HDI Arena wurden 14 Tore erzielt und die Abwehr musste acht Gegentore in Kauf nehmen. Mit 17 Punkten belegt Hannover in der Heimtabelle den fünften Platz. Man kann also somit festhalten, dass Hannover als heimstark einzustufen ist. Nur Dortmund, Leverkusen, Bayern und Gladbach spielten vor heimischer Kulisse erfolgreicher.

Die letzten beiden Begegnungen der Hinrunde bestreitet Hannover gegen Nürnberg und Freiburg. Am kommenden Samstag trifft man vor heimischer Kulisse auf Nürnberg und in der darauffolgenden Woche gastiert man in Freiburg.

Teamcheck Nürnberg

Nürnberg verkörpert den einzigen Bundesligisten, der seit 15 Spieltagen weiterhin auf den ersten Saisonsieg wartet. Auch am letzten Freitag sollte dies gegen Mainz nicht gelingen. Zwar ging man durch Nilsson bereits frühzeitig in Führung, am Ende musste man sich aber dennoch mit einem Unentschieden zufrieden geben. Mit einer Bilanz von neun Unentschieden und sechs Niederlagen belegt Nürnberg in der Bundesliga Tabelle den vorletzten Platz. Nur die Eintracht aus Braunschweig konnte in der laufenden Saison weniger Punkte holen. Der Rückstand auf das rettende Ufer, das zurzeit von Frankfurt belegt wird, beträgt aber nur zwei Punkte und kann somit selbst vor dem Ende der Hinrunde noch aufgeholt werden. Nur 14 Tore konnte man in der bisherigen Saison erzielen. Der Abwehr wurden aber 30 Gegentore eingeschenkt. Die Offensive ist somit zu harmlos und die Defensive zeigt immer wieder Schwächen auf.

Aus den letzten sechs Bundesliga Partien konnte die Mannschaft von Trainer Gertjan Verbeek nur drei magere Zähler holen. Diese kamen durch drei Unentschieden zustande. Mit Mainz, Wolfsburg und Stuttgart wurden die Punkte nach einem 1:1 geteilt. Weiterhin musste man drei Niederlagen wegstecken. Gegen Leverkusen unterlag man deutlich mit 0:3. In Gladbach kassierte man ein 1:3 und zuhause musste man sich gegen Freiburg ebenfalls mit 0:3 geschlagen geben. In der Formtabelle, ermittelt anhand der letzten sechs Spiele, belegt Nürnberg den vorletzten Platz. Nur Frankfurt konnte weniger Punkte aus den letzten sechs Partien holen. Nur vier Tore wurden in den letzten sechs Begegnungen erzielt. Die Abwehr musste dreimal so viele Gegentore in Kauf nehmen.

Mit einer Bilanz von fünf Unentschieden und drei Niederlagen gehört Nürnberg zu den auswärtsschwächsten Teams der Liga. Nur fünf Punkte konnte man aus den Stadien der Gegner entführen. Auswärts erzielte man nur neun Tore. Die Abwehr musste 16 Gegentore hinnehmen. Lediglich Braunschweig und Hannover holten auswärts weniger Punkte.

Das Restprogramm der Hinrunde ist alles andere als leicht für Nürnberg. Am Wochenende muss man sich in Hannover behaupten. Den krönenden Abschluss der Hinrunde bietet das Duell mit Schalke in der darauffolgenden Woche. Wird es den Nürnbergern gelingen den ersten Sieg einzufahren?

Wie spielte Hannover am letzten Bundesliga Spieltag?

Die 96er reisten zuletzt nach Stuttgart. Die Gäste wollten endlich den ersten Auswärtssieg einfahren und spielten engagiert nach vorne. Die ersten Torgelegenheiten sollten nicht lange auf sich warten lassen. Nur brachte man den Ball nicht im gegnerischen Kasten unter. Anders die Hausherren, die gingen nach 13 Minuten mit dem ersten Angriff durch Harnik in Führung. Die Hannoveraner ließen sich aber nicht verunsichern und spielten weiter nach vorne. Nach 28 Minuten sollte Sobiech der Ausgleich gelingen. Nur drei Minuten später erzielte Sané die Führung der Gäste. Diese war jedoch nicht von Dauer. Zwei Minuten später kamen die Hausherren durch Ibisevic zum Ausgleich. Dabei sollte es bis zum Pausenpfiff bleiben. Sieben Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt als Traoré für Stuttgart zum 3:2 einnetzte. Stuttgart wollte nun den Sack zumachen und ging in die Offensive. Nach 84 Minuten konnte Rausch das entscheidende 4:2 erzielen und somit drei Punkte für den VFB eintüten.

Wie spielte Nürnberg am letzten Bundesliga Spieltag?

Die Nürnberger empfingen zuletzt den 1. FSV Mainz 05. Nürnberg wollte zum ersten Saisonsieg kommen und agierte offensiv. Eine Einstellung, die nach fünf Minuten mit dem 1:0 durch Nilsson belohnt wurde. Die Gäste taten sich schwer und Nürnberg wollte nachsetzen. Man hatte mehr vom Spiel und konnte sich einige gute Tormöglichkeiten herausspielen. Diese sollten aber nicht genutzt werden und somit ging es mit dem knappen 1:0 in die Halbzeitpause. Nach dem Wiederanpfiff machte Nürnberg offensiv weiter und drängte auf den entscheidenden zweiten Treffer. Die eigene Chancenverwertung machte ihnen jedoch einen Strich durch die Rechnung. Wer zu viele Torchancen liegen lässt, wird in der Regel auch bestraft und so kam was kommen musste. Der Ausgleich durch Okazaki in der 75. Spielminute. Weitere Treffer sollte es am Ende nicht mehr geben.

Direktvergleich zwischen Hannover vs. Nürnberg

Beide Teams trafen bereits 27 Mal aufeinander. In acht Begegnungen setzte sich Nürnberg mit einem Sieg durch. 11 Spiele gingen an Hannover und weitere acht Partien endeten mit einem Unentschieden.  Beim letzten direkten Duell trennten sich beide Mannschaften mit einem 2:2. Der Direktvergleich zeigt leichte Vorteile für Hannover auf.

Mögliche Aufstellung:

Hannover

Zieler – H. Sakai, Marcelo, Sané, Prib – Schmiedebach, Andreasen – Bittencourt, Huszti – M. Diouf, A. Sobiech
Trainer: Slomka

Nürnberg

R. Schäfer – Chandler, Nilsson, Pogatetz, Plattenhardt – Frantz – Feulner, Hasebe, Kiyotake, Hlousek – Drmic
Trainer: Verbeek

Formcheck:

Hannover

07/12/13 Bundesliga Stuttgart – Hannover N – 4:2
01/12/13 Bundesliga Hannover – E. Frankfurt S – 2:0
24/11/13 Bundesliga Hamburg – Hannover N – 3:1
14/11/13 Testspiele Hannover – St. Pauli U – 2:2  
08/11/13 Bundesliga Hannover – Braunschweig U – 0:0

Nürnberg

06/12/13 Bundesliga Nürnberg – Mainz 05 U – 1:1
30/11/13 Bundesliga Leverkusen – Nürnberg N – 3:0
23/11/13 Bundesliga Nürnberg – Wolfsburg U – 1:1
09/11/13 Bundesliga M’gladbach – Nürnberg N – 3:1
02/11/13 Bundesliga Nürnberg – Freiburg N – 0:3

Hannover: 1 Sieg – 2 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 2 Niederlagen

Nürnberg: 0 Siege – 2 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 3 Niederlagen

(Stand: 11. Dezember 2013)

Statistik: Hannover gegen Nürnberg 

26.09.2012 1.Bundesliga Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  4:1 (2:0)
27.01.2012 1.Bundesliga Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  1:0 (1:0)
14.05.2011 1.Bundesliga Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  3:1 (1:1)
30.01.2010 1.Bundesliga Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  1:3 (0:1)
01.03.2008 1.Bundesliga Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  2:1 (1:0)
19.05.2007 1.Bundesliga Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  0:3 (0:0)
05.02.2006 1.Bundesliga Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  1:1 (0:0)
01.05.2005 1.Bundesliga Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  1:0 (0:0)
08.02.2003 1.Bundesliga Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  4:2 (3:1)
11.08.2000 2.Bundesliga Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  1:1 (0:0)
04.10.1999 2.Bundesliga Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  2:0 (0:0)
03.06.1989 1.Bundesliga Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  2:2 (1:1)
31.10.1987 1.Bundesliga Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  1:2 (0:2)
22.03.1986 1.Bundesliga Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  0:2 (0:1)
09.01.1982 DFB- Pokal Hannover 96 – 1. FC Nürnberg  1:3 (1:0)

7 Siege Hannover – 3 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 5 Siege Nürnberg

Wett-Quoten Hannover gegen Nürnberg

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Sieg Hannover: 1.90

Unentschieden: 3.60

Sieg Nürnberg: 3.75

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Sieg Hannover: 2.00

Unentschieden: 3.50

Sieg Nürnberg: 3.80

(Stand: 11. Dezember 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Vor heimischer Kulisse konnte Hannover in der bisherigen Saison überzeugen und sackte einige Punkte ein. An diese Leistungen möchte man natürlich auch gegen Nürnberg anknüpfen. Vor allem weil Nürnberg zu den auswärtsschwächsten Teams  der Liga zählt. Wir gehen davon aus, dass Nürnberg in Hannover leer ausgehen wird und tendieren somit zu einem Heimsieg der 96er.

