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15. August 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipps Saison 2013/2014

Freiburg Mainz Tipp – 17.08.2013 um 15:30 Uhr

Nachdem die zahlreichen Sportwetten Fans nun den ersten Bundesliga Spieltag gut überstanden haben, freut man sich auf den Zweiten. Die beiden Hauptfavoriten um Bayern München und Borussia Dortmund sind ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und setzten sich gegen die Konkurrenz souverän durch. Die Bundesliga dreht sich jedoch nicht nur um Bayern und Dortmund. In der vergangenen Saison zählten die Freiburger zu einem der Überraschungsteams. Zum Ende der letzten Spielzeit konnte man sich sogar einen Platz für die Teilnahme am internationalen Fußball sichern. Wird man an diese Leistungen anknüpfen können? Am ersten Spieltag musste man sich gegen Leverkusen mit 1:3 geschlagen geben und ging somit leer aus. Im folgenden Spiel gegen Mainz möchte man nun die ersten Punkte einfahren. Die Mainzer durften sich zum Bundesliga Auftakt über drei Punkte freuen und setzten sich in einem spannenden Spiel mit 3:2 gegen Stuttgart durch. Wird Mainz nun eine Serie starten? Die Begegnung zwischen Freiburg und Mainz wird am Samstag um 15:30 Uhr im Mage-Solar-Stadion in Freiburg ausgetragen.

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Teamcheck Freiburg

Die Breisgauer hatten am ersten Bundesliga Spieltag keine leichte Aufgabe zu bewältigen. Im ersten Spiel musste man sich gegen Leverkusen, den Tabellendritten der Vorsaison, behaupten. Bis zur Halbzeit konnte man noch ganz gut mithalten. Nach dem Seitenwechsel kassierte man jedoch zwei Gegentore und musste sich am Ende mit 1:3 geschlagen geben. Aufgrund der Niederlage rangiert der Freiburger SC nun auf dem 14. Tabellenplatz. Nur Wolfsburg, Augsburg und Frankfurt sind schlechter in die Saison gestartet. Man kann somit behaupten, dass der Saisonauftakt der Freiburger in die Hose ging.

Falls die Breisgauer an die Leistungen aus der letzten Spielzeit anknüpfen wollen, ist eine deutliche Leistungssteigerung erforderlich. In der letzten Saison landete man auf dem fünften Tabellenplatz und zeigte eine Bilanz von 14 Siegen, neun Unentschieden und elf Niederlagen auf. Es wurden 45 Tore erzielt und die Abwehr musste insgesamt 40 Gegentore in Kauf nehmen. Immerhin zeigte man eine bessere Abwehrleistung als der Tabellenzweite aus Dortmund auf. Mit dieser starken Leistung qualifizierte man sich direkt für die Europa League. Da man im letzten Fußballjahr so guten Fußball praktizierte, lockte man natürlich die Blicke der Konkurrenz auf sich und somit wurde eine Vielzahl der guten Spieler weggekauft. Die Abgänge von Cedric Makiadi, Johannes Flum, Daniel Caligiuri und Jan Rosenthal mussten kompensiert werden. Darüber hinaus wechselte der Stürmer Max Kruse nach Gladbach. Im ersten Spiel wurde bereits deutlich, dass die Abgänge nicht aufgefangen werden konnten. Dennoch möchte die Mannschaft von Trainer Streich vor heimischer Kulisse gegen die Mainzer ein möglichst gutes Ergebnis erzielen.

In der letzten Saison konnten die Freiburger aus 17 Heimspielen nur acht Siege holen. Diesen Erfolgen stehen vier Unentschieden und fünf Niederlagen gegenüber. Im eigenen Stadion wurden 25 Tore erzielt und die Abwehr musste 18 Gegentore in Kauf nehmen. Mit dieser durchwachsenen Bilanz rangierte Freiburg auf Platz 8 in der Heimtabelle. Hier ist durchaus noch Luft nach oben.

Als erfolgreichste Torschützen in der letzten Saison fungierten Jonathan Schmid und Max Kruse mit jeweils 11 Toren. Kruse wechselte wie bereits erwähnt nach Gladbach und wird der Mannschaft im offensiven Bereich definitiv fehlen. Inwiefern die Neuverpflichtung Mike Hanke dies kompensieren kann, wird sich noch herausstellen. Man kann jedoch damit rechnen, dass Freiburg die Leistungen der letzten Saison nicht wiederholen kann.

Teamcheck Mainz

Beim Bundesliga Auftakt der Mainzer gegen den VFB Stuttgart stand vor allem Nicolai Müller mit seinen beiden Toren im Mittelpunkt. Darüber hinaus wurde Shinji Okazaki von Trainer Tuchel gelobt. „Shinji ist ein Gegenpart zu Nicolai, sehr ähnlich in seiner Art, in dem Fleiß, hat aber mehr Erfahrung und eine höhere Reife.“ Die Mainzer dürfen sich aufgrund der starken Mannschaftsleistungen im ersten Bundesliga Spiel gegen die Stuttgarter über drei wichtige Punkte freuen. In der Bundesliga Tabelle belegt man den sechsten Platz. Doch werden die Mainzer sich weiterhin vorne festbeißen können? Die nächsten fünf Gegner sind definitiv nicht zu unterschätzen. Als erstes reist man nach Freiburg. Im Anschluss empfängt man Wolfsburg, um dann am nächsten Spieltag nach Hannover zu reisen. Dann folgen zwei Heimspiele gegen Schalke und Leverkusen. Man misst sich also mit einigen hochkarätigen Mannschaften.

In der letzten Saison konnten die Mainzer mit den gezeigten Leistungen einfach nicht zufrieden sein. Nach dem 34. Bundesliga Spieltag belegte man den 13. Platz und zeigte eine Bilanz von zehn Siegen, 12 Unentschieden und 12 Niederlagen auf. 42 Tore wurden von der Tuchel-Elf erzielt und 44 Gegentore musste man in Kauf nehmen. Die Abwehr stand somit nicht immer sicher und zeigte hin und wieder Schwächen auf. In dieser Saison möchte man einiges besser machen. Der erste Grundstein wurde mit dem Sieg zum Saisonauftakt gegen den VFB gelegt.

In der vergangenen Saison konnte Mainz auswärts nur drei Siege einfahren. Diesen drei Siegen stehen sieben Unentschieden und sieben Niederlagen gegenüber. Beim Gegner wurden 20 Tore erzielt und die Abwehr musste 25 Gegentore in Kauf nehmen. Mit dieser eher durchwachsenen Bilanz rangiert die Tuchel-Elf in der Auswärtstabelle auf dem 13. Platz und wusste nicht zu überzeugen. In Freiburg kann man jedoch die letzte Saison vergessen lassen und mit einem weiteren Sieg die aktuelle Tabellenposition verteidigen.

Letzte Spiele

Die Breisgauer reisten zum Bundesliga Auftakt nach Leverkusen. Gegen den ehemaligen Tabellendritten wollte man einen guten Einstieg in die neue Saison bewerkstelligen. Dies sollte jedoch nicht gelingen. Leverkusen agierte sehr konzentriert und setzte immer wieder die Offensive in Szene. Man konnte sich Feldvorteile erspielen und kam nach 22 Minuten zum verdienten Führungstreffer durch Kießling. Die Gäste merkten, dass sie mehr ins Spiel investieren mussten und das tat man auch. Kurz vor der Halbzeitpause durfte man sich über den Ausgleich durch den Neuzugang Hanke freuen. Die Uhren wurden somit wieder zurück gestellt und beide Mannschaften fingen bei null an. Nach dem Seitenwechsel zeigten die Hausherren ihre individuelle Klasse auf und gingen nach nur zwei gespielten Minuten durch Son in Führung. Nun wollte Leverkusen mehr und setzte nach. Ganze fünf Minuten nach der erneuten Führung kam man zum 3:1 durch Sam. Im Anschluss waren die Gastgeber mehr oder weniger damit beschäftigt das Ergebnis zu halten und dieses zu verwalten. Man tat nur noch das Nötigste. Das sollte sich nach 67 Minuten rächen. Zu diesem Zeitpunkt bekamen die Gäste einen Elfmeter zugesprochen. Schmidt konnte Bayer Keeper Leno aber nicht überwinden und somit blieb die Aufholjagd der Gäste aus. Am Ende musste man sich mit 1:3 geschlagen geben.

Die Tuchel-Elf trat am ersten Bundesliga Spieltag vor heimischer Kulisse gegen den VFB Stuttgart an. Die Gäste wollten drei Punkte aus Mainz entführen und agierten somit dominant in der Anfangsphase. Trotz optischer Überlegenheit sollte es aber kaum zu guten Torgelegenheiten kommen. Mit steigender Spieldauer fanden die Hausherren aus Mainz besser ins Spiel. Der Führungstreffer lag in der Luft. Dieser sollte nach 14 Minuten durch N. Müller erzielt werden. Die Gäste hielten die passende Antwort in Form von Ibisevic bereit und kamen nur zwei Minuten später zum Ausgleich. Dabei sollte es bis zum Pausenpfiff bleiben. Nach dem Seitenwechsel sollten beide Kontrahenten zu Torgelegenheiten kommen. Okazaki brachte nach 65 Minuten die Hausherren erneut in Führung. Kurze Zeit später sorgte N. Müller mit seinem zweiten Treffer für das spielentscheidende 3:1. Die Stuttgarter konnten durch Harnik zwar noch einmal verkürzen, der Ausgleich blieb ihnen aber verwehrt.

Direktvergleich zwischen Freiburg vs. Mainz

Freiburg und Mainz trafen bereits in 22 Begegnungen aufeinander. In acht Spielen setzten sich die Freiburger durch und in sieben Partien verließ Mainz den Platz als Sieger. Sieben weitere Begegnungen gingen mit einem Unentschieden aus. Zuletzt trafen beide im DFB-Pokal aufeinander. Dort setzte sich Freiburg in der Verlängerung mit 3:2 durch.