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg Hannover

Wettquote auf Tipico: 2.00

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12. Dezember 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipps

Augsburg Braunschweig Tipp – 14.12.2013 um 15:30 Uhr

Die Eintracht aus Braunschweig kann mit den bisherigen Leistungen in der Bundesliga Hinrunde nicht zufrieden sein. Nur zwei Siege konnte man aus den vergangenen 15 Begegnungen holen. Man rangiert auf dem letzten Tabellenplatz und schlittert mehr und mehr in Richtung 2. Bundesliga. Zuletzt musste man sich im Duell gegen den Aufsteiger aus Berlin mit 0:2 geschlagen geben und ging erneut leer aus. Am kommenden Samstag trifft man nun auf Augsburg. Die Augsburger konnten zuletzt einen 1:0 Erfolg in Hamburg zelebrieren. Gegen Braunschweig möchte man an diese Leistung natürlich anknüpfen. Die Begegnung zwischen Augsburg und Braunschweig wird am Samstag um 15:30 Uhr in der SGL Arena angepfiffen. Die Augsburger haben somit das Heimrecht auf ihrer Seite.

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Teamcheck Augsburg

Am letzten Bundesliga Spieltag konnten die Augsburger sich einen knappen 1:0 Erfolg beim HSV sichern. Somit blickt die Mannschaft von Markus Weinzierl auf eine Serie von drei Spielen ohne Niederlage zurück. In der Bundesliga Tabelle kletterte man auf den neunten Platz und zeigt eine Bilanz von sechs Siegen, zwei Unentschieden und sieben Niederlagen auf. Die magischen 20 Punkte, die es in der Hinrunde zu erreichen galt, konnte man somit bereits einsacken. Der Abstand zum Relegationsplatz, der momentan von Eintracht Frankfurt belegt wird, beläuft sich bereits auf neun Punkte und stellt ein komfortables Polster dar. Wenn man es genau nimmt, kann sich die Weinzierl-Elf eher in Richtung Europa League orientieren. Der Rückstand auf den Tabellensechsten aus Schalke beläuft sich nämlich nur auf vier Zähler. In der bisherigen Spielzeit wurden 16 Tore erzielt und die Abwehr musste 23 Gegentore in Kauf nehmen. Vor allem im offensiven Bereich wusste man nicht zu überzeugen.

Aus den letzten sechs Bundesliga Begegnungen konnte Augsburg drei Siege holen. Man setzte sich gegen Hamburg mit 1:0 durch. Vor heimischer Kulisse wurde Hoffenheim mit 2:0 bezwungen. Gegen Mainz konnte man in der SGL Arena einen knappen 2:1 Erfolg verbuchen. Diesen drei Erfolgserlebnissen stehen ein Unentschieden und zwei Niederlagen gegenüber. Gegen Bayern und Leverkusen musste man sich mit 0:3 bzw. 1:2 geschlagen geben. Mit einer Bilanz von drei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen belegt Augsburg in der Formtabelle den 7. Platz. In den letzten sechs Bundesliga Begegnungen wurden sechs Tore erzielt und die Abwehr musste sechs Gegentore in Kauf nehmen. Alles in allem keine schlechte Bilanz, die Augsburg an den Tag legt.

Vier Siege konnten die Augsburger in der SGL Arena bis jetzt einfahren. Diesen Erfolgen stehen ein Unentschieden und zwei Niederlagen gegenüber. Vor heimischer Kulisse wurden 11 Tore erzielt und die Abwehr musste genauso viele Gegentore auf ihre Kappe nehmen. In der Heimtabelle belegt Augsburg den 10. Platz.

Das Restprogramm vor der Winterpause ist alles andere als überwältigend für Augsburg. Man hätte durchaus auf schwerere Gegner treffen können. Am kommenden Wochenende muss man sich vor heimischer Kulisse gegen Braunschweig behaupten. Anschließend trifft man auswärts auf die Eintracht aus Frankfurt.

Teamcheck Braunschweig

Braunschweig ging am letzten Bundesliga Spieltag wieder einmal leer aus. Beim Aufsteiger Duell gegen Hertha musste man sich vor heimischer Kulisse mit 0:2 geschlagen geben. Am Ende wurden somit wieder null Punkte geholt. Darüber hinaus muss sich Trainer Torsten Lieberknecht mit Personalsorgen im defensiven Bereich plagen.  Außenverteidiger Timo Perthel flog mit der Ampelkarte vom Platz und fehlt somit in Augsburg. Darüber hinaus zog sich Innenverteidiger Ermin Bicakcic einen Nasenbeinbruch zu und wird wahrscheinlich gegen Augsburg ebenfalls nicht auflaufen können. Lieberknecht muss somit seine Abwehr umstellen. In der Tabelle rangiert Braunschweig weiterhin auf dem letzten Platz und zeigt eine Bilanz von zwei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen auf. Nur acht Punkte konnte man aus den bisherigen 15 Bundesliga Spielen holen. Der Rückstand auf das rettende Ufer, das zurzeit von Frankfurt belegt wird, beläuft sich auf drei Zähler und kann mit dem Quäntchen Glück durchaus aufgeholt werden. Nur acht Tore wurden in der bisherigen Saison erzielt. Kein anderer Bundesligist zeigt so wenig Torgefährlichkeit auf. Die Abwehr musste auf der anderen Seite bereits 28 Gegentore zulassen und wusste nicht zu überzeugen.

Aus den letzten sechs Bundesliga Spielen konnte Braunschweig nur einen Sieg holen. Diesen feierte man am 11. Spieltag zuhause gegen den Tabellenzweiten aus Leverkusen. Hierbei handelte es sich jedoch um ein sehr seltenes Erfolgserlebnis. Auf der anderen Seite musste man vier Niederlagen und ein Unentschieden in Kauf nehmen. Gegen Hertha, Bayern und Mainz unterlag man jeweils mit 0:2 und vor heimischer Kulisse musste man sich gegen Freiburg mit 0:1 geschlagen geben. In Hannover sollte man nach einem torlosen Remis einen Punkt ergattern. Mit einer Bilanz von einem Sieg, einem Unentschieden und vier Niederlagen belegt Braunschweig in der Formtabelle den 15. Platz. Nur einen einzigen Treffer konnte man in den letzten sechs Spielen erzielen. Absoluter Negativrekord in der Formtabelle. Sieben Gegentore musste man in Kauf nehmen. Vor allem im offensiven Bereich wird man sich steigern müssen.

Die Löwen zählen zu den auswärtsschwächsten Teams der Bundesliga. Nur Hannover konnte weniger Punkte aus den Stadien der Gegner entführen. Mit einer Bilanz von einem Sieg, einem Unentschieden und fünf Niederlagen belegt Braunschweig in der Auswärtstabelle den vorletzten Platz und holte auswärts vier Zähler. In den Stadien der Gegner wurden vier Tore erzielt und die Abwehr hat sich 14 Gegentore gefangen.

Am kommenden Wochenende muss Braunschweig in Augsburg antreten. Anschließend empfängt man die TSG aus Hoffenheim vor heimischer Kulisse. Man sollte bestrebt sein aus den letzten Spielen möglichst viele Punkte einzusacken.

Wie spielte Augsburg am letzten Bundesliga Spieltag?

Die Augsburger reisten zuletzt zum Hamburger SV. Die Gäste gingen von Beginn an aggressiv zu Werke und waren bestrebt die Hausherren bereits in der Anfangsphase am Spielaufbau zu hindern. Diese Taktik sollte auch ganz gut aufgehen. Die Augsburger hatten mehr vom Spiel und kamen schnell zu den ersten Torgelegenheiten. Bobadilla konnte bereits nach 18 Minuten das 1:0 für die Gäste erzielen. Nach dem Rückstand wachten die Hamburger langsam auf, ohne dabei zwingend torgefährlich zu werden. Bis zum Pausenpfiff sollte es kaum noch Highlights geben und somit verabschiedete man sich mit dem 1:0 für Augsburg in der Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste wieder die spielbestimmende Mannschaft und versuchten das 2:0 zu erzielen. Dies sollte aber vorerst nicht gelingen. Mit steigender Spieldauer wurden die Hamburger wieder stärker. Der Ausgleich sollte dennoch nicht erzielt werden und somit blieb es am Ende beim knappen 1:0 Auswärtserfolg der Augsburger.

Wie spielte Braunschweig am letzten Bundesliga Spieltag?

Die Braunschweiger empfingen zuletzt Hertha BSC zum Aufsteiger Duell. Die Hausherren spielten in der Anfangsphase munter nach vorne und wollten zum dritten Saisonsieg kommen. Man konnte sich Feldvorteile erspielen, nur Torchancen sollten nicht wirklich herausspringen. Anders bei den Gästen nach 17 Minuten nagelte Schulz das Leder an die Latte. Nur drei Minuten später sorgte Ramos für die Führung der Berliner. Das 1:0 gab den Gästen Selbstvertrauen. Auf einmal herrschte mehr Ballsicherheit vor. Dennoch war Braunschweig bestrebt zum Ausgleich zu kommen. Dies sollte vor der Pause aber nicht mehr gelingen. Die zweiten 45 Minuten begannen erneut mit starken Berlinern. Man wollte den Sack zu machen und versuchte auf das 2:0 zu gehen. Torgefährlichkeit sieht jedoch anders aus. Auch die Eintracht wusste nicht zu überzeugen, vor allem im offensiven Bereich stellte man sich als sehr harmlos heraus. Nach 80 Minuten erzielte Cigerci das 2:0 und besiegelte den Auswärtssieg der Hertha. Eine Minute später flog Perthel mit Gelb-Rot vom Platz und die Eintracht spielte somit in Unterzahl.

Direktvergleich zwischen Augsburg vs. Braunschweig

Zwischen Augsburg und Braunschweig gab es bis jetzt nur zwei direkte Duelle. Braunschweig konnte kein einziges der beiden Duelle für sich entscheiden. In einem Spiel setzte sich Augsburg knapp mit einem 1:0 durch und in einer weiteren Begegnung wurden die Punkte nach einem torlosen Remis geteilt. Der Direktvergleich zeigt somit Vorteile für Augsburg auf.

Mögliche Aufstellung:

Augsburg

Hitz – Verhaegh, Callsen-Bracker, Klavan, Ostrzolek – Baier – Hahn, Vogt, Halil Altintop, To. Werner – Mölders
Trainer: Weinzierl

Braunschweig

Davari – Elabdellaoui, Correia, Dogan, Theuerkauf – Kratz, Vrancic, Boland – Bellarabi, Oehrl – Kumbela
Trainer: Lieberknecht

Formcheck:

Augsburg

07/12/13 Bundesliga Hamburg – Augsburg  S – 0:1
04/12/13 DFB- Pokal Augsburg – B. München N – 0:2
30/11/13 Bundesliga Hertha – Augsburg U – 0:0
23/11/13 Bundesliga Augsburg – Hoffenheim S – 2:0
15/11/13 Testspiele Unterhaching – Augsburg N – 1:0

Braunschweig

08/12/13 Bundesliga Braunschweig – Hertha N – 0:2
30/11/13 Bundesliga B. München – Braunschweig N – 2:0
23/11/13 Bundesliga Braunschweig – Freiburg N – 0:1
08/11/13 Bundesliga Hannover – Braunschweig U – 0:0
02/11/13 Bundesliga Braunschweig – Leverkusen S – 1:0

Augsburg: 2 Siege – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 2 Niederlagen

Braunschweig: 1 Sieg – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 3 Niederlagen

(Stand: 11. Dezember 2013)

Statistik: Augsburg gegen Braunschweig 

10.12.2006 Bundesliga FC Augsburg – Eintracht Braunschweig  0:0 (0:0)

0 Siege Augsburg – 1 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 0 Siege Braunschweig

Wett-Quoten Augsburg gegen Braunschweig

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Sieg Augsburg: 1.44

Unentschieden: 4.33

Sieg Braunschweig: 7.00

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Sieg Augsburg: 1.52

Unentschieden: 4.30

Sieg Braunschweig: 6.50

(Stand: 11. Dezember 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Beide Teams wollen aus dem vorletzten Spiel in der Bundesliga Hinrunde einen Sieg mitnehmen. Dennoch wird man sicher kein allzu hohes Risiko gehen und vor allem bestrebt sein in der Defensive sicher zu stehen. Der Direktvergleich zeigt bereits auf, dass die Duelle zwischen Augsburg und Braunschweig in der Vergangenheit mit sehr wenigen Toren geführt wurden. Wir vertreten die Meinung, dass das auch in diesem Spiel so sein wird und tendieren somit zu weniger als 2,5 Toren.

Wett Tipp Bundesligatrend: Under 2,5 Tore

Wettquote auf Tipico: 1.95

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12. Dezember 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipps

Hertha Werder Bremen Tipp – 13.12.2013 um 20:30 Uhr

Der vorletzte Bundesliga Spieltag in der Hinrunde wird durch die Begegnung zwischen Hertha BSC Berlin und Werder Bremen eröffnet. Die Berliner konnten nach zuletzt zwei sieglosen Spielen am letzten Spieltag ihren Negativtrend unterbrechen und setzten sich im Aufsteigerduell gegen Braunschweig mit 2:0 durch. Somit wanderten drei wichtige Punkte auf das Konto der Mannschaft von Trainer Jose Luhukay. Ganz anders sieht es bei Bremen aus. Aus den letzten vier Bundesliga Spielen konnte man nur einen einzigen Sieg holen. Am letzten Spieltag kassierte man vor heimischer Kulisse gegen den Tabellenführer aus München eine vernichtende 0:7 Klatsche. Gegen Hertha möchte man nun die Wende herbeiführen. Die Begegnung zwischen Berlin und Bremen wird am kommenden Freitag um 20:30 Uhr im Berliner Olympiastadion angepfiffen.

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Teamcheck Hertha BSC

Nach zuvor nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen konnten die Berliner am letzten Wochenende endlich mal wieder einen Dreier feiern und somit den leichten Abwärtstrend beenden. Am letzten Spieltag setzte man sich mit 2:0 gegen den Aufsteiger aus Braunschweig durch. Vor allem durften sich die Mannschaft und der Trainer über eine starke Leistung von dem zuletzt in die Kritik geratenen Ronny freuen. Er bereitete beide Treffer vor. Aufgrund des Sieges am letzten Bundesliga Spieltag haben die Berliner das ausgegebene Ziel für die Hinrunde bereits erreicht. Mit 22 Punkten wurde ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Die Hertha rangiert auf dem 7. Platz und zeigt eine Bilanz von sechs Siegen, vier Unentschieden und sechs Niederlagen auf. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz, der momentan von Freiburg belegt wird, beläuft sich bereits auf 11 Punkte und stellt somit ein mehr als komfortables Polster da. Man kann sich sogar in Richtung internationalen Fußball orientieren. Auf den Tabellensechsten aus Schalke hat man nur zwei Zähler Rückstand. In der bisherigen Saison wurden 22 Tore erzielt und die Abwehr musste 17 Gegentore auf ihre Kappe nehmen. Alles in allem eine mehr als starke Leistung des Teams.

Aus den letzten sechs Bundesliga Partien konnte man zwei Siege holen. Diesen beiden Erfolgen stehen drei Niederlagen und ein Unentschieden gegenüber. Mit dieser Statistik befindet sich Berlin in der Formtabelle auf dem 11. Platz. In den letzten sechs Begegnungen wurden sieben Tore erzielt und die Abwehr musste acht Gegentore in Kauf nehmen. Gegen Braunschweig konnte man sich zuletzt mit 2:0 durchsetzen. Einen weiteren Sieg feierte man bei der TSG aus Hoffenheim. Dort kam man nach 90 Minuten zu einem knappen 3:2 Erfolg. Vor heimischer Kulisse wurden mit Augsburg die Punkte geteilt. Zuhause musste man sich gegen Leverkusen und Schalke mit 0:1 bzw. 0:2 geschlagen geben. Beim deutschen Rekordmeister aus München ging man nach einem 2:3 ebenfalls leer aus. An dieser Stelle muss jedoch erwähnt werden, dass die Luhukay-Elf in den letzten Partien keine leichten Gegner zu bewältigen hatte.

Im Berliner Olympiastadion konnte die Hertha bisher nur bedingt überzeugen. Aus den acht Heimspielen wurden nur 13 Punkte geholt. Mit einer Bilanz von vier Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen belegt man in der Heimtabelle den 7. Platz. Vor heimischer Kulisse wurden 11 Tore erzielt und die Abwehr musste sechs Gegentore in Kauf nehmen. Im defensiven Bereich stand man ziemlich sicher und die offensive Leistung ist nicht zu verachten.

Die letzten beiden Rückrundenspiele bestreitet Berlin gegen Bremen und Dortmund. Die Bremer werden vor heimischer Kulisse empfangen und am letzten Bundesliga Spieltag reist man zum BVB.

Teamcheck Werder Bremen

Die Bremer stellten am letzten Bundesliga Spieltag einen neuen Rekord aus. Da es sich hierbei jedoch um einen Negativrekord handelt, war dieser sicher niemanden an der Weser willkommen. Gegen den Tabellenführer aus München musste man sich nach 90 Minuten mit 0:7 geschlagen geben. Gegen die übermächtigen Bayern war man in jeder Hinsicht unterlegen und kassierte die höchste Bundesliga Heimniederlage in der Klubgeschichte. Aufgrund der vernichtenden Niederlage rutschte man in der Bundesliga Tabelle auf den 14. Platz ab und zeigt eine Bilanz von vier Siegen, vier Unentschieden und sieben Niederlagen auf. In den vergangenen 15 Bundesliga Partien wurden 19 Tore erzielt. Die Abwehr musste auf der anderen Seite ganz 34 Gegentore in Kauf nehmen. Nur Hoffenheim wurden mehr Buden eingeschenkt als den Bremern. Die Mannschaft von Trainer Robin Dutt offenbart somit wieder altbekannte Schwächen im defensiven Bereich. Gegen die Berliner sollte man diese schnellstmöglich abstellen, ansonsten könnte man immer weiter in Richtung Abstiegszone rutschen. Der Vorsprung auf den Tabellen 16. auf Freiburg beträgt nur noch fünf Punkte.

In den letzten sechs Bundesliga Begegnungen konnte man nur einen einzigen Sieg einfahren. Diesen holte man am 11. Spieltag mit einem 3:2 Erfolg gegen Hannover. Auf der anderen Seite musste man aber vier Niederlagen und ein Unentschieden in Kauf nehmen. Mit Hoffenheim wurden die Punkte nach einem 4:4 Unentschieden geteilt. Gegen Mainz (2:3), Bayern (0:7), Schalke (1:3) und Wolfsburg (0:3) musste man sich geschlagen geben. Mit einer Bilanz von einem Sieg, einem Unentschieden und vier Niederlagen belegt man in der Formtabelle den 16. Platz. In den letzten sechs Bundesliga Partien wurden zehn Tore erzielt. Die Abwehr wackelte gewaltig und musste ganze 22 Gegentore in Kauf nehmen. Kein anderer Bundesligist hat so viele Tore in den letzten sechs Spielen kassiert.

Nur zwei Siege konnte die Dutt-Elf aus den bisherigen acht Auswärtsspielen holen. Diesen beiden Erfolgen stehen zwei Unentschieden und vier Niederlagen gegenüber. In den Stadien der Gegner wurden zehn Tore erzielt und die Abwehr musste 16 Gegentore in Kauf nehmen. In der Auswärtstabelle belegt Bremen den 11. Platz und zählt somit definitiv nicht zu den auswärtsstärksten Teams der Liga.

Am kommenden Wochenende reist Werder zum Aufsteiger nach Berlin. Den krönenden Abschluss der Hinrunde bietet das Duell gegen den Tabellenzweiten aus Leverkusen. Dieses darf man vor heimischer Kulisse bestreiten.

Wie spielte Hertha am letzten Bundesliga Spieltag?