Mögliche Aufstellung:

Freiburg

Baumann – Sorg, Ginter, Diagne, C. Günter – Schuster, Fernandes – Schmid, Coquelin – Hanke, Mehmedi
Trainer: Streich

Mainz

H. Müller – Pospech, Svensson, Noveski, Park – Geis, Baumgartlinger – N. Müller, Zimling, Okazaki – Polter
Trainer: Tuchel

Formcheck:

Freiburg

10/08/13 Bundesliga Leverkusen – Freiburg N – 3:1
03/08/13 DFB-Pokal Neustrelitz – Freiburg U – 0:2 (n.V.)
27/07/13 Freundschaftsspiel Freiburg – At. Bilbao U – 0:0
18/07/13 Freundschaftsspiel Freiburg – Olympiacos S – 4:2
06/07/13 Freundschaftsspiel Freiburg – Lausanne Sp. N – 1:2

Mainz

11/08/13 Bundesliga Mainz 05 – Stuttgart S – 3:2
03/08/13 DFB-Pokal F. Köln – Mainz 05 S – 1:2
26/07/13 Freundschaftsspiel SC Bastia – Mainz 05 S – 1:3
20/07/13 Freundschaftsspiel Mainz 05 – West Ham S – 4:1
18/05/13 Bundesliga Stuttgart – Mainz 05 U – 2:2

Freiburg: 1 Sieg – 2 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 2 Niederlagen

Mainz: 4 Siege – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 0 Niederlagen

(Stand: 14. August 2013)

Statistik: Freiburg gegen Mainz

26/02/13 DFB-Pokal Mainz 05 – Freiburg 2:3 (n.V.)
19/01/13 Bundesliga Mainz 05 – Freiburg 0:0
25/08/12 Bundesliga Freiburg – Mainz 05 1:1
29/01/12 Bundesliga Mainz 05 – Freiburg 3:1
13/08/11 Bundesliga Freiburg – Mainz 05 1:2
02/04/11 Bundesliga Mainz 05 – Freiburg 1:1
06/11/10 Bundesliga Freiburg – Mainz 05 1:0
20/03/10 Bundesliga Freiburg – Mainz 05 1:0
24/10/09 Bundesliga Mainz 05 – Freiburg 3:0
13/04/09 2.Bundesliga Mainz 05 – Freiburg 1:2
27/01/09 DFB-Pokal Freiburg – Mainz 05 1:3
29/10/08 2.Bundesliga Freiburg – Mainz 05 0:1
02/08/08 Freundschaftsspiel Freiburg – Mainz 05 1:0
03/03/08 2.Bundesliga Freiburg – Mainz 05 1:1
16/09/07 2.Bundesliga Mainz 05 – Freiburg 1:1

4 Siege Freiburg – 6 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 5 Siege Mainz

Wett-Quoten Freiburg gegen Mainz

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Sieg Freiburg: 2.25

Unentschieden: 3.40

Sieg Mainz: 3.10

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Sieg Freiburg: 2.40

Unentschieden: 3.40

Sieg Mainz: 3.00

(Stand: 15. August 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Bei den zahlreichen online Wettanbietern wird diese Begegnung als sehr ausgeglichen betrachtet. Die Freiburger zeigen die etwas niedrigere Wettquote auf, da Sie das Heimrecht auf ihrer Seite haben. Die Breisgauer mussten sich bereits im ersten Spiel gegen Leverkusen geschlagen geben. Eine weitere Niederlage kann man sich nicht leisten. Mainz zählte in der letzten Saison auswärts nicht gerade zu den Überfliegern. Wir tendieren aus diesem Grund zu einem Heimsieg der Freiburger, würden das Unentschieden aber mit absichern.

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Wettquote auf Bet365: 1.61

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15. August 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipps Saison 2013/2014

Frankfurt  Bayern Tipp – 17.08.2013 um 15:30 Uhr

Die Frankfurter mussten am ersten Bundesliga Spieltag eine vernichtende Niederlage beim Aufsteiger aus Berlin in Kauf nehmen. Nach 90 Minuten wurde man mit 1:6 vom Platz gefegt und musste die Heimreise mit heruntergelassenen Hosen antreten. Man könnte auch von einem Desaster zum Bundesliga Auftakt sprechen. Die Aussichten auf die nächsten Spiele sind garantiert nicht besser. Am zweiten Spieltag muss der Tabellenletzte aus Frankfurt sich gegen den deutschen Rekordmeister aus München behaupten. Die Bayern zeigten im Eröffnungsspiel der 51. Bundesliga Saison eine akzeptable Leistung und setzten sich gegen Gladbach mit 3:1 durch. Momentan teilt man sich den dritten Platz gemeinsam mit Leverkusen. Nur Dortmund und Hertha waren am ersten Bundesliga Spieltag besser als die Münchner. Im zweiten Spiel gegen Frankfurt möchte man einen deutlichen Sieg erringen und sich somit auf Platz 1 der Tabelle schieben. Die Begegnung zwischen Frankfurt und Bayern wird am kommenden Samstag um 15:30 Uhr in der Commerzbank-Arena ausgetragen. Wird die Eintracht die nächste Klatsche in dieser Saison bekommen?

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Teamcheck Frankfurt

Den Einstieg in die 51. Bundesliga Saison haben sich die Frankfurter gewiss anders vorgestellt. Beim Aufsteiger Hertha BSC Berlin setzte es am ersten Spieltag eine bittere 1:6 Niederlage. Die gesamte Frankfurter Mannschaft stand beim Spiel gegen die Hertha neben sich und enttäuschte somit auf ganzer Linie. Trainer Armin Veh gab sich selbst eine Mitschuld für das Desaster in Berlin. Er wollte mit der Rückkehr vom 4-4-2 mit Raute auf das im Vorjahr erfolgreich praktizierte 4-2-3-1 durch die Einwechslungen von Takashi Inui und Stefan Aigner die Außenbahnen absichern. Dafür mussten aber die vielversprechenden Neuverpflichtungen Johannes Flum und Jan Rosenthal das Feld, trotz steigender Leistungen im Spiel, räumen. Ein Fehler für den die Frankfurter bitter bezahlen sollten. Die gesamte Abwehr stand neben sich und ließ sechs Gegentore zu.

Nach der schwachen Leistung am ersten Spieltag muss man nun nach vorne schauen und sich auf die kommenden Aufgaben konzentrieren. Diese werden jedoch um einiges schwerer. Am zweiten Bundesliga Spieltag werden die Bayern empfangen. Im Anschluss reist man zum Aufsteiger nach Braunschweig, bevor die Dortmunder in der Commerzbank-Arena gastieren. Zwischendurch tritt Frankfurt noch in der Europa League Qualifikation gegen Qarabag Agdamin Erscheinung. Hierbei handelt es sich jedoch um ein Los, das die Eintracht wohl bewältigen kann. Dennoch ist der Tabellenführer der ersten aserbaidschanischen Liga nicht zu unterschätzen. Um in den Play Offs für die Europa League mit breiter Brust aufspielen zu können, muss ein möglichst gutes Ergebnis gegen die Bayern her.

Ein Blick auf die Heimbilanz der Eintracht in der letzten Saison zeigt bereits auf, dass man die Mannschaft von Trainer Veh im eigenen Stadion definitiv nicht unterschätzen sollte. Aus 17 Heimspielen wurden neun Siege geholt. In der Commerzbank-Arena kassierte man nur vier Niederlagen. Darüber hinaus wurden viermal die Punkte geteilt. Vor heimischer Kulisse wurden 32 Tore erzielt und die Abwehr musste 23 Gegentore in Kauf nehmen. Mit dieser Bilanz belegte Frankfurt in der Heimtabelle den sechsten Platz. Wenn man an diese Leistungen in dieser Saison anknüpfen kann, kann man durchaus zufrieden sein.

Teamcheck Bayern München

Die Bayern werden in dieser Saison als absoluter Favorit auf die deutsche Meisterschaft gehandelt. Laut den zahlreichen online Wettanbietern gibt es kaum einen anderen Bundesligisten, der den Münchnern Paroli bieten kann. Die einzige Ausnahme könnte Borussia Dortmund darstellen. Dennoch machte das erste Spiel mehr als deutlich, dass die Münchner noch viel Luft nach oben haben. Zwar setzte man sich gegen Borussia M’gladbach in der Allianz Arena verdient mit 3:1 durch aber besonders in der Abwehr offenbarte die Mannschaft vom Startrainer Pep Guardiola immer wieder Lücken. Die Gladbacher spielten munter mit und hätten durchaus das eine oder andere zusätzliche Tor erzielen können. Der Bayern Keeper Neuer machte aber einen guten Job und verhinderte Schlimmeres. Nach dem ersten Bundesliga Spieltag rangieren die Münchner auf dem dritten Platz, diesen teilt man sich mit Bayer Leverkusen. Nur Dortmund und Hertha konnten am ersten Bundesliga Spieltag bessere Ergebnisse erzielen und befinden sich somit auf Platz 2 und 1.

Am liebsten möchten die Bayern in dieser Saison erneut das Triple holen. Dieses Unterfangen gestaltet sich aber nicht ganz einfach. Auf internationaler Ebene haben die Vereine stark aufgerüstet und somit dürfte es sehr schwer werden die Champions League zu gewinnen. Darüber hinaus legen die Bayern natürlich ihren Fokus auf die deutsche Meisterschaft. Hier fungieren die Dortmunder als härtester Konkurrent. Die Münchner sind jedoch stark besetzt und werden alles daran setzen gegen Frankfurt am zweiten Spieltag zu punkten.
Mario Götze feierte am Sonntag im Testspiel gegen Györi ETO FC sein Debut und konnte gleich mit zwei Toren überzeugen. Am Ende setzte man sich gegen den ungarischen Meister mit 4:1 durch und konnte einen weiteren Sieg einsacken. Die einzige Niederlage kassierte man bis jetzt im Supercup gegen den Rivalen aus Dortmund.

Am kommenden Spieltag reisen die Bayern, wie bereits erwähnt, nach Frankfurt. In der letzten Saison fungierten die Münchner die auswärtsstärkste Mannschaft in der Bundesliga. Mit einer Bilanz von 15 Siegen und zwei Unentschieden überstand man die gesamte Saison ohne Auswärtsniederlage. Nur sieben Gegentore musste der deutsche Rekordmeister auswärts in Kauf nehmen. Auf der anderen Seite konnte man 42 Tore verbuchen. Hierbei handelt es sich um eine absolute Rekordmarke. Ob die Bayern in dieser Saison an die starken Leistungen anknüpfen können, wird sich noch zeigen. Um weiterhin im vorderen Bereich der Bundesliga Tabelle zu bleiben, muss München bei der Eintracht gewinnen. Man wird mit allen Mittel versuchen dieses Ziel zu bewerkstelligen.