Die Berliner reisten am letzten Bundesliga Spieltag nach Braunschweig. Im Duell zwischen den Aufsteigern erwischten die Hausherren den besseren Start und hatten in der Anfangsphase mehr vom Spiel. Die erste gute Möglichkeit lag jedoch auf Seiten der Berliner. Nach 17 Minuten scheiterte Schulz an der Latte. Drei Minuten später sollte Ramos die Führung der Gäste erzielen. Mit der Führung im Rücken ließen die Berliner den Ball laufen. Die Hausherren waren bemüht den Ausgleich zu erzielen, konnten aber keine Torgefahr aufbauen und somit ging es mit dem 1:0 der Gäste in die Halbzeitpause. Auch nach dem Wiederanpfiff waren die Berliner die bessere Mannschaft ohne dabei zwingend zu agieren. Die Eintracht versuchte gelegentlich den Ausgleich zu bewerkstelligen. Es fehlte aber an Mitteln und Ideen in der Offensive. Nach 80 Minuten machte Cigerci den Sack zu und erzielte nach einem schönen Konter das 2:0. Nach 81 Minuten musste Perthel mit Gelb-Rot vom Platz und somit agierten die Hausherren in Unterzahl. Die Berliner brachten das Ergebnis locker über die Zeit.

Wie spielte Bremen am letzten Bundesliga Spieltag?

Werder empfing zuletzt den Tabellenführer aus München im Weserstadion. Die Bayern belagerten von Beginn an den Strafraum der Hausherren. Anfangs sollte es aber keine wirkliche Torgefahr für Bremen geben. Nach 21 Minuten netzte Lukimya den Ball im eigenen Netz ein und bescherte den Bayern die Führung. Sechs Minuten später sorgte van Buyten für das 2:0. Die Hausherren wirkten aufgrund der zwei schnellen Gegentore geschockt und taten sich schwer. Nach 38 Minuten erzielte Ribery das 3:0. Vor allem muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass Bremen durchaus mitspielte und auch im ersten Durchgang zu Torchancen kam. Da diese aber nicht genutzt wurden, ging es mit dem 0:3 in die Halbzeitpause. Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Gäste die spielbestimmende Mannschaft und sollten durch Mandzukic und Müller innerhalb von acht Minuten zum 5:0 kommen. In der finalen Phase der Begegnung erhöhten Ribery und Götze auf 7:0.

Direktvergleich zwischen Hertha vs. Werder Bremen

Hertha und Bremen trafen bereits 29 Mal aufeinander. In 18 Spielen behielt Bremen die Oberhand. Nur neun Partien gingen an die Berliner. Weitere zwei Begegnungen endeten mit einem Unentschieden. Beim letzten direkten Aufeinandertreffen feierte Hertha einen knappen 1:0 Sieg.

Mögliche Aufstellung:

Hertha

Kraft – Pekarik, Lustenberger, Brooks, J. van den Bergh – Cigerci, Hosogai – Skjelbred, Ronny, N. Schulz – Ramos
Trainer: Luhukay

Werder Bremen

Wolf – Fritz, Lukimya, Caldirola, Garcia – Bargfrede, Makiadi – Elia, Hunt, Ekici – Petersen
Trainer: Dutt

Formcheck:

Hertha

08/12/13 Bundesliga Braunschweig – Hertha S – 0:2
30/11/13 Bundesliga Hertha – Augsburg U – 0:0
23/11/13 Bundesliga Hertha – Leverkusen N – 0:1
09/11/13 Bundesliga Hoffenheim – Hertha S – 2:3
02/11/13 Bundesliga Hertha – Schalke 04 N – 0:2

Werder Bremen

07/12/13 Bundesliga Bremen – B. München N – 0:7
30/11/13 Bundesliga Hoffenheim – Bremen U – 4:4
24/11/13 Bundesliga Bremen – Mainz 05 N – 2:3
09/11/13 Bundesliga Schalke 04 – Bremen N – 3:1
03/11/13 Bundesliga Bremen – Hannover S – 3:2

Hertha: 2 Siege – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 2 Niederlagen

Werder Bremen: 1 Sieg – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 3 Niederlagen

(Stand: 11. Dezember 2013)

Statistik: Hertha gegen Werder Bremen 

03.03.2012 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  1:0 (0:0)
30.08.2009 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  2:3 (0:0)
19.04.2009 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  2:1 (0:1)
05.04.2008 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  1:2 (1:1)
06.05.2007 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  1:4 (0:1)
01.10.2005 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  1:2 (0:0)
06.11.2004 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  1:1 (0:0)
02.08.2003 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  0:3 (0:2)
23.11.2002 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  0:1 (0:1)
20.10.2001 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  3:1 (2:1)
04.11.2000 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  4:1 (2:0)
28.08.1999 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  1:1 (1:0)
16.08.1998 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  1:0 (0:0)
11.04.1998 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  0:2 (0:1)
22.09.1990 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  0:0 (0:0)
02.04.1983 Bundesliga Hertha BSC – Werder Bremen  0:1 (0:1)

5 Siege Hertha – 3 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 8 Siege Werder Bremen

Wett-Quoten Hertha gegen Werder Bremen

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Sieg Hertha: 1.57

Unentschieden: 4.00

Sieg Werder Bremen: 5.00

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Sieg Hertha: 1.60

Unentschieden: 4.10

Sieg Werder Bremen: 5.50

(Stand: 11. Dezember 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Die Berliner zeigten in der bisherigen Hinrunde eine starke Leistung und wussten durch ansprechenden Fußball zu überzeugen. Das kann man von den Bremern nicht wirklich sagen. Am letzten Spieltag ging man vor heimischer Kulisse gegen den Tabellenführer aus München sang und klanglos mit 0:7 unter. Wir gehen nicht davon aus, dass Bremen in Berlin etwas holen kann und tendieren somit zu einem Heimsieg der „Alten Dame“.

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg Hertha

Wettquote auf Tipico: 1.60

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5. Dezember 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipps

Braunschweig Hertha Tipp – 08.12.2013 um 17:30 Uhr

Sonntag, den 08.12.2013 um 17:30 Uhr, beenden die beiden Aufsteiger Eintracht Braunschweig und Hertha BSC Berlin den 15. Spieltag im Eintracht-Stadion. Die Niedersachsen sind Tabellenletzter mit acht Punkten und einem Torverhältnis von 8:26. Die Berliner sind der deutlich erfolgreichere Aufsteiger und stehen mit 19 Punkten auf Platz sieben und haben ein Torverhältnis von 20:17. Die „Löwen“ müssen endlich anfangen mehr Punkte zu holen, sonst wird man wieder den Gang in die 2. Liga antreten müssen. Der Hauptstadtclub will noch vor der Winterpause die 20-Punkte Marke knacken und hätte damit schon die halbe Miete zum Klassenerhalt geschafft.

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Teamcheck Eintracht Braunschweig

Aus den letzten vier Spielen holte die Mannschaft von Thorsten Lieberknecht vier Zähler, bleibt dennoch weiterhin im Tabellenkeller, vor allem weil der SC Freiburg langsam wieder in die Spur kommt und eifrig punktet. Nach dem Heimsieg gegen Bayer Leverkusen folgte die Nullnummer im Derby bei Hannover 96 und die „Löwen“ schienen langsam in Fahrt zu kommen. Doch das wohl wichtigste Spiel in der Hinrunde wurde danach zuhause gegen die Freiburger verloren. Letzte Woche bei den Bayern rechnete ohnehin niemand mit etwas Zählbaren, dennoch kann man mit dem Auftritt beim deutschen Rekordmeister zufrieden sein. Ein 0:2 bei den Münchnern ist akzeptabel, andere Mannschaften haben in der Allianz-Arena mehr kassiert. Dennoch bleiben unter dem Strich eben wieder keine Punkte über und so langsam wird der Abstand zum rettenden Ufer immer größer. Zwar sind es auf Freiburg (Relegationsplatz) und Frankfurt (15) nur drei Zähler, doch zu Rang 14 (Hoffenheim) sind es schon ganze sechs Punkte Rückstand. Es scheint sich ein kleines Keller-Grüppchen zu bilden, die immer mehr den Anschluss an das Mittelfeld verlieren.

Die Leistung aus dem Bayern-Spiel muss die Eintracht erneut abrufen, um gegen Mitaufsteiger Hertha zu bestehen. Die Berliner sind deutlich besser in die Saison gekommen und werden nach jetzigem Stand mit dem Abstieg nichts mehr zu tun bekommen. Will man das positive aus dem Spiel beim Champions-League Sieger ziehen, schafften es die Niedersachsen eine ganze Stunde lang ohne Gegentor zu bleiben. Denn Robbens Doppelpack fand in der 2. und 30. Minute statt, danach ließ man nichts mehr anbrennen und verkaufte sich gut. Natürlich auch weil die Bayern einen Gang zurückschalteten, aber auf der anderen Seite hätte es auch nochmal spannend werden können, nach Kumbelas Großchance und einer möglichen Roten Karte für Nationaltorwart Manuel Neuer (Handspiel).

In sieben Heimspielen konnte die Lieberknecht-Elf bisher nur einmal gewinnen und ein Unentschieden erreichen bei fünf Pleiten. Immerhin steht man in der Heimtabelle über dem Strich auf Rang 15. Das Torverhältnis von 4:12 ist aber besorgniserregend. Zusammen mit dem 1. FC Nürnberg stellt der Aufsteiger die harmloseste Heimoffensive. Auch mit 12 Gegentoren befindet man sich im unteren Drittel bei der Defensivleistung. Nach 14 Spieltagen schoss man auch nur 8 Tore und stellt damit auch die schlechteste Offensive aller Bundesligisten.

Die nächste Hiobsbotschaft ließ bei den Blau-Gelben auch nicht lange auf sich warten. Mittelfeldspieler Marco Caligiuri und Abwehrspieler Ken Reichel werden dem Club dieses Jahr nicht mehr zur Verfügung stehen. Beide Akteure laborieren an einem Teilabriss des Innenbandes im Knie. Schon länger fehlen Jan Hochscheidt (Muskelbündelriss) und Dennis Kruppke (Wadenverletzung).

Bei den torungefährlichen Braunschweigern trafen bisher nur Angreifer Domi Kumbela und Mittelfeldspieler Karim Bellarabi doppelt.

Teamcheck Hertha BSC

Zwei Heimspiele in Folge gegen Leverkusen und Augsburg, aber nur einen einzigen Zähler gegen den FCA geholt. Die Berliner haben sich sicherlich mehr erhofft, als nur den einen Punkt. Gegen die Werkself zu verlieren ist kein Untergang, aber danach hätte es wenigstens mit einem Sieg gegen auswärtsschwache Fuggerstädter klappen müssen. Dennoch steht der Aufsteiger mit 19 Punkten und vier Zählern Rückstand auf Rang sechs besser da, als man wohl selber gedacht hätte. Die halbe Miete zum Klassenerhalt ist fast gesichert. Ein Sieg in Braunschweig und die Hauptstädter können die letzten beiden Spiele bis zur Winterpause nach oben schauen und mit bisschen Glück vielleicht auf einen europäischen Platz überwintern.

Sorgenkind Ronny musste unter der Woche zum Rapport bei Manager Michael Preetz antreten. Ganz 30 Minuten lang wurde der Mittelfeldspieler zurecht gewiesen. Seine Trainingseinstellung und der Fitnesszustand sind nicht bundesligatauglich. Der Verein erwartet eine klare Leistungssteigerung vom Aufstiegsgarant der letzten Zweitligasaison. Die Qualitäten sind bei Ronny vorhanden, er hat sie diese Saison auch schon abgerufen, aber zurzeit kann Trainer Jos Luhukay mit ihm nichts anfangen. Seine Bilanz: 11 Spiele, 3 Tore und 8 Einwechslungen. Er stand nur einmal die vollen 90 Minuten auf dem Platz. Wie wichtig der Mittelfeldstratege für das Team ist, wurde letzte Saison mehr als deutlich. Ohne Ronny wäre die Hauptstadt heute immer noch Zweitklassig. Ein starker Ronny könnte die „Alte Dame“ vielleicht sogar in den Europapokal schießen. Alles das erhofft sich Preetz von dem Gespräch mit ihm. Vielleicht hat es bei Ronny jetzt endlich mal „Klick“ gemacht. Immerhin strich der Brasilianer seinen Urlaub und will an seiner Fitness arbeiten.

Die Luhukay-Elf trat bisher sechsmal in der Fremde an und konnte erst ein Spiel die volle Punktzahl einfahren. Dreimal trennte man sich Remis und zweimal musste die Hertha als Verlierer den Rasen verlassen. Unter dem Strich reicht es in der Auswärtstabelle nur für Platz 13. Hauptgrund für den guten siebten Platz nach 14 Spieltagen ist die Abwehrleistung, nur fünf Mannschaften kassierten mehr Gegentore als die Berliner.

Beim 0:0 gegen Augsburg zog sich Abwehrspieler Sebastian Langkamp einen Muskelfaserriss zu und wird erst in der Rückrunde wieder zur Verfügung stehen. Da der Einsatz von Athony Brooks noch in den Sternen steht, könnte Hajime Hosogai vom defensiven Mittelfeld ins Abwehrzentrum rücken. Alexander Baumjohann fehlt dem Coach schon länger mit einem Kreuzbandriss und fällt natürlich für das Aufsteigerduell aus. Änis-Ben Hatira knickte im Mittwochstraining um, sein Einsatz am Sonntag ist fraglich.

Stürmer Adrian Ramos ist Berlins bester Torschütze mit sieben Treffen in allen 14 Partien. Sturmkollege Sami Allagui konnte sich fünfmal in die Bundesliga Torschützenliste eintragen. Die beiden Mittelfeldspieler Änis-Ben Hatira und Ronny jubelten jeweils dreimal über ihre Buden. 

Wie spielte Braunschweig am letzten Spieltag?

Die Braunschweiger mussten bei Ligaprimus FC Bayern antreten und gerieten schon in der 2. Minute durch den starken Holländer Robben in Rückstand. Der flinke Außenspieler zerlegte die BTSV-Defensive fast im Alleingang und spielte sie hinten alle schwindelig. Der Aufsteiger investierte zu wenig ins Spiel und wirkte teilweise überfordert und konsterniert. So konnte Robben nach einer halben Stunde auf 2:0 erhöhen und spätestens jetzt war das Spiel gelaufen. Nach der Pause fast dasselbe Bild. Die Eintracht ging jetzt zwar engagierter zu Werke, jedoch nur weil der Champions-League Sieger deutlich Tempo aus der Partie nahm. Kumbela hatte den Ehrentreffer für die „Löwen“ auf den Fuß, doch Neuer parierte gut, wenn auch außerhalb des Strafraum mit der Hand. Die Guardiola-Elf ließ nichts anbrennen und schaukelte das 2:0 locker über die Zeit.

Wie spielte Hertha am letzten Spieltag?

Die Berliner hatte Augsburg im Olympiastadion zu Gast und beide Teams trauten sich nicht so richtig etwas zu riskieren. Die Schwaben wollten hinten dicht machen und die Hertha war zunächst auf sichere Ballkontrolle aus. Mit zunehmender Spieldauer aber wurden die Hauptstädter immer besser. Ben-Hatira hatte die erste große Möglichkeit nach 18 Minuten, die aber nichts einbrachte. Insgesamt mangelnde es dem Spiel an Torraumszenen. Wenn dann mal was los war, dann im Strafraum der Gäste. Nach Wiederanpfiff standen die Fuggerstädter immer noch sicher in der Defensive und zeigten sich gut organisiert in der Abwehr, sodass die Luhukay-Elf immer wieder hängen blieb. Aber auch die wenigen Augsburger Angriffe brachten nicht viel, da auch die Hertha in der Defensive hellwach war und nichts anbrennen ließ. Das Spiel war nur so von Taktik geprägt und fand in 90 Minuten zurecht keinen Sieger.

Mögliche Aufstellung:

Braunschweig

Davari – Elabdellaoui, Bicakcic, Dogan, Perthel – Kratz, Vrancic, Theuerkauf – Bellarabi, Boland, Kumbela
Trainer: Lieberknecht

Hertha

Kraft – Pekarik, Lustenberger, Brooks, J. van den Bergh – Hosogai, Cigerci – M. Ndjeng, Skjelbred, Ben-Hatira – Ramos
Trainer: Luhukay

Formcheck:

Braunschweig

30/11/13 Bundesliga B. München – Braunschweig N – 2:0
23/11/13 Bundesliga Braunschweig – Freiburg N – 0:1
08/11/13 Bundesliga Hannover – Braunschweig U – 0:0
02/11/13 Bundesliga Braunschweig – Leverkusen S – 1:0
26/10/13 Bundesliga Mainz 05 – Braunschweig N – 2:0

Hertha

30/11/13 Bundesliga Hertha – Augsburg U – 0:0
23/11/13 Bundesliga Hertha – Leverkusen N – 0:1
09/11/13 Bundesliga Hoffenheim – Hertha S – 2:3
02/11/13 Bundesliga Hertha – Schalke 04 N – 0:2
26/10/13 Bundesliga B. München – Hertha N – 3:2

Braunschweig: 1 Sieg – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 4 Niederlagen

Hertha: 1 Sieg – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 3 Niederlagen

(Stand: 04. Dezember 2013)

Statistik: Braunschweig gegen Hertha 

27.10.2012 2.Bundesliga Eintracht Braunschweig – Hertha BSC  1:1 (1:0)
22.09.2004 DFB – Pokal Eintracht Braunschweig – Hertha BSC  3:2 (0:0)
03.12.1982 1.Bundesliga Eintracht Braunschweig – Hertha BSC  1:0 (1:0)
19.01.1980 1.Bundesliga Eintracht Braunschweig – Hertha BSC  3:1 (2:0)
12.12.1978 1.Bundesliga Eintracht Braunschweig – Hertha BSC  0:1 (0:1)
01.04.1978 1.Bundesliga Eintracht Braunschweig – Hertha BSC  1:1 (0:1)
06.11.1976 1.Bundesliga Eintracht Braunschweig – Hertha BSC  2:2 (1:1)
16.08.1975 1.Bundesliga Eintracht Braunschweig – Hertha BSC  5:2 (2:0)
12.10.1974 1.Bundesliga Eintracht Braunschweig – Hertha BSC  2:1 (1:0)
07.09.1974 DFB – Pokal Eintracht Braunschweig – Hertha BSC  n.V. 4:1
10.03.1973 1.Bundesliga Eintracht Braunschweig – Hertha BSC  2:1 (2:1)
23.10.1971 1.Bundesliga Eintracht Braunschweig – Hertha BSC  1:1 (1:0)
13.03.1971 1.Bundesliga Eintracht Braunschweig – Hertha BSC  2:1 (2:1)
30.04.1970 1.Bundesliga Eintracht Braunschweig – Hertha BSC  1:2 (0:0)

7 Siege Braunschweig – 5 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 2 Siege Hertha

Wett-Quoten Braunschweig gegen Hertha

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Sieg Braunschweig: 3.50

Unentschieden: 3.40

Sieg Hertha: 2.05

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Sieg Braunschweig: 3.50

Unentschieden: 3.40

Sieg Hertha: 2.15

(Stand: 04. Dezember 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Im Aufsteigerduell gehen die Berliner als leichter Favorit in die Partie an der Hamburger Straße. Berlin macht im Oberhaus den deutlich besseren Eindruck und ist im Vergleich zu Braunschweig auch besser aufgestellt. Dennoch gehen wir davon aus, dass beide Mannschaften sich in den 90 Minuten auf Augenhöhe begegnen werden. Denn der BTSV weiß, dass er jetzt punkten muss und gegen den Mitaufsteiger sicher nicht chancenlos sein wird. Außerdem verbreitet die Luhukay-Elf in der Fremde auch nicht Angst und Schrecken. Das gilt aber auch für die Blau-Gelben, die vor den eigenen Fans nicht viel erfolgreicher sind, aber dennoch meistens gute Spiele abliefern, am Ende aber dennoch mit null Punkten dasteht. Irgendwie riecht es nach einem Remis zwischen den beiden Bundesliga-Neulingen.