Letzte Spiele

Die Eintracht reiste am letzten Bundesliga Spieltag zum Aufsteiger nach Berlin. Die Gäste erwischten den besseren Start und sollten bereits in den ersten Minuten zu einigen guten Torchancen kommen. Diese wurden jedoch nicht genutzt und somit blieb es vorerst beim torlosen Remis. Die Berliner bauten aber zunehmend Druck auf und fanden immer besser ins Spiel. Zweimal musste man jedoch mit Aluminium vorlieb nehmen bevor Ramos nach 18 Minuten für das verdiente 1:0 sorgte. Die Eintracht wackelte weiterhin und fing sich nach 32 Minuten das 0:2 durch Brooks. Nun wachten die Gäste auf und investierten mehr ins Spiel. Nach einem Foul von Ramos an Rosenthal verwandelte Meier den daraus resultierenden Elfmeter zum 1:2. Dabei sollte es bis zum Pausenpfiff auch bleiben. Nach dem Wiederanpfiff gingen beide Teams in die Offensive. Die Hertha sollte jedoch die Tore machen. Mit einem Doppelpack innerhalb von zwei Minuten brachte Allagui die Berliner mit 4:1 in Führung. Ramos sorgte nach einen Abwehrfehler für das 5:1 und den krönenden Abschluss bot der eingewechselte Ronny, der den 6:1 Endstand markierte.

Die Münchner traten am letzten Bundesliga Spieltag vor heimischer Kulisse gegen Gladbach an. Die Rollen waren bereits vor Spielbeginn mehr als deutlich verteilt. Die Bayern galten als klarer Favorit und wurden dieser Rolle in den ersten Minuten gerecht. Vor allem Ribery und Robben wussten zu überzeugen. Robben sorgte nach 12 Minuten für die Führung der Hausherren. Vier Minuten später konnte Mandzukic auf 2:0 erhöhen. Die Bayern machten das Spiel und hatten den Gegner im Griff. Sollte man meinen. Die Gäste gaben sich jedoch nicht auf und kamen auch zu Torchancen. Kurz vor der Halbzeitpause legte Dante den Ball nach einer Hereingabe von Arango ins eigene Tor und brachte die Fohlen zurück ins Spiel. Bei diesem Ergebnis sollte es im ersten Durchgang bleiben. Nach dem Seitenwechsel begegneten sich beiden Mannschaften auf Augenhöhe und hätten durchaus ein Tor verdient gehabt. Ein Handspiel von Dominguez im eigenen Sechszehner sorgte für einen Elfmeter der Bayern. Ter Stegen konnte gegen Müller jedoch parieren. Dominguez versuchte den Ball zu klären. Im Zweikampf mit Robben spielte er ihn jedoch erneut mit der Hand und somit kam es zum zweiten Handelfmeter. Diesen verwandelte Alaba zum 3:1. Trotz einiger Torchancen auf beiden Seiten. sollte es am Ende dabei bleiben.

Direktvergleich zwischen Frankfurt vs. Bayern München

Beide Mannschaften trafen bereits in 30 Duellen aufeinander. In 18 Spielen setzten sich die Bayern durch. Nur sechs Spiele konnte die Eintracht aus Frankfurt für sich entscheiden. Weitere sechs Begegnungen gingen mit einem Unentschieden zu Ende. In den letzten beiden direkten Duellen setzten sich die Bayern mit 1:0 bzw. 2:0 durch. Der Direktvergleich zeigt somit Vorteile für die Münchner auf.

Mögliche Aufstellung:

Frankfurt

Trapp – S. Jung, Zambrano, Russ, Oczipka – Schwegler, Rode – Aigner, Meier, Inui – Joselu
Trainer: Veh

Bayern

Neuer – Lahm, Boateng, Dante, Alaba – Schweinsteiger – Robben, T. Müller, T. Kroos, Ribery – Mandzukic
Trainer: Guardiola

Formcheck:

Frankfurt

10/08/13 Bundesliga Hertha – E. Frankfurt N – 6:1
04/08/13 DFB-Pokal Illertissen – E. Frankfurt S – 0:2
23/07/13 Freundschaftsspiel E. Frankfurt – Kayserispor S – 3:2
19/07/13 Freundschaftsspiel E. Frankfurt – Bursaspor S – 5:1
13/07/13 Freundschaftsspiel E. Frankfurt – Aalen S – 4:1

Bayern

11/08/13 Freundschaftsspiel Györi ETO – B. München S – 1:4
09/08/13 Bundesliga B. München – M’gladbach S – 3:1
05/08/13 DFB-Pokal Rehden – B. München S – 0:5
01/08/13 Audi Cup B. München – Man City S – 2:1
31/07/13 Audi Cup B. München – Sao Paulo S – 2:0

Frankfurt: 4 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

Bayern: 5 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 0 Niederlagen

(Stand: 14. August 2013)

Statistik: Frankfurt gegen Bayern

06/04/13 Bundesliga E. Frankfurt – B. München 0:1
10/11/12 Bundesliga B. München – E. Frankfurt 2:0
23/04/11 Bundesliga E. Frankfurt – B. München 1:1
27/11/10 Bundesliga B. München – E. Frankfurt 4:1
20/03/10 Bundesliga E. Frankfurt – B. München 2:1
28/10/09 DFB-Pokal E. Frankfurt – B. München 0:4
24/10/09 Bundesliga B. München – E. Frankfurt 2:1
11/04/09 Bundesliga B. München – E. Frankfurt 4:0
29/10/08 Bundesliga E. Frankfurt – B. München 1:2
16/04/08 Bundesliga E. Frankfurt – B. München 1:3
03/11/07 Bundesliga B. München – E. Frankfurt 0:0
17/03/07 Bundesliga E. Frankfurt – B. München 1:0
28/10/06 Bundesliga B. München – E. Frankfurt 2:0
29/04/06 DFB-Pokal E. Frankfurt – B. München 0:1
25/02/06 Bundesliga B. München – E. Frankfurt 5:2

2 Siege Frankfurt – 2 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 11 Siege Bayern

Wett-Quoten Frankfurt gegen Bayern

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Sieg Frankfurt: 10.00

Unentschieden: 5.25

Sieg Bayern: 1.28

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Sieg Frankfurt: 10.00

Unentschieden: 5.80

Sieg Bayern: 1.30

(Stand: 15. August 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Zwischen Bayern und Frankfurt herrscht vom Kader her ein deutlicher Klassenunterschied. Die Eintracht wusste im ersten Spiel gegen den Aufsteiger aus Berlin gar nicht zu überzeugen und musste sich am Ende mit 1:6 geschlagen geben. Dieses Szenario möchte man ganz sicher nicht gegen die Bayern wiederholen. Die Münchner wollen an die Spitze der Tabelle und dieses Ziel lässt sich nur mit einem Sieg gegen Frankfurt bewerkstelligen. Wir denken, dass die Bayern dies auch erreichen werden und gehen von einem deutlichen Sieg aus.

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg Bayern München (Handicap -1)

Wettquote auf Tipico: 1.70

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15. August 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipps Saison 2013/2014

Werder Bremen Augsburg Tipp – 17.08.2013 um 15:30 Uhr

Den ersten Bundesliga Spieltag haben die 18 Bundesligisten bereits hinter sich gebracht. Einige Mannschaften können mit den gezeigten Leistungen zufrieden sein und andere wiederum nicht. Am zweiten Spieltag gilt es nun aufs Neue starke Leistungen zu zeigen und somit eine gute Basis für die kommenden Spiele zu schaffen. Unser Blick richtet sich in diesem Beitrag auf die Begegnung zwischen Werder Bremen und dem FC Augsburg. Die Bremer sind zum Erstaunen vieler mit einem Sieg in die Saison gestartet. Beim Aufsteiger aus Braunschweig setzte man sich nach 90 Minuten mit 1:0 durch. Ganz anders sieht es beim Gegner aus Augsburg aus. Der FCA traf im ersten Bundesliga Spiel auf den Vizemeister Borussia Dortmund und musste sich vor heimischer Kulisse mit 0:4 geschlagen geben. In der Bundesliga Tabelle rutschte man somit auf den vorletzten Platz ab. Am kommenden Samstag um 15:30 Uhr will man in Bremen drei Punkte holen, um den Saisonauftakt nicht vollständig in Sand zu setzen. Es verspricht also ein heißer Tanz im Weser Stadion zu werden.

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Teamcheck Werder Bremen

Nach 14 aufeinanderfolgenden, sieglosen Spielen in der letzten Saison konnte Werder in die neue Spielzeit mit einem Dreier starten. Gegen den über lange Strecken ebenbürtigen Aufsteiger aus Braunschweig kam man dank eines späten Treffers von Junozovic zu einem 1:0 Sieg. Eine überzeugende Mannschaftsleistung sieht dennoch anders aus. Drei wichtige Punkte wanderten trotzdem auf das Konto der Bremer. Momentan belegt man den 7. Platz in der Bundesliga Tabelle und hat einen glücklichen aber guten Einstand zum Bundesliga Auftakt geliefert. Um sich weiterhin vorne festzubeißen, muss man sich jedoch deutlich steigern. Die Mehrheit der Experten geht eher nicht davon aus, dass Bremen in dieser Spielzeit um die internationalen Fußballplätze mitspielen wird. Man wird sich eher im unteren Mittelfeld der Bundesliga Tabelle befinden.

Nach dem Ausscheiden in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den Drittligisten aus Saarbrücken war ein Sieg gegen Braunschweig sehr wichtig für die Moral der Mannschaft. Thomas Eichin, Geschäftsführer von Werder Bremen, äußerte sich wie folgt zum Sieg seiner Mannschaft: „Ich bin froh, dass wir eine Antwort geben konnten, dass nicht alles so schlimm ist, wie es dargestellt wird.“ Am kommenden Samstag möchte man gegen Augsburg einen weiteren Sieg einfahren, um nicht wie in der letzten Saison gegen den Abstieg spielen zu müssen. In der vergangenen Spielzeit landete Bremen auf dem 14. Platz und zeigte eine Bilanz von acht Siegen, zehn Unentschieden und 16 Niederlagen auf. Insgesamt wurden 50 Tore erzielt und die Abwehr musste 66 Gegentore in Kauf nehmen. Neben Hoffenheim hatte man in der vergangenen Saison die meisten Gegentore wegstecken müssen. Dies soll sich jedoch in diesem Fußballjahr ändern.

Werder tritt vor heimischer Kulisse gegen die Augsburger an. Wenn man an die Leistungen aus der letzten Saison anknüpft, dürfte es schwer mit einem Dreier zuhause werden. Nur fünf Heimsiege konnte Bremen in der letzten Spielzeit holen. Diesen Erfolgen stehen fünf Unentschieden und sieben Niederlagen gegenüber. In 17 Heimspielen wurden 23 Tore erzielt und die Abwehr musste 30 Gegentore in Kauf nehmen. Auch hier zeichnet sich eine Abwehrschwäche der Bremer ab. In der Heimtabelle belegte Werder im letzten Fußballjahr den 14. Platz.
Die Transferbemühungen in Bremen sind noch nicht ganz abgeschlossen. Thomas Eichin ist noch auf der Suche nach einem robusten Stürmer. Als heißer Kandidat wird momentan Franco Matias di Santo gehandelt. Er stand beim englischen Premier League Absteiger Wigan Athletic unter Vertrag. Dieser ist jedoch ausgelaufen und somit wäre er für Bremen ablösefrei. In 35 Ligaspielen erzielte er fünf Tore für Wigan. Bremen kann sicher jede Unterstützung in dieser Saison gebrauchen.

Teamcheck Augsburg

Die Augsburger hatten am letzten Bundesliga Spieltag definitiv kein leichtes Los. Man empfing den Vizemeister aus Dortmund. In der Anfangsphase konnte man noch ganz gut mithalten. Am Ende zeichnete sich zwischen beiden Teams ein Klassenunterschied ab und der FCA musste sich mit 0:4 geschlagen geben. Die Dortmunder spielen halt auf hohem internationalen Niveau und bei den Augsburgern stand bereits vor dem Beginn der Saison fest, dass man um den Klassenerhalt spielen würde. Nach dem 0:4 hingen bei den Augsburger Spielern dennoch die Köpfe herunter. Ein bitterer Einstieg in die neue Saison. Trainer Weinzierl wird mit allen Mitteln versuchen sein Team schnellstmöglich wieder aufzubauen. „Wir müssen jetzt aufstehen, schnell aufstehen!“ Holzhäuser äußerte sich wie folgt nach dem Spiel: „Hadern bringt jetzt aber nichts, wir wissen, was wir falsch gemacht haben. Wenn wir so weiterspielen wie in der ersten Halbzeit, sind wir aber gewappnet für die nächsten Auftritte.“ Mit dieser Aussage trifft er den Nagel auf den Kopf. Denn im ersten Durchgang haben die Augsburger gute Leistungen gezeigt. An diese muss man nun auch in den kommenden Spielen anknüpfen.

Bis zum Ende der Transferperiode stehen noch drei Wochen aus. Die Augsburger sind noch auf der Suche nach einem Innenverteidiger und einem Angreifer. Besonders im Offensivspiel ist man auf zusätzliche Unterstützung angewiesen. Das zeichnete sich bereits im Spiel gegen Dortmund ab. Die Mittel für neue Spieler sind jedoch begrenzt und somit nahm Manager Stefan Reuter wie folgt Stellung: „Es fehlte generell ein Tick Entschlossenheit und ein Tick Qualität. Wir verfügen über eine ordentliche Mannschaft, mehr Qualität im Kader schadet allerdings nie – nur muss die für uns eben auch finanzierbar sein.“

In der letzten Spielzeit konnte Augsburg sich auf den 15. Tabellenplatz vorarbeiten. Nach einer sehr schlechten Hinrunde wusste man in der Rückrunde zu überzeugen. Insgesamt zeigte man eine Bilanz von acht Siegen, neun Unentschieden und 17 Niederlagen auf. Auswärts konnte der FCA nicht wirklich glänzen. Man belegte in der Auswärtstabelle den 16. Platz und wies eine Bilanz von drei Siegen, vier Unentschieden und zehn Niederlagen auf. In 17 Auswärtsspielen wurden nur 14 Tore erzielt. Kein anderer Bundesligist zeichnete sich durch einen so schwachen Torabschluss in den Stadien der Gegner aus. Die Abwehr musste 29 Gegentore in Kauf nehmen und stand somit nicht sicher. Augsburg zählt definitiv nicht zu den auswärtsstarken Teams der Liga.

Letzte Spiele

Die Bremer reisten am ersten Bundesliga Spieltag zum Aufsteiger nach Braunschweig. Beide Mannschaften waren in der Anfangsphase auf Sicherheit bedacht und wollten sich somit bloß keine individuellen Fehler leisten. Die Gäste aus Bremen hatten zwar mehr Spielanteile, sollten aber kaum zu nennenswerten Torchancen kommen. Es war ein müder Kick auf beiden Seiten und folglich ging es mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause. Auch nach dem Seitenwechsel boten beide Kontrahenten Magerkost. Bremen hatte zwar mehr vom Spiel konnte aber kaum eine Lücke im gegnerischen Abwehrverbund finden und somit plätscherte die Partie einfach nur vor sich hin. Mit steigender Spieldauer im zweiten Durchgang wurden die Hausherren jedoch stärker. Man hatte das Gefühl, dass Bremen durchaus zu bezwingen wäre. Die Braunschweiger kamen zu einigen guten Torgelegenheiten. Einmal rettete sogar die Latte die Bremer vor einem Rückstand. Werder lauerte auf Konter. Nach 82 Minuten sollte einer dieser Konter zum 1:0 durch Junuzovic führen. Die Löwen warfen nun alles nach vorne. Trotz einiger guter Torchancen sollte der Ausgleich aber nicht mehr gelingen.

Die Augsburger empfingen am letzten Bundesliga Spieltag Borussia Dortmund. Beide Mannschaften begegneten sich in den ersten Minuten auf Augenhöhe. Man neutralisierte sich mehr oder weniger im Mittelfeld und somit kam es kaum zu nennenswerten Torgelegenheiten. Erst nach 24 Minuten sorgte Aubameyang nach einer Schmelzer Flanke für die Führung. Augsburg musste nun kommen und tat mehr für die Offensive. Die Mittel waren gegen die Dortmunder jedoch begrenzt. Kurz vor der Halbzeitpause gab es Torchancen auf beiden Seiten. Da diese aber nicht genutzt wurden, blieb es bis zum Pausenpfiff bei der knappen Führung der Gäste. Nach dem Wiederanpfiff waren die Hausherren bemüht den Ausgleich zu erzielen. Man fand jedoch kein Mittel gegen den BVB. Dortmund tat auch nur noch das Nötigste. Man konnte sich glücklich schätzen eine Aubameyang in den eigenen Reihen zu haben. Der Neuzugang sorgte nach 66 Minuten für das 2:0. 13 Minuten später machte er nach einer schönen Vorlage von Lewandowski seinen Hattrick perfekt. Zum krönenden Abschluss verwandelte Lewandowski einen Foulelfmeter und sorgte somit für den 4:0 Endstand.

Direktvergleich zwischen Werder Bremen vs. Augsburg

Beide Mannschaften trafen erst fünfmal aufeinander. In zwei Begegnungen setzte sich Augsburg durch und einen Sieg konnten die Bremer für sich beanspruchen. In zwei weiteren Partien wurden die Punkte geteilt. Die letzten beiden direkten Duelle konnten die Augsburger mit 1:0 bzw. 3:1 für sich entscheiden.

Mögliche Aufstellung:

Werder Bremen

Mielitz – Fritz, Prödl, Caldirola, Gebre Selassie – Junuzovic, Makiadi, Ekici – Petersen, Hunt, Elia
Trainer: Dutt

Augsburg

Amsif – Verhaegh, Callsen-Bracker, Klavan, Ostrzolek – Baier – Hahn, Moravek, Halil Altintop, Holzhauser – Mölders
Trainer: Weinzierl

Formcheck:

Werder Bremen

10/08/13 Bundesliga Braunschweig – Bremen S – 0:1
06/08/13 Freundschaftsspiel RW Essen – Bremen S – 0:2
04/08/13 DFB-Pokal Saarbrücken – Bremen U – 3:1 (n.V.)
28/07/13 Freundschaftsspiel Bremen – Fulham S – 1:0
25/07/13 Freundschaftsspiel Erfurt – Bremen S – 0:6

Augsburg

10/08/13 Bundesliga Augsburg – Dortmund N – 0:4
02/08/13 DFB-Pokal RB Leipzig – Augsburg S – 0:2
27/07/13 Freundschaftsspiel Augsburg – Malaga N – 0:1
20/07/13 Freundschaftsspiel Augsburg – Monaco S – 1:0
13/07/13 Freundschaftsspiel Fürth – Augsburg N – 2:1

Werder Bremen: 4 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

Augsburg: 2 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 3 Niederlagen

(Stand: 14. August 2013)

Statistik: Werder Bremen gegen Augsburg

02/03/13 Bundesliga Bremen – Augsburg 0:1
05/10/12 Bundesliga Augsburg – Bremen 3:1
24/03/12 Bundesliga Bremen – Augsburg 1:1
21/10/11 Bundesliga Augsburg – Bremen 1:1
23/03/10 DFB-Pokal Bremen – Augsburg 2:0

1 Sieg Werder Bremen – 2 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 2 Siege Augsburg

Wett-Quoten Werder Bremen gegen Augsburg

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Sieg Werder Bremen: 1.83

Unentschieden: 3.50

Sieg Augsburg: 4.33

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Sieg Werder Bremen: 1.85

Unentschieden: 3.70

Sieg Augsburg: 4.40

(Stand: 15. August 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Werder zeigte im ersten Bundesliga Spiel keine überzeugende Leistung. Dennoch hat man mit dem Sieg gegen Braunschweig Selbstvertrauen getankt und wird erhobenen Hauptes in das Spiel gegen die Augsburger gehen. Die stehen nach dem 0:4 gegen Dortmund bereits jetzt unter Zugzwang. Man muss gegen Bremen ein gutes Ergebnis erzielen, um die ersten Punkte in dieser Saison einzufahren. Einfach wird dieses Unterfangen gewiss nicht. Wir gehen in diesem Spiel von einem Unentschieden aus.