Wett Tipp Bundesligatrend: Unentschieden

Wettquote auf Tipico: 3.40

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5. Dezember 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipps

Freiburg Wolfsburg Tipp – 08.12.2013 um 15:30 Uhr

Sonntag, den 08.12.2013 um 15:30 Uhr, erwartet der SC Freiburg im heimischen Mage-Solar Stadion den VFL Wolfsburg. Der Sportclub verlor am vergangenen Sonntag in Mönchengladbach und hat gegen die „Wölfe“ eine ähnlich schwere Aufgabe vor der Brust. Die Streich-Elf steht nach 14 Spielen auf Relegationsplatz 16 mit 11 Punkten und 14:25 Toren. Die Niedersachsen sind seit sechs Partien in Folge ohne Niederlage und rangieren auf Platz 6 mit 23 Zählern und einem Torverhältnis von 20:16. Die Breisgauer wollen endlich die Abstiegszone verlassen und Wolfsburg will sich mit einem Sieg in Süden der Republik weiterhin auf den europäischen Tabellenplätzen behaupten.

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Teamcheck SC Freiburg

Lange Zeit konnte die Mannschaft von Christian Streich in Mönchengladbach mithalten. Das Fazit nach dem Spiel war ebenso recht kurz gehalten. Der Sportclub ist kurz vor der Winterpause deutlich verbessert, agierte bei der Borussia mit einer disziplinierten Abwehrleistung, doch am Ende entschied der schönste Spielzug der „Fohlen“ die Partie. Bei den starken Gladbachern, die alle sieben Heimspiele gewinnen konnten in dieser Saison, konnte man aber auch nicht unbedingt damit rechnen, dass die Streich-Elf mit Punkten nach Hause fährt. Die direkten Abstiegsplätze wurden in den letzten Spieltagen aber verlassen, weil die Breisgauer aus den letzten vier Partien zwei Siege einfuhren konnten, darunter die beiden wichtigen Erfolge gegen die Abstiegskonkurrenten aus Nürnberg und Braunschweig.

Auch in der Europa-League haben die Freiburger wieder berechtigte Hoffnungen auf internationaler Bühne zu überwintern. Der 2:1 Sieg in Liberec war Voraussetzung für das Endspiel zuhause gegen den FC Sevilla. Noch ein Sieg und der SCF qualifiziert sich für das Sechzehntel-Finale. Nachdem die ersten vier Gruppenspiele keinen dreifachen Punktgewinn brachten, würden am Ende sogar noch zwei Siege zum Weiterkommen reichen. Wie in der Bundesliga, befindet man sich also auch in der Europa-Liga wieder im Aufwind.

Das gilt für den DFB-Pokal aber nicht. Die Breisgau-Brasilianer unterlagen nach schwacher Anfangsphase Bayer Leverkusen vor heimischem Publikum mit 2:1, wurden im Laufe der Partie aber immer besser und waren sogar deutlich stärker als die Werkself. Ginter konnte in der 19. Minute den frühen Rückstand von Kruse aus der 1. Minute ausgleichen. In der 77. Minute erzielte Bayern-Leihgabe Can aber den Siegtreffer für die Hyypiä-Elf. Eine unglückliche Niederlage für gut aufspielende Freiburger.

Sechs Partien bestritt die Streich-Elf im heimischen Stadion und wartet noch immer auf den ersten Sieg. Drei Unentschieden und drei Niederlagen erspielte sich das Team und steht folgerichtig nur auf Platz 17 in der Heimtabelle. Die Offensive vor eigenem Publikum lässt auch stark zu wünschen übrig. Nur fünf Tore im Breisgau bedeuten, dass nur Braunschweig und Nürnberg mit vier Toren schlechter sind. Die Defensive mit 11 Gegentreffern steht auch zu selten sattelfest.

Jonathan Schmid und Mensur Mujdza steigen nach langer Verletzung nächste Woche mit Aufbautraining wieder ein, werden die Hinrunde aber wohl keine Rolle mehr spielen. Julian Schuster (Ermüdungsbruch) und Vegar-Eggen Hedenstad (Leistenoperation) werden ebenfalls ausfallen und befinden sich auch noch länger im Krankenstand.

Admir Mehmedi traf dreimal in 13 Spielen, damit ist der Stürmer bester Torschütze der Breisgauer. Die Sturmkollegen Mike Hanke und Sebastian Freis, sowie Mittelfeldspieler Nicolas Höfler trugen sich jeweils zweimal in die Torschützenliste ein.

Teamcheck VFL Wolfsburg

Im Nordderby gegen den HSV lieferten die „Wölfe“ eigentlich eine gute Leistung ab, waren über weite Strecken auch das bessere Team, doch die Hamburger waren stets gefährlich und gingen durch eine Standardsituation in Führung, was die Partie aber nur für 10 Minuten etwas auf den Kopf stellte. Nach dem Schlusspfiff fragten sich die Fans, wie ihre Mannschaft in den letzten 20 Minuten so einbrechen konnte. Ab der 70. Minute lief bei der Mannschaft von Dieter Hecking gar nichts mehr. Die Hanseaten hatten in dieser Zeit 8 Torchancen konnten aber keine davon nutzen. Das sah teilweise so aus, als hätte der VFL wenige Tage zuvor einen Auftritt im Europapokal. Allerdings ist ja bekannt, dass die Wolfsburger nicht international vertreten sind und die Mannschaft ein konditionelles Problem haben könnte. Nachdem die Hecking-Elf am Mittwochabend im DFB-Pokal Achtelfinale in Freiburg ran musste, wird es spannend zu beobachten sein, ob das Phänomen auch im Breisgau wieder auftritt. Wenn man sich aber die letzten sechs Partien anschaut, kann diese Vermutung aber auch wieder ins Reich der Fabeln verwiesen werden, denn das Team ist seit sechs Spielen ungeschlagen, bei vier Siegen und zwei Remis aus den letzten beiden Spielen. 

Das Pokalspiel gewannen die Wolfsburger am Ende knapp mit 2:1 gegen den Zweitligisten FC Ingolstadt zuhause. Der VFL lag lange Zeit zurück, konnte sich dann aber doch noch durch die Tore von Naldo (67.) und Olic (89.) dank zwei Torwartpatzer glücklich durchsetzen und steht jetzt im Viertelfinale. 

Größtes Thema bei den Niedersachsen ist immer noch Spielmacher Diego. Der Brasilianer fehlte gegen Hamburg aufgrund einer Gelbsperre und hätte eigentlich mit mehr Ruhe um seine Person gerechnet. Doch der Verein ist sich immer noch unschlüssig, ob sie den Zauberfuß behalten wollen oder ob er vielleicht schon im Winter den Abflug macht. Dazu passen auch die Gerüchte um Ex-Bremer und Chelsea-Kicker Kevin de Bruyne, der von Star-Coach Jose Mourinho nicht mehr wirklich gewollt ist und sich einen Wechsel nach Deutschland vorstellen kann. Manager Klaus Allofs hält sich in der Personalie aber bedeckt, man weiß aber, dass er als großer Fan des Belgiers gilt und ihn schon zum SV Werder Bremen lotsen konnte. Auch vom Gehalt wäre de Bruyne günstiger, da der Club den Gehaltsetat senken will, wäre de Bruyne für Diego wohl die beste Lösung für den VFL.

Schon siebenmal musste die Hecking-Elf auf fremden Platz antreten und feierte nur zwei Siege. Einmal trennte man sich Unentschieden und schon viermal gingen die „Wölfe“ als Verlierer vom Platz. Macht in der Auswärtstabelle auch nur Rang 12. Die Offensive ist mit nur sechs Toren außerdem nicht wirklich gefährlich. Schlechter sind nur Braunschweig und Hannover, sowie der FC Augsburg. Dafür ist die Defensive mit elf Gegentreffern im oberen Bereich.

Ja-Cheol Koo wird nicht mit nach Freiburg reisen, da der Mittelfeldspieler mit einem Außenbandriss im Sprunggelenk ausfällt. Selbiges gilt auch für Christian Träsch (Fußverletzung) und Vieirinha (Kreuzbandriss). 

Der kroatische Stürmer Ivica Olic trug sich sechs Mal als Torschütze ein und ist damit treffsicherster Akteur der Wolfsburger. Der junge Offensivspieler Maximilian Arnold steuerte vier Treffer in acht Einsätzen bei.

Wie spielte Freiburg am letzten Spieltag?

Die Freiburger mussten bei heimstarken Gladbachern ran und verkauften sich gut am Niederrhein. Der SCF präsentierte sich diszipliniert und die Gladbacher hatten es merklich schwer gegen die Breisgauer zum Abschluss zu kommen. Die Fohlen-Elf kam im ersten Durchgang nur zu zwei guten Möglichkeiten durch Herrmann. Ex-Gladbacher Hanke scheiterte auf der Gegenseite nur knapp mit dem Kopf. Nach dem Pausentee verlief die Partie noch ereignisloser. Die Streich-Elf war nach vorne zu harmlos und beschränkte sich nur aufs verteidigen. So nutzte die Borussia die einzig gute Aktion zwischen Herrmann und Raffael zum Tor des Tages (62.). Auch nach der Führung passierte nicht mehr viel. Letztendlich war der Sieg der Favre-Elf aber verdient.

Wie spielte Wolfsburg am letzten Spieltag?