Wett Tipp Bundesligatrend: Unentschieden

Wettquote auf Tipico: 3.70

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8. August 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipp Schalke vs HSV

Schalke HSV Tipp – 11.08.2013 um 17:30 Uhr

Am Sonntag, den 11.08.2013 um 17:30 Uhr, beenden der FC Schalke 04 und der Hamburger SV den ersten Bundesliga Spieltag in der Veltins-Arena. Während die Königsblauen wieder als Ziel die Champions-League Qualifikation haben, wollen die Norddeutschen diesmal den Europa-League Platz erreichen und gaben als Ziel Platz sechs aus. Die Keller-Elf stand nach 34 Spieltagen auf Rang vier und die Hamburger belegten Rang sieben.

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S04 bekam es am letzten Pokalwochenende mit dem Fünftligist FC Nöttingen zu tun und tat sich sehr schwer. Der oft beschworene Klassenunterschied war nur selten zu sehen. Torjäger Huntelaar brachte die Knappen nach einer halben Stunde in Führung. Zuvor hatte der Oberligist viel Pech und traf zwei Mal die Latte. Die tapfer und gut spielenden Nöttinger gelang aber kein Treffer und warf in der Schlussphase alles nach vorne. In der Nachspielzeit fing man sich dann einen Konter zum 0:2 durch den Schalker Neuzugang Goretzka. Die Stimmung in Gelsenkirchen war während der Vorbereitung sehr gut, das Pokalspiel aber dürfte ein Schuss vor dem Bug gewesen sein. Die Königsblauen scheinen doch noch mehr Arbeit vor sich zu haben, als sie dachten.

Die Rothosen taten sich gegen den Oberligisten SV Schott Jena lange schwer und konnten die 87% Ballbesitz lange nicht in Tore umwandeln. Erst in der 72. Minute, als die Kräfte beim Fünftligist nachließen, begann der Favorit mit dem Tore schießen. Der eingewechselte Rudnevs stellte mit seinem Doppelpack innerhalb von vier Minuten auf Sieg. Van der Vaart per Freistoß und Neuzugang Zoua trafen dann noch zum 4:0 Endstand. Trotz des am Ende standesgemäßen Sieges gegen Jena, hat die Fink-Elf noch viel Arbeit vor sich. Die 0:4 Testspielpleite bei Zweitligist Dynamo Dresden war erschreckend und für viele Verantwortliche nicht zu erklären. Die Vorbereitungsphase der Hamburger war eher durchwachsen bis schlecht in den Ergebnissen, sodass eine klare Leistungssteigerung erzielt werden muss, um nach der Saison auf Platz sechs zu landen.

Teamcheck Schalke 04

Die einzige frohe Kunde auf Schalke in dieser Woche ist das Babyglück der holländischen Tormaschine Klaas-Jan Huntelaar. Die gute Vorbereitung rückte durch das schlechte Pokalspiel in Nöttingen in den Hintergrund. Den Spielern wird zum Teil Arroganz vorgeworfen, Jermaine Jones fiel im Interview nicht mal mehr der Name seines Gegners nach dem Spiel ein. Die Schalker werden das Spiel vielleicht auf die leichte Schulter genommen haben. Es zählt aber erst einmal nur das Weiterkommen, das mit dem 2:0 Sieg auch erreicht wurde. Das Spiel beim Fünftligist kam vielleicht auch genau zum richtigen Zeitpunkt. Jetzt hat Trainer Jens Keller noch die Möglichkeit seine Mannschaft wachzurütteln, damit sie gegen Hamburg hellwach ist und die ersten drei Punkte der Saison einfährt.

Besonders zu leiden in Nöttingen hatte Julian Draxler. Durch den Abgang von Bastos musste er auf die linke Seite ausweichen und hofft deshalb schnell auf Ersatz. Seine Lieblingsposition ist hinter den Spitzen auf der Zehn. Wird nicht schnell ein Spieler für die linke Seite gefunden, könnte der Jung-Nationalspieler noch häufiger auf die unbeliebte Position rücken. Draxlers Frust war so groß, dass er seinen Gegenspieler umstieß und Glück hatte, nicht mit Rot vom Platz zu fliegen.

In der Saisonvorbereitung wurde eine große Analyse der letzten Saison vollzogen. Dabei ging ist hauptsächlich darum, wie man die 50 Gegentore verringern kann und auch die 58 erzielten Tore weiter ausbauen kann. Mit 58 Treffern hinkt Königsblau nämlich weit hinter dem Spitzen-Trio zurück. Für die Defensive kam Felipe Santana vom Reviernachbar Dortmund. Aus der eigenen Jugend wurde Kaan Ayhan zu den Profis hochgezogen. Eine Stabilität der Defensive scheint man sich also wohl nur durch Santana zu versprechen. Christian Clemens aus Köln, Adam Szalai aus Mainz und Leon Goretzka vom VFL Bochum sollen das Offensivspiel der Knappen verbessern. Die drei Offensiv-Verpflichtungen sind durchaus in der Lage die Trefferquote zu erhöhen. Gegen die wackelige Abwehr des HSV kann das Trio vielleicht schon den Anfang machen.

Sicher fehlen werden am Sonntag gegen den HSV Stürmer Obasi (Schienbeinverletzung) und Abwehrspieler Papadopoulos (Knie-OP).

Saisonprognose Schalke 04

Geht es nach Mittelfeldspieler Jermaine Jones ist Schalke diese Saison in der Lage, endlich die Meisterschale in den Gelsenkirchener Himmel zu heben. Der Nationalspieler der USA ist für seine forschen Töne bekannt und dürfte intern eine andere Zielvorgabe vom Trainer erhalten haben. Die Knappen sollten erst einmal das Ziel haben, sich als dritte Kraft hinter Bayern und Dortmund zu etablieren. Mit Bayer Leverkusen kann man sich aus den aktuellen Top 3 eher messen. Bleibt es ruhig auf Schalke und die neuen Offensivspieler schlagen sofort ein, kann es eine Bombensaison für den Ruhrpottclub werden. Clemens, Szalai, Goretzka, Huntelaar und Draxler haben das Zeug, den S04 wieder in die Königsklasse zu schießen. Die Keller-Elf hat deutlich an Qualität gewonnen und wird diese Spielzeit auch mehr Tore, als die zuletzt erzielten 58 schießen. Fraglich ist, ob die Abwehr weiterhin so anfällig ist. Mit Santana ist ein sehr guter Innenverteidiger verpflichtet wurden, doch ob einer alleine reicht, ist mehr als fraglich. Auch in dieser Saison werden sich die Königsblauen um den dritten Platz mit Leverkusen kloppen. Geht man aus den beiden direkten Duellen als Sieger hervor, ist Platz drei so gut wie sicher. Schalke wird auf jeden Fall wieder in die Königsklasse einziehen und am Ende Platz drei oder vier belegen.

Teamcheck Hamburger SV

Eigentlich kann man in Hamburg mit Platz 7 nach der Horrorsaison im Vorjahr mit Platz 15 mehr als zufrieden sein. Doch die Ansprüche in der Hansestadt sind hoch und die Fans lechzen nach Erfolgen. Die Vorbereitung auf die 51. Bundesligasaison lief eigentlich ganz gut, bis zu dem Tag als der Telekom-Cup angepfiffen wurde. Gegen Bayern gab es wieder Haue (0:4) und gegen Dortmund setzte es ein knappes 0:1. Danach verlor die Fink-Elf ein Testspiel gegen Premier-League Club West Ham 1:3. Die Siege gegen Dänen-Meister Kopenhagen oder Belgien-Champion Anderlecht wurden mit Niederlagen wenig später wieder komplett zunichte gemacht. Bei der Saisoneröffnung beherrschte man Inter Mailand fast die gesamte Spielzeit und erreichte in der Imtech-Arena ein 1:1. Da wurde schon aber deutlich, dass die Mannschaft wie so oft viel Ballbesitz hat, damit aber nichts anzufangen weiß. Die Rothosen sind torungefährlich vor allem dann, wenn Fink nur mit einer Spitze spielen lässt. Dann erhält auch noch Neuzugang Jaques Zoua den Vorrang vor den besten HSV-Torschütze der letzten Saison Artjoms Rudnevs (12 Tore). Im Pokal bei Schott Jena erzielte der Bundesligadino auch erst die Tore als Fink Zoua nach links stellte und Rudnevs ganz nach vorne beförderte. Der Messias der Hamburger ist Rafael van der Vaart. Mit Übergewicht kam der Holländer zum Training und wirkt bis heute noch nicht richtig fit. Der 30 Jährige muss im Training mehr Gas geben und noch mehr tun als andere. Im Profifußball muss man ab 30 Jahren mehr tun als die Jüngeren. Ist van der Vaart dazu nicht bereit, wird er seine durchwachsene bis schlechte Saison aus dem Vorjahr wiederholen.

Als Neuzugänge kamen aus Dortmund Kerim Demirbay und Lasse Sobiech. Von Arsenal London hat man Johan Djourou für ein Jahr ausgeliehen und Mittelfeld-Juwel Hakan Calhanoglu ist endlich Hamburger. An den türkischen U21 Nationalspieler werden die HSV Fans noch sehr viel Freude haben. Zoua aus Basel für die linke Offensivseite wurde ebenfalls verpflichtet. Abwehrtalent Jonathan Tah wurde aus der eigenen Jugend hochgezogen und mit einem Profivertrag ausgestattet. In Jena gab er sein Pflichtspieldebüt als Einwechselspieler und geht in die HSV-Geschichtsbücher als jüngster Spieler mit 17 Jahren ein.

Neuzugang Djourou ist seit einigen Wochen verletzt und wird auch zum Start auf Schalke fehlen. Der Innenverteidiger wurde an der Leiste operiert und wird noch ein paar Wochen fehlen. Christan Nörgaard zog sich im Training einen Bänderriss im Knöchel zu und wird ebenfalls ausfallen. Slobodan Rajkovic und Michael Mancienne werden auch nicht zum Kader zählen. Beide Verteidiger sind zwar leicht verletzt, hätten aber ohnehin nicht gespielt, da sie noch abgegeben werden sollen.

Saisonprognose Hamburger SV

Die Hamburger haben sich mittlerweile auch als Wundertüte der Liga gemausert. Das zeigten schon die Ergebnisse in der letzten Saison. Meister Dortmund wurde zwei Mal geschlagen, dafür konnte die Fink-Elf zuhause gegen Absteiger Fürth oder auch Abstiegskandidat Augsburg nicht gewinnen. Durch diese Fahrlässigkeit wurde die Europa-League verspielt. Diese Saison hat man das Ziel Platz sechs ausgegeben. Man will sich um einen Platz verbessern und nicht stagnieren. Das Ziel dürfte allerdings schwer werden zu erreichen. Sollte Fink weiterhin auf sein 4-2-3-1 System bauen, wird man nicht besser abschneiden, als in der vergangenen Spielzeit. Der HSV war mit dem 4-4-2 deutlich gefährlicher. Außerdem fehlt in der Offensive Heung-Min Son (Leverkusen) und muss 1 zu 1 ersetzt werden, was aber nur möglich ist, wenn man einige seiner Ladenhüter los wird, die aber schwer an den Mann zu bringen sind. Dann soll noch ein Stürmer verpflichtet werden, was auch dringend nötig ist bei der Harmlosigkeit in der Offensive. Pünktlich vor Saisonstart herrscht zudem Unruhe im Verein, da die Leistungen der Mannschaft einfach nicht stimmten in den letzten Wochen. Neu-Sportchef Oliver Kreuzer musste schon mehrmals dazwischen hauen und hielt zuletzt eine Kabinenansprache, die sich gewaschen hat nach dem 0:4 Desaster bei Dynamo Dresden. Mit Kreuzer haben die Norddeutschen einen guten Fang gemacht, doch das alles wird nichts bringen, denn der Charakter der Mannschaft scheint noch immer fragwürdig zu sein. Die Rothosen werden sich auch diese Saison wieder selber im Weg stehen und ihr Saisonziel verfehlen. Mehr als Platz neun ist nicht machbar, am Ende wird sich der HSV zwischen Platz 9 und 11 wiederfinden.

Mögliche Aufstellung:

Schalke

Hildebrand – Höger, Matip, Höwedes, Fuchs – J. Jones, Goretzka – Farfan, Draxler, Clemens – Huntelaar
Trainer: Keller

HSV

Adler – Diekmeier, Sobiech, Westermann, Jansen – Badelj, Arslan – Beister, van der Vaart, Jiracek – Rudnevs
Trainer: Fink

Formcheck:

Schalke

05/08/13 DFB- Pokal Nöttingen – Schalke 04 S – 0:2
29/07/13 Testspiele Lok Leipzig – Schalke 04 S – 1:2 
27/07/13 Testspiele Schalke 04 – Al Sadd S – 9:0 
24/07/13 Testspiele Schalke 04 – Southampton S – 2:0 
21/07/13 Testspiele Schalke 04 – Besiktas U – 1:1
                                                                                                                 
HSV

04/08/13 DFB- Pokal Schott Jena – Hamburg S – 0:4
31/07/13 Testspiele Dresden – Hamburg N – 4:0 
27/07/13 Testspiele Hamburg – Inter U – 1:1 
23/07/13 Testspiele Hamburg – West Ham N – 1:3 
21/07/13 Telekom-Cup Dortmund – Hamburg N – 1:0

Schalke: 4 Siege – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 0 Niederlagen

HSV: 1 Sieg – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 3 Niederlagen

(Stand: 07. August 2013)

Statistik: Schalke gegen HSV 

28.04.2013 Bundesliga FC Schalke 04 – Hamburger SV  4:1 (2:1)
11.03.2012 Bundesliga FC Schalke 04 – Hamburger SV  3:1 (3:1)
15.01.2011 Bundesliga FC Schalke 04 – Hamburger SV  0:1 (0:0)
25.10.2009 Bundesliga FC Schalke 04 – Hamburger SV  3:3 (0:2)
22.03.2009 Bundesliga FC Schalke 04 – Hamburger SV  1:2 (0:0)
10.11.2007 Bundesliga FC Schalke 04 – Hamburger SV  1:1 (1:1)
02.03.2007 Bundesliga FC Schalke 04 – Hamburger SV  0:2 (0:0)
02.04.2006 Bundesliga FC Schalke 04 – Hamburger SV  0:2 (0:0)
16.04.2005 Bundesliga FC Schalke 04 – Hamburger SV  1:2 (1:0)
03.04.2004 Bundesliga FC Schalke 04 – Hamburger SV  4:1 (3:1)
05.10.2002 Bundesliga FC Schalke 04 – Hamburger SV  3:0 (3:0)
06.04.2002 Bundesliga FC Schalke 04 – Hamburger SV  2:0 (2:0)
04.03.2001 Bundesliga FC Schalke 04 – Hamburger SV  0:1 (0:0)

5 Siege Schalke – 2 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 6 Siege HSV

Wett-Quoten Schalke gegen HSV

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Sieg Schalke: 1.40

Unentschieden: 4.50

Sieg HSV: 7.50

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Sieg Schalke: 1.50

Unentschieden: 4.40

Sieg HSV: 6.30

(Stand: 07. August 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Schalke geht als Favorit in das Spiel. Der HSV fing sich vor wenigen Monaten auf Schalke schon vier Gegentore und zeigte sich auch in der Vorbereitung anfällig in der Defensive. Die Offensivpower von Königsblau mit Draxler und Huntelaar könnte gegen Hamburg wieder leichtes Spiel haben. Der Bundesligadino hat zwar das Potenzial auf Schalke zu gewinnen, das ist allerdings wohl nur an einem sehr guten Tag möglich. Deshalb gehen wir davon aus, dass sich die Keller-Elf am Ende standesgemäß mit mindestens zwei Toren Unterschied durchsetzt. Die Norddeutschen scheinen noch nicht gefestigt genug zu sein, um auswärts bei starken Schalkern zu bestehen.

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg Schalke

Wettquote auf Tipico: 1.50

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8. August 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipp Mainz vs Stuttgart

Mainz Stuttgart Tipp – 11.08.2013 um 15:30 Uhr

Am Sonntag, den 11.08.2013 um 15:30 Uhr, treffen in der Mainzer Coface-Arena der FSV Mainz 05 und der VfB Stuttgart aufeinander. Beide Clubs wissen nach der Vorbereitung noch nicht wirklich wo sie stehen, vor allem bei den 05ern darf man gespannt sein, wie sie ohne ihren Torjäger Adam Szalai auskommen, der zu Ligakonkurrent Schalke 04 wechselte. Die Schwaben haben mit einigen Neuzugängen ihren dünn besetzten Kader verstärkt und hoffen diesmal die Europa-League Ränge durch die Liga zu erreichen. Mainz beendete die letzte Saison auf Platz 13 und der VfB stand nach 34 Spielen auf Rang 12.

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Die Tuchel-Elf reiste in der ersten DFB-Pokalrunde zum Regionalligisten Fortuna Köln und tat sich sehr schwer. Schon nach wenigen Minuten ging der Viertligist sogar in Führung. Nicolai Müller konnte aber schnell wieder ausgleichen. Danach war viel Leerlauf in den Aktionen. Erst drei Minuten vor Schluss konnte Stürmer Choupo-Moting das erlösende Tor für den Favoriten erzielen. Die Rheinhessen enttäuschten auf ganzer Linie und werden die letzte Woche vor dem Bundesligastart nutzen wollen, um sich in allen Bereichen zu verbessern.

Die Labbadia-Elf tat sich genauso schwer, wie die Mainzer. Dank Torjäger Vedad Ibisevic entging der Bundesligist gegen den Viertligisten BFC Dynamo der Blamage. Der Bosnier erzielte in der 40. Minute per Kopf die Führung und verwandelte eine Viertelstunde vor dem Ende einen Foulelfmeter. Der VfB erspielte sich kaum hochkarätige Tormöglichkeiten und scheint für den Start der Bundesliga noch nicht gerüstet zu sein. Zumal hatten sie noch Glück, dass der Oberligist aus Berlin seine guten Chancen nicht nutzen konnte. Wie auch bei Gegner Mainz 05 ist bei den Stuttgartern zu erkennen, dass sie noch nicht die nötige Bundesligaform an den Tag legen.

Teamcheck Mainz 05

Für die Mannschaft von Thomas Tuchel gilt in der neuen Saison, es besser zu machen, als in der alten. Dass diese Aufgabe nicht einfacher wird, zeigt ein Blick auf die Transfers der 05er. Mit Adam Szalai haben sie ihren Top-Torjäger nach Schalke abgegeben. Als namenhafte Zugänge kamen Shinji Okazaki vom VfB Stuttgart und Joo-Ho Park vom Schweizer Meister FC Basel. Dani Schahin und Sebastian Polter wurden zusammen als Szalai-Ersatz verpflichtet. Einer von beiden wird aber wohl nur spielen können. Abgegeben wurden außerdem noch Mittelfeldroutinier Andreas Ivanschitz, Jan Kirchhoff, Marco Caligiuri und Marcel Risse. Ein richtiger Umbruch, wie von Tuchel letzte Saison angekündigt, ist das noch nicht, aber der Anfang ist gemacht.

In der vergangenen Spielzeit kassierte die Tuchel-Elf nach Wiederanpfiff die meisten Gegentore. Da liegt es nahe, dass die Mainzer ein konditionelles Problem haben, oder eine psychologische Blockade. In der Sommerpause war genug Zeit um das Problem auf dem Grund zu gehen. Gegen die Schwaben wird man vielleicht schon erkennen können, ob und wie intensiv daran gearbeitet wurde.

Ein heißes Duell findet zwischen den Pfosten bei den Rheinhessen statt. Die beiden Torhüter-Oldies Christian Wetklo und Heinz Müller lieferten sich in der Vorbereitung ein heißes Duell. Als Sieger geht Müller aus dem Zweikampf hervor. Coach Tuchel machte ihn zur Nummer eins und wird vorerst mit dem Österreicher im Kasten die Saison starten. 

Im letzten Testspiel vor dem Ligastart setzte sich Mainz locker und überzeugend mit 8:0 gegen den Verbandsligisten SpVgg Ingelheim. Gleich vier Mal traf Neuzugang Schahin,.
Bisher hatte der FSV keine großen Verletzungssorgen zu beklagen. Im Pokalspiel verletzte sich „Retter“ Choupo-Moting aber am rechten Oberschenkel. Der Angreifer hat sich wohl einen Sehnenanriss zugezogen und wird für das VfB-Spiel ausfallen. Elkin Soto droht ebenfalls auszufallen. Der Mittelfeldakteur hat seit dem Pokalspiel Schmerzen beim auftreten und konnte bisher noch nicht trainieren. 