Die „Wölfe“ hatten den HSV zu Gast und machten das Spiel gegen die Hanseaten. Das Tor aber machten die Hamburger: Calhanoglu setzte einen Freistoß aus 38 Metern an die Latte, der Ball sprang an den Hinterkopf von Wolfsburg-Keeper Benaglio und von dort aus ins Tor (20.). Der Schlussmann hat den Ball eindeutig unterschätzt und wurde am Ende böse überrascht. Der VFL war aber wenig geschockt und spielte weiter gut. So dauerte es nur bis zur 31. Minute: Westermann foulte im Strafraum und Rodriguez verwandelte aus elf Metern sicher zum Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel waren die Hausherren weiter das bessere Team, konnten aber nicht in Führung gehen. In den letzten 20 Minuten gab der Ligadino nochmal richtig Gas und hatte in dieser Zeit ganze acht Torchancen, nutzte davon aber keine einzige. Die beste Möglichkeit vergab Illicevic in der 86. Minute, als er von Lasogga und dem starken Arslan freigespielt wurde. Doch der Kroate ballerte das Leder freistehend an die Latte. So blieb es am Ende unter dem Strich bei einem gerechten Unentschieden.

Mögliche Aufstellung:

Freiburg

Baumann – Sorg, Diagne, Höhn, C. Günter – Ginter, Höfler – Coquelin, Pilar – Darida – Mehmedi
Trainer: Streich

Wolfsburg

Benaglio – Ochs, Naldo, Knoche, Rodriguez – Luiz Gustavo, Medojevic – Diego, Arnold, D. Caligiuri – Olic
Trainer: Hecking

Formcheck:

Freiburg

04/12/13 DFB- Pokal Freiburg – Leverkusen N – 1:2
01/12/13 Bundesliga M’gladbach – Freiburg N – 1:0
28/11/13 Europa League Slovan Liberec – Freiburg S – 1:2
23/11/13 Bundesliga Braunschweig – Freiburg S – 0:1
10/11/13 Bundesliga Freiburg – Stuttgart N – 1:3

Wolfsburg

04/12/13 DFB- Pokal Wolfsburg – Ingolstadt S – 2:1
29/11/13 Bundesliga Wolfsburg – Hamburg U – 1:1
23/11/13 Bundesliga Nürnberg – Wolfsburg U – 1:1
13/11/13 Testspiele Hearts – Wolfsburg U – 0:0  
09/11/13 Bundesliga Wolfsburg – Dortmund S – 2:1

Freiburg: 2 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 3 Niederlagen

Wolfsburg: 2 Siege – 3 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 0 Niederlagen

(Stand: 04. Dezember 2013)

Statistik: Freiburg gegen Wolfsburg 

09.03.2013 Bundesliga SC Freiburg – VfL Wolfsburg  2:5 (1:3)
27.08.2011 Bundesliga SC Freiburg – VfL Wolfsburg  3:0 (2:0)
19.02.2011 Bundesliga SC Freiburg – VfL Wolfsburg  2:1 (1:1)
25.04.2010 Bundesliga SC Freiburg – VfL Wolfsburg  1:0 (1:0)
29.01.2005 Bundesliga SC Freiburg – VfL Wolfsburg  1:0 (0:0)
08.11.2003 Bundesliga SC Freiburg – VfL Wolfsburg  3:2 (2:0)
05.02.2002 Bundesliga SC Freiburg – VfL Wolfsburg  0:0 (0:0)
19.05.2001 Bundesliga SC Freiburg – VfL Wolfsburg  4:1 (2:0)
18.12.1999 Bundesliga SC Freiburg – VfL Wolfsburg  1:1 (0:1)
27.02.1999 Bundesliga SC Freiburg – VfL Wolfsburg  0:0 (0:0)

6 Siege Freiburg – 3 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 1 Sieg Wolfsburg

Wett-Quoten Freiburg gegen Wolfsburg

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Sieg Freiburg: 3.75

Unentschieden: 3.50

Sieg Wolfsburg: 1.95

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Sieg Freiburg: 3.70

Unentschieden: 3.40

Sieg Wolfsburg: 2.10

(Stand: 04. Dezember 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Seit sechs Partien ist Wolfsburg ungeschlagen und geht auch deshalb als Favorit in das Spiel beim SC Freiburg. Die Freiburger zeigen sich seit einigen Wochen verbessert, trotz der knappen Niederlage in Gladbach. Ein Spaziergang wird es für die „Wölfe“ im Breisgau aber nicht werden. Auch in der Europa-League gelang der Streich-Elf endlich der erst Sieg in der Gruppenphase. Damit der Sportclub punkten kann, muss aber wieder eine starke Leistung abgerufen werden, da der VFL super in Form ist, die letzten beiden Spiele aber auch nur ein Unentschieden erreichte. Die Niedersachsen sind aber deutlich besser aufgestellt und dazu noch besser in Form, deshalb gehen wir davon aus, dass die Hecking-Elf in Freiburg gewinnt, da sie zurzeit einfach eine Nummer zu groß sind für den SCF.

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg Wolfsburg

Wettquote auf Tipico: 2.10

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5. Dezember 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipps

Dortmund Leverkusen Tipp – 07.12.2013 um 18:30 Uhr

Samstagabend, den 07.12.2013 um 18:30 Uhr, kommt es im Signal-Iduna Park zum Topspiel des 15. Spieltags zwischen Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen. Der BVB verlor den zweiten Platz an Leverkusen und will sich diesen jetzt gegen die Werkself zurück holen. Die Schwarz-Gelben rangieren nach 14 Partien auf Platz drei mit 31 Zählern und 35:15 Toren. Bayer 04 ist Bayern-Jäger Nummer eins und hat 34 Punkte auf der Habenseite und ein Torverhältnis von 31:14. Für beide Clubs ist diese Partie von enormer Bedeutung. Die Werkself will an den Bayern dran bleiben und gleichzeitig den Vorsprung auf den Vizemeister ausbauen. Die Borussia will das natürlich verhindern und will den zweiten Platz zurück und damit mit Bayer wieder punktemäßig gleichziehen. Alleine diese Konstellation verspricht ein unterhaltsames Spiel.

bundesliga wett-tipp Dortmund siegt gegen Leverkusen – Jetzt tippen bei Wettanbieter Tipico Wettanbieter Bet365

Teamcheck Borussia Dortmund

Nach drei Pflichtspielniederlagen in Folge konnte die Mannschaft von Jürgen Klopp die Talfahrt mit dem Sieg in Mainz endlich stoppen. Die beiden Niederlagen in Wolfsburg und zuhause gegen die Bayern beförderten die Schwarz-Gelben auf den dritten Tabellenplatz. Bayern-Jäger Nummer eins ist jetzt Leverkusen, die die Schwäche der Borussia nutzen konnte und sich vor dem BVB positionierte. Die Werkself ist mit drei Punkten Vorsprung vor den Dortmundern, was die Partie gegen Bayer im Signal-Iduna Park umso reizvoller macht. Dank des besseren Torverhältnisses der Klopp-Elf würde man Leverkusen mit einem Sieg wieder hinter sich lassen.

Beim Champions-League Finalisten läuft es seit einigen Wochen nicht mehr wirklich rund. Selbst das Geheimtraining am Montag musste nach einer halben Stunde abgebrochen werden, da eine Gruppe von rund 100 Schülern den BVB-Bus entdeckte und den Trainingsplatz stürmte. An Training war da nicht mehr zu denken, eigentlich kaum zu glauben, dass sowas bei einer Profimannschaft noch vorkommen kann.

Eine noch viel größere Sorge ist derzeit die Verletzungsmisere beim deutschen Vizemeister. Gleich sieben Spieler fehlten dem Coach alleine im Pokalachtelfinale am Dienstagabend bei Drittligist 1. FC Saarbrücken. Marco Reus (Bluterguss in der Wade), Nuri Sahin und Sven Bender (muskuläre Probleme), sowie Ilkay Gündogan, Marcel Schmelzer, Neven Subotic und Mats Hummels sind außer Gefecht gesetzt und werden auch gegen Leverkusen fehlen. Der BVB machte gegen die Bayern beim 0:3 keine schlechte Partie und hätte auch in Führung gehen können, doch zum Ende hin ging den Dortmunder die Puste aus und sie schafften es nicht, die komplett neu besetzte Viererkette bis zum Schlusspfiff gegen den Rekordmeister standhaft zu halten.

Das Achtelfinale beim 1. FC Saarbrücken, beim einzig verbliebenen Drittligisten im DFB-Pokal, lief für die Borussia nach Plan. Die Klopp-Elf wurde der Favoritenrolle gerecht und siegte 2:0 beim Tabellenvorletzten der 3. Liga. Die Tore für Dortmund schossen Schieber (19./Kopfball) und Hofmann (48.). Der ersatzgeschwächte BVB hätte auch vier oder fünf Tore erzielen können, ging aber zu fahrig mit seinen Torchancen um.

Bevor der FC Bayern seine Visitenkarte in Dortmund abgegeben hat, war die Heimbilanz der Borussia makellos. Sechs Heimspiele, sechs Heimsiege. In der siebten Heimpartie folgte dann die erste Niederlage von den eigenen Fans gegen den Champions-League Sieger. Die Klopp-Elf belegt damit in der Heimtabelle den vierten Platz. Außerdem hat der BVB die gefährlichste Offensive der Bundesliga mit 35 Toren.  

Torjäger Robert Lewandowski ist nicht nur Dortmund treffsicherster Angreifer. Der polnische Nationalspieler führt mit elf Treffern auch die Torschützenliste der Bundesliga an. Flügelflitzer Pierre-Emerick Aubameyang konnte schon acht Tore in 14 Einsätzen beisteuern. Offensivspieler Marco Reus jubelte siebenmal über seine Tore.
 