Saisonprognose Mainz 05

Die Neuverpflichtungen klingen von den Namen her erst einmal nicht schlecht. Doch das ist eben auch bei den Abgängen der Fall, sodass das Team nicht verschlechtert, aber auch nicht verbessert wurde. Der größte Verlust in der Spitze durch den Szalai-Abgang wird am schwersten zu kompensieren sein. Kann man den Qualitätsverlust mit Schahin und Polter einigermaßen auffangen, wird der Abstand zu den Abstiegsrängen ausreichend sein. Tauchen aber die gleichen Probleme wie in der Vorsaison auf und dem neuen eventuellen Problem im Angriff, könnte die Tuchel-Elf in den Abstiegskampf geraten. Es gibt aber einige Mannschaften mehr in der Bundesliga, die noch weniger Qualität besitzen und über die lange Saison hinaus nicht besser als Mainz abschneiden werden. Die Rheinhessen werden eine ähnliche Saison spielen wie im letzten Jahr und landen zwischen Platz 11-14.

Teamcheck VfB Stuttgart

Die Saison auf Platz 12 beendet, dennoch darf die Mannschaft von Bruno Labbadia wieder durch Europa reisen und in der Europa-League die deutsche Fahne hochhalten. Der viel gescholtene dünne Kader der Schwaben machte dem Team mit der langen Dreifachbelastung zu schaffen. In der Euro-Liga war bereits im Achtelfinale Schluss gegen Lazio Rom, dafür erreiche man aber das DFB-Pokalfinale in Berlin, welches man am Ende noch knapp mit 2:3 gegen Bayern München verloren hat. Der Respekt vor den späteren Triple-Sieger war in der Anfangsphase zu groß. Die Münchner führten schon 3:0, als das Aufbäumen des VfB zu spät kam. Da der deutsche Rekordmeister in der Champions League spielen wird und unter die ersten sechs Mannschaften steht, darf der Verlierer des Pokalfinale in der Europa-League ran. Das Hinspiel in der 3. Qualifikationsrunde beim bulgarischen Vertreter Botev Plovdiv erreichte die Labbadia-Elf nur ein müdes 1:1. Ibisevic köpfte in der 67. Minute zur Führung ein, die aber nur sechs Minuten hielt. Die Ausgangslage für das Rückspiel diesen Donnerstag ist durch den erzielten Auswärtstreffer dennoch gut.

Drei Pflichtspieltreffer hat Stuttgart bisher geschossen. Alle drei von Torjäger Vedad Ibisevic erzielt. Die Tormaschine läuft schon wieder rund und ist bereits in Topform. 35 Tore erzielte der Angreifer in 65 Pflichtspielen. Eine hammerstarke Quote. Selbst in der jetzigen Mannschaft, der noch die letzte Präzision im Passspiel fehlt und die Offensive um ihn herum noch nicht richtig funktioniert, macht er seine Tore. Das sagt viel über seine enorme Qualität aus.

Die Brieftasche, die im Schwabenland meistens nicht gerne geöffnet wird, musste in dieser Transferperiode aber einiges hergeben, damit der dünne Kader endlich mal mehr Spieler zur Verfügung hat. Aus Hannover kamen Mohammed Abdellaoue und Konstantin Rausch. Danie Schwaab (Leverkusen), Sercan Sararer (Fürth), Marco Rojas (Melbourne), Thorsten Kirschbaum (Cottbus), Gotoku Sakai (Albirex Niigata) und vom BVB wurde Moritz Leitner für zwei Jahre ohne Kaufoption ausgeliehen.

In Mainz werden verletzungsbedingt definitiv Johan Audel, Marco Rojas und Daniel Didavi fehlen. Hinter Ibisevic könnte noch ein Fragezeichen stehen, da er für das EL-Spiel am Donnerstag ebenfalls fraglich ist.

Saisonprognose VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart ist diese Saison definitiv besser aufgestellt als in der letzten Spielzeit. Der Kader wurde mit guten Spielern aus Hannover und Dortmund ergänzt. Von Leitner erwartet man im Schwabenland so einiges. Der junge Mittelfeldspieler kann die Qualität im Mittelfeld deutlich anheben und eine Stütze im Spiel des VfB werden. Kriegt Labbadia die fehlende Konsequenz im Passspiel noch rechtzeitig hin, kann es eine gute Saison werden. Wie so oft, sind die Stuttgarter aber eine Wundertüte. Das reicht mal vom Meisterschaftsanwärter bis hin zum Abstiegskandidat. Einiges wird auch vom Zustand ihres Toptorjägers Ibisevic abhängen. Der verletzungsanfällige und rotgefährdete Bosnier muss rund laufen, sonst lahmt das Spiel. Da Labbadia nicht vom gewohnten 4-2-3-1 System weg möchte, wird Neuzugang Abdellaoue wohl erst einmal die Bank drohen. Durch die erneute Dreifachbelastung wird der Norweger aber seine Einsatzzeiten bekommen. Gelingt es jetzt auch noch den Heimfluch in der Mercedes-Benz Arena zu besiegen (nur fünf Siege), werden die Schwaben definitiv besser als letzte Saison abschneiden. Das ist mit den relativ guten Neuzugängen machbar und deshalb werden die Stuttgarter am Saisonende mindestens Rang 8 einfahren.  Theoretisch ist selbst die Europa League Qualifikation drin. Doch da muss man erst einmal abwarten.

Mögliche Aufstellung:

Mainz

H. Müller – Pospech, Svensson, Noveski, Park – Geis, Baumgartlinger – N. Müller, Zimling, Okazaki – Polter
Trainer: Tuchel

Stuttgart

Ulreich – Schwaab, Tasci, Niedermeier, Rausch – Gentner, Boka – Harnik, Maxim, Traoré – Ibisevic
Trainer: Labbadia

Formcheck:

Mainz

03/08/13 DFB- Pokal F. Köln – Mainz 05 S – 1:2
26/07/13 Testspiele SC Bastia – Mainz 05 S – 1:3 
20/07/13 Testspiele Mainz 05 – West Ham S – 4:1 
18/05/13 Bundesliga Stuttgart – Mainz 05 U – 2:2
11/05/13 Bundesliga Mainz 05 – M’gladbach N – 2:4
                                                                                                                 
Stuttgart

04/08/13 DFB- Pokal BFC Dynamo – Stuttgart S – 0:2
01/08/13 Europa League Plovdiv – Stuttgart U – 1:1
26/07/13 Testspiele Stuttgart – Olympiacos U – 0:0 
20/07/13 Testspiele Stuttgart – Valencia S – 1:0 
17/07/13 Testspiele KAA Gent – Stuttgart N – 2:0

Mainz: 3 Siege – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

Stuttgart: 2 Sieg – 2 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

(Stand: 07. August 2013)

Statistik: Mainz gegen Stuttgart 

15.12.2012 Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – VfB Stuttgart  3:1 (0:0)
04.11.2011 Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – VfB Stuttgart  3:1 (0:0)
22.08.2010 Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – VfB Stuttgart  2:0 (1:0)
13.12.2009 Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – VfB Stuttgart  1:1 (0:1)
01.12.2006 Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – VfB Stuttgart  0:0 (0:0)
17.09.2005 Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – VfB Stuttgart  1:2 (0:0)
22.01.2005 Bundesliga 1. FSV Mainz 05 – VfB Stuttgart  2:3 (1:0)

3 Siege Mainz – 2 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 2 Siege Stuttgart

Wett-Quoten Mainz gegen Stuttgart

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Sieg Mainz: 2.40

Unentschieden: 3.40

Sieg Stuttgart: 2.80

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Sieg Mainz: 2.40

Unentschieden: 3.40

Sieg Stuttgart: 3.00

(Stand: 07. August 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Beide Mannschaften sind in den neunzig Minuten in etwa gleichstark einzuschätzen. Die Schwaben scheinen das bessere Team insgesamt zu haben, das in diesem Spiel durch den Mainzer Heimvorteil aber wieder ausgeglichen werden kann. Das Spiel wird durch Kleinigkeiten entschieden werden, der kleinste Fehler könnte bitter bestraft werden, da wir nicht davon ausgehen, dass viele Tore fallen werden. Somit könnte der erste Treffer schon der entscheidende in dem Spiel sein. Die Tendenz geht aber eindeutig zu einem Unentschieden mit wenig Toren. Auch ein torloses Remis ist denkbar.

Wett Tipp Bundesligatrend: Unentschieden

Wettquote auf Tipico: 3.40

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8. August 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipp Braunschweig vs Werder Bremen

Braunschweig Werder Bremen Tipp – 10.08.2013 um 18:30 Uhr

Das erste Samstagabend Spiel der neuen Bundesligasaison findet am 10.08.2013 um 18:30 Uhr im Eintracht-Stadion in Braunschweig zwischen Eintracht Braunschweig und Werder Bremen statt. Als hätte es das Schicksal so gewollt, treffen beide Clubs direkt nach dem Pokal-Aus aufeinander und stehen schon vor dem ersten Spieltag schon unter Druck. Dabei dürften die Bremer (Platz 14 in der Vorsaison) gegen die Braunschweiger Löwen (Platz zwei in der abgelaufenen Zweitligasaison) deutlich mehr unter Zugzwang stehen.

bundesliga wett-tipp Beide Teams erzielen mindestens ein Tor – Jetzt tippen bei Wettanbieter Tipico Wettanbieter Bet365

Der BTSV kam am vergangenen Samstag in der ersten Runde des DFB-Pokals bei Zweitliga-Neuling Arminia Bielefeld mit 1:2 unter die Räder. Nach 36 Minuten klingelte es dann im Kasten der Blau-Gelben. Die Führung war für die Arminia sogar verdient. Nach dem Seitenwechsel glich Perthel mit einem Freistoß aus, konnte sich aber beim Keeper der Bielefelder bedanken (66.). Bielefelds Jerat machte kurze Zeit später den Sack zu und verwandelte den Handelfmeter zum 2:1 Sieg des letztjährigen Drittligisten. In der Nachspielzeit sah Dogan noch die glatte rote Karte. Die Braunschweiger präsentierten sich eine Woche vor Ligastart in einem schlechten Zustand und werden so Probleme im Fußball-Oberhaus bekommen.