Teamcheck Bayer Leverkusen

Während der Dortmunder Schwächephase konnte die Mannschaft von Sami Hyypiä drei Siege in Serie einfahren und sich so vor den Konkurrent um Rang zwei setzen. Eingeleitet wurde die Serie nach der peinlichen Niederlage bei Aufsteiger und Schlusslicht Eintracht Braunschweig. Manchmal helfen unerwartete Pleiten auch mal, um wieder auf den Boden der Tatsachen zu kommen und eine neue Serie zu starten. Dass es gleich so gut klappt, hätte bei Bayer sicher auch keine gewagt zu träumen. Zwischendurch gab es dann auch wieder diesen Dämpfer, der in Leverkusen eigentlich seit Jahrzehnten immer mal wieder vorkommt. Allerdings hieß der Gegner diesmal Manchester United in der Königsklasse. Die Engländer siegten 5:0 in der BayArena und ließen B04 wie eine Schülermannschaft aussehen. Gegen den englischen Traditionsverein kann man mal verlieren, aber eben nicht mit 0:5 in den eigenen vier Wänden. Durch den Sieg gegen Nürnberg direkt nach der Schmach in der Champions-League hat die Hyypiä-Elf das Ergebnis abgehakt und konzentriert sich auf die kommenden Aufgaben, die noch bis zur Winterpause anstehen und es sieht so aus, dass Leverkusen Weihnachten als Vize-Herbstmeister feiert. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Mannschaft geschlossen beim BVB auftritt und gegen heimstarke Borussen mindestens ein Remis erreicht.

Damit es mindestens mit einem Unentschieden klappt, wird Leverkusen wohl Tore erzielen müssen. Einer der das kann, ist Neuzugang Heung-Min Son vom HSV. Der Südkoreaner scheint nach Anlaufschwierigkeiten endlich angekommen zu sein. Nach seinem Dreierpack gegen seine alte Liebe traf er im nächsten Bundesligaheimspiel gegen Nürnberg doppelt und nimmt jetzt richtig Fahrt auf. Zusammen mit Sidney Sam und Stefan Kießling bildet das Trio eines der stärksten Offensivreihen der Liga.

Mittwochabend musste die Werkself zum DFB-Pokal Achtelfinale in Freiburg ran und führte schon nach 33 Sekunden 1:0 durch Kruse nach einem krassen Abwehrfehler der Breisgauer. Nur wenige Sekunden danach hätte Son auf 2:0 erhöhen müssen, scheiterte aber knapp. Der SCF wurde mit zunehmender Spieldauer immer stärker und kam folgerichtig durch Ginter in der 19. Minute zum Ausgleich. Kurz vor dem Schlusspfiff (77.) erzielte Can aber den Siegtreffer für die Werkself. Damit zieht B04 glücklich ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein. Die Streich-Elf war klar besser und hätte die Partie eigentlich gewinnen müssen.

Leverkusen trat in dieser Saison bisher sechsmal auswärts an und konnte sich viermal über drei Punkte freuen. Zweimal aber gab man sich geschlagen und musste mit leeren Händen wieder die Heimreise antreten. Dennoch steht man in der Auswärtstabelle auf Rang drei und ist auch auf fremden Platz auf Champions-League Kurs. Mit einem Torverhältnis von 8:5 zündet das Offensivtrio auf fremden Platz zwar nicht so, dafür steht man hinten relativ sicher. Nur die Bayern kassierten in fremden Stadien weniger Gegentore (3).

Roberto Hilbert (Innenbandriss), Sidney Sam (Muskelfaserriss), Sebastian Boenisch (Knieprobleme) und Ersatztorwart Andres Palop (Wadenmuskelriss) werden für den Kracher in Dortmund verletzungsbedingt passen müssen. 

Stürmer Stefan Kießling (9), Offensivspieler Sidney Sam (7) und Nebenmann Heung-Min Son (6) sind zusammen mit 22 Toren Bayers Lebensversicherung und die Garanten für den zweiten Tabellenplatz hinter Ligaprimus FC Bayern München.

Wie spielte Dortmund am letzten Spieltag?

Der BVB war in Mainz zu Gast und fand lange nicht ins Spiel gegen gut kämpfende Mainzer. Wirklich nennenswerte Szenen gab es erst kurz vor dem Halbzeitpfiff als Bell Aluminium traf und das Glück auf der Schwarz-Gelben Seite war. Aber auch die Borussia traf in Person von Aubameyang nur Aluminium. Sein Knaller klatschte an die Latte. In der zweiten Halbzeit wurde es dann attraktiver für die Zuschauer. Klopp wechselte gleich dreimal zur Pause und war sichtlich angefressen mit der Leistung seiner Mannschaft. Jetzt war der Vizemeister aber komplett im Spiel und wurde stärker. In der 70. Minute schoss Aubameyang einen Freistoß in den Winkel zu Führung für die Gäste. Choupo-Moting glich nur vier Minuten später per Foulelfmeter wieder aus. In der 78. Minute verhinderte Soto mit der Hand ein BVB-Tor und sah die Rote Karte. Den fälligen Handelfmeter verwandelte Lewandowski sicher zur 2:1 Führung. Auch in der 90. Minute war der polnische Stürmer sicher vom Punkt und verwandelte seinen zweiten Strafstoß. Am Ende ein glücklicher Sieg für die Klopp-Elf.

Wie spielte Leverkusen am letzten Spieltag?

Die Werkself erwartete den sieglosen 1 FC Nürnberg und war von Anfang an gewillt, die 0:5 Schlappe in der Champions-League gegen Manchester United vergessen zu machen. Hegeler gab den ersten Warnschuss auf das Club-Tor nach einer Viertelstunde ab. Doch der FCN versteckte sich nicht und Hasebe traf wenig später den Pfosten der Bayer-Elf (19.). Danach kippte die Partie aber eindeutig auf die Leverkusener Seite. Son erlöste die B04-Fans mit der Führung in der 36. Minute. Nach dem Seitenwechsel dauerte es nur zwei Minuten bis auch Kießling sich in die Torschützenliste eintragen konnte (47.). Danach war das Spiel schon so gut wie gelaufen. Zuvor traf Kießling noch Aluminium, genauso wie Castro, der nach einer guten Stunde nicht ganz genau zielte und der Ball ans Aluminium knallte. Nürnberg versuchte wenigstens dagegen zu halten, hatte gegen Leverkusen aber keine Chance. Son setzte mit seinem Doppelpack in der 77. Minute den Schlusspunkt und erhöhte auf 3:0. Ein verdienter Sieg für die Hyypiä-Elf.

Mögliche Aufstellung:

Dortmund

Weidenfeller – Großkreutz, M. Friedrich, Sokratis, Durm – Kehl, Sahin, Blaszczykowski, H. Mkhitaryan, Aubameyang – Lewandowski
Trainer: Klopp

Leverkusen

Leno – Donati, Toprak, Spahic, Can – L. Bender, Rolfes, Castro – Hegeler, Kießling, Son
Trainer: Hyypiä

Formcheck:

Dortmund

03/12/13 DFB- Pokal Saarbrücken – Dortmund S – 0:2
30/11/13 Bundesliga Mainz 05 – Dortmund S – 1:3
26/11/13 Champions League Dortmund – Neapel S – 3:1
23/11/13 Bundesliga Dortmund – B. München N – 0:3
09/11/13 Bundesliga Wolfsburg – Dortmund N – 2:1

Leverkusen

04/12/13 DFB- Pokal Freiburg – Leverkusen S – 1:2
30/11/13 Bundesliga Leverkusen – Nürnberg S – 3:0
27/11/13 Champions League Leverkusen – Man Utd  N – 0:5
23/11/13 Bundesliga Hertha – Leverkusen S – 0:1
09/11/13 Bundesliga Leverkusen – Hamburg S – 5:3

Dortmund: 3 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 2 Niederlagen

Leverkusen: 4 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

(Stand: 04. Dezember 2013)

Statistik: Dortmund gegen Leverkusen 

15.09.2012 Bundesliga Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen  3:0 (2:0)
11.02.2012 Bundesliga Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen  1:0 (1:0)
22.08.2010 Bundesliga Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen  0:2 (0:2)
20.03.2010 Bundesliga Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen  3:0 (0:0)
31.01.2009 Bundesliga Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen  1:1 (1:0)
06.04.2008 Bundesliga Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen  2:1 (0:0)
17.12.2006 Bundesliga Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen  1:2 (0:1)
08.04.2006 Bundesliga Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen  1:2 (1:1)
30.10.2004 Bundesliga Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen  1:0 (1:0)
22.11.2003 Bundesliga Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen  2:2 (2:1)
02.02.2003 Bundesliga Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen  2:0 (2:0)
22.09.2001 Bundesliga Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen  1:1 (1:0)
17.03.2001 Bundesliga Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen  1:3 (1:2)
15.01.2000 DFB- Pokal Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen  3:4 (0:2)

6 Siege Dortmund – 3 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 5 Siege Leverkusen

Wett-Quoten Dortmund gegen Leverkusen

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Sieg Dortmund: 1.53

Unentschieden: 4.00

Sieg Leverkusen: 6.25

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Sieg Dortmund: 1.55

Unentschieden: 4.30

Sieg Leverkusen: 6.00

(Stand: 04. Dezember 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Trotz der letzten Heimniederlage gegen Bayern München darf der BVB noch als Heimmacht tituliert werden. Bisher wurde jeder Gegner im Signal-Iduna Park „abgefertigt“ und mit einer Niederlage nach Hause geschickt. Die Bayern spielen halt in einer anderen Liga, in der momentan auch die Klopp-Elf nicht mithalten kann. Gegen Leverkusen will Dortmund den 7. Heimsieg der Saison und ist daher wie immer Offensiv mit den eigenen Fans im Rücken zu erwarten. Die Werkself konnte den Bayern einen Zähler abknüpfen und überzeugte im Direktvergleich mehr als der aktuelle Vizemeister. Die Partie wird weitestgehend auf Augenhöhe ausgetragen und nur Kleinigkeiten werden über Sieg oder Niederlage entscheiden. Aufgrund des Heimvorteils für den BVB gehen wir aber davon aus, dass sich Dortmund am Ende knapp durchsetzen wird und den Kampf um Platz zwei wieder spannend gestaltet. 

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg Dortmund

Wettquote auf Tipico: 1.55

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