Die Bremer mit Neu-Coach Robin Dutt blamierten sich noch mehr. Beim Tabellen-18. der 3. Liga 1. FC Saarbrücken ging man nach der Verlängerung verdient als Verlierer vom Platz. Nach einem Missverständnis in der Abwehr und dem unsicheren SVW-Keeper Mielitz schaffte der FCS mit dem Halbzeitpfiff die verdiente Führung. Nach einer guten Stunde konnte Prödl noch ausgleichen, doch das Bremer Spiel wurde dadurch auch nicht viel besser. Der Drittligist hatte zahlreiche Großchancen liegen gelassen und hätte das Spiel eigentlich mit 3:1 oder 4:1 gewinnen müssen. In der Verlängerung wurden die guten Saarbrücker dann belohnt und gewannen das Spiel hochverdient am Ende mit 3:1. Auch die Dutt-Elf wird es in dieser Saison schwer haben. Mit der Leistung gehören sie zum Kreis der Abstiegskandidaten.

Teamcheck Eintracht Braunschweig

Fast schon als Weltwunder gefeiert wurde der Aufstieg des Bundesliga-Gründungsmitgliedes. Nach 28 Jahren kehrt Eintracht Braunschweig wieder in die Bundesliga zurück. In der letzten Saison hielt sich lange die Meinung, dass der Kader der Braunschweiger den Aufstieg ins Oberhaus nicht schaffen kann. Die Mannschaft widerlegte die Aussagen mit dem zweiten Platz nach der Saison und darf jetzt gegen die ganz großen antreten. Natürlich werden sich die Stimmen jetzt noch mehren, dass der Kader für die erste Liga erst Recht nicht reichen wird. Diese Aussagen sind jetzt auch nicht mehr schwer abzutun, doch im Fußball ist immer alles möglich und der BTSV hat Möglichkeiten die Klasse zu halten, auch wenn sie zurecht als der erste Absteiger gehandelt werden.

Die Pokalpleite in Bielefeld geben den Kritikern schon früh recht. In der Tat verkaufte sich Braunschweig nicht sonderlich gut und ging als verdienter Verlierer vom Platz. Die Saison in der ersten Liga geht also gleich mit dem Pokalrauswurf los. Die Stimmung in der Mannschaft ist ein Mix aus Nervosität und Vorfreude. Für Trainer Torsten Lieberknecht und Kapitän Dennis Kruppke ist das Erstrunden-Aus kein Zeichen für eine schlechte Bundesligasaison. Vorne waren die Gelb-Blauen zu harmlos und hinten orientierungslos, die Abstimmung passt noch nicht. Viele Fehlpässe und Unsicherheiten waren die Folge. Ob Lieberknecht das innerhalb einer Woche abstellen und verbessern kann, darf bezweifelt werden. Einen Knacks befürchtet man in Braunschweig durch das Pokalspiel nicht.

Ein Aufstiegsheld war in Bielefeld nicht mal mehr im Kader. Mirko Boland steht hinten dran. Durch die Vorbereitung sind andere Spieler deutlich vor ihm. Sein Trainer fordert, dass er ins Gras beißen muss, wenn er den Anschluss nicht verlieren will. Vier Neuzugänge standen im ersten Pflichtspiel auf dem Platz. Marco Caligiuri, Jan Hochscheidt, Timo Perthel und Torsten Oehrl dürfen wohl auch wieder gegen Werder ran.

Schon lange schmerzhaft vermisst, wird der verletzte Stürmer Domi Kumbela. Der Togolese fehlt schon seit vier Monaten, feierte aber vergangenen Dienstag sein Comeback gegen Premier-League Aufsteiger Hull City. Beim 1:0 Sieg traf Orhan Ademi. Kumbela wurde in der 72. Minute eingewechselt, wird aber noch keine Option für das Werder-Spiel sein.

Saisonprognose Eintracht Braunschweig

Das Ziel Klassenerhalt wird für den Bundesliganeuling nach 28 Jahren Abstinenz eine Herkulesaufgabe. Die Löwen haben den Kader mit der wenigsten Erstligaerfahrung und stiegen nach Meinung einiger Experten auch eher zufällig auf. Innerhalb von fünf Jahren hat Torsten Lieberknecht den damaligen Viertligisten zum Bundesligisten geformt. Der Aufstieg ins Fußball-Oberhaus kommt für die Niedersachsen wohl noch zu früh. In der zweiten Liga zeichnete die Mannschaft aus, dass sie trotz des Fehlens einiger Stammspieler ihre Spiele gewinnen konnten. In der Bundesliga wäre das Verletzungspech für den schwachen Kader tödlich. Durch die Dominanz in der zweiten Liga stand der Aufstieg früh fest und lässt damit den Schluss zu, dass sie auch die Mittel haben, um in der Bundesliga zu bestehen. Gut auch, dass die Eintracht nicht in ein Kaufrausch verfallen ist, um den Kader auf Biegen und Brechen zu verstärken. Die Aufstiegshelden sind zusammen geblieben und sind eingespielt. Die sehr gute Verteidigung wurde nicht verändert, auch das spricht für das Team. Dennoch gehen wir davon aus, dass sich über die Saison gesehen nicht viele Chancen ergeben werden, um den Klassenerhalt zu packen. Die Traumsaison wurde mit dem Aufstieg gekrönt und wird schwer zu wiederholen sein. Deshalb erhält Braunschweig die rote Laterne und steigt als Tabellenletzter direkt wieder ab.

Teamcheck Werder Bremen

Neu-Trainer Robin Dutt soll die Bremer wieder zur alten Stärke formen. Wer aber das erste Pflichtspiel der Norddeutschen in Saarbrücken verfolgt hat, dem dürfte Angst und Bange um den SVW werden. Der Drittligist gewann sein Spiel nicht weil er nur gefightet hat und über den Kampf ins Spiel kam. Der FCS war auch spielerisch dem Bundesligisten überlegen und verdiente sich den Sieg nach 120 Minuten. Die Dutt-Elf knüpft nahtlos an der schlechten letzten Saison an und Besserung ist nicht in Sicht.

Am 4. Februar konnten die Grün-Weißen zuletzt ein Pflichtspiel gewinnen. Das 4:1 in Stuttgart ist lange her. Wie sich Siege anfühlen, konnte der SVW nur durch einige Testspielsiege in der Vorbereitung spüren. Manager Thomas Eichin hat sogar noch keinen Sieg seiner Mannschaft erleben dürfen. Durch die Blamage in Saarbrücken ist Bremen zum endgültigen Abstiegskandidaten geworden. Dazu hat man die besten Spieler wie Sokratis (BVB) und De Bruyne (Chelsea) abgeben müssen. Als Neuzugänge konnte man sich bisher nur die Dienste von Makiadi (Freiburg) und Caldirola (Inter Mailand) sichern. Verstärkungen sollen noch kommen, doch Werder hat kein Geld mehr. Deshalb soll Problemspieler Marko Arnautovic abgegeben werden und dafür in neue Spieler investiert werden. Doch der österreichische Nationalspieler will nur den Club verlassen, wenn Vereine des Kalibers von Manchester United rufen. Somit dürfte es bis zum 31. August (Ende des Transferfensters) schwer werden, den Offensivspieler noch los zu werden.

Das 4-3-3 System welches Dutt spielen lässt, scheint für die Bremer zu Anspruchsvoll zu sein. Der Spielerrat hat mit dem Trainer entschieden, dieses System spielen zu lassen. Fruchten tut das trotz langer Vorbereitung aber immer noch nicht. Aaron Hunt hat vorne viele Freiheiten und kann selbst entscheiden, wo er bei Angriffen auftaucht. Die Kollegen haben sich dann danach zu richten. Stürmer Nils Petersen hat damit die größten Probleme. Er hat seinen Platz im System noch nicht gefunden und steht oft alleine da. Die Defensive ist auch wie letzte Saison extrem anfällig und wackelt schon bei den einfachsten Angriffen. Das Zusammenspiel zwischen Abwehr und Mittelfeld funktioniert nicht, wirkt behäbig und ohne Abstimmung. Neuzugang Caldirola ist unsicher und schwächelt in den Zweikämpfen. Abwehrchef Prödl hat Defizite im Spielaufbau und spielt mehr den Gegner an, als seine Mitspieler.

Eljero Elia fällt aufgrund einer eitrigen Erkrankung aus. Dafür dürfte dann wohl Arnautovic beginnen. Viel mehr Möglichkeiten hat Dutt auch nicht in der harmlosen Offensive. Lukas Schmitz (Fußbruch), Philipp Bargfrede (Außenmeniskuseinriss) und Richard Strebinger (Wirbelverletzung) werden in Braunschweig ebenfalls nicht auflaufen können.

Saisonprognose Werder Bremen

Für den SVW wird diese Saison mindestens genauso schwer, wie die letzte. Sollte bis zum 31. August nicht noch 1-2 Verstärkungen kommen, kann sogar das worst-case Szenario eintreten mit dem Abstieg aus der Bundesliga. Die Abgänge von Sokratis und De Bruyne wiegen sehr schwer und sich nicht zu ersetzen. Selbst mit den beiden reichte es im letzten Jahr nur zu Platz 14. Die Ära Thomas Schaaf ist an der Weser vorbei und Manager Eichin hat deswegen bei vielen Fans kein gutes Standing. Die Serie von 13 Spielen ohne Sieg ließ die Verantwortlichen aber handeln und Schaaf wurde entlassen. Wohl auch, weil Schaaf immer wieder seinen Rücktritt anbot. Vom DFB wurde dann Robin Dutt als Cheftrainer verpflichtet. In Leverkusen sind sie heute noch froh, dass sie diese Schreckenszeit mit Dutt hinter sich gebracht haben. Dazu die immer wiederkehrenden Probleme mit Arnautovic, der außerhalb des Platzes für mehr Schlagzeilen sorgt, als auf dem Fußballplatz. Fehleinkauf Elia schaffte letzte Saison nicht einen Treffer und enttäuschte auf ganzer Linie. Wenigstens konnte Petersen fest verpflichtet werden und sorgt für etwas Qualität in der Sturmspitze. Die Hoffnungen, dass sich das Seuchen-Jahr in Bremen nicht wiederholen wird, können über Board geworfen werden. Die Mannschaft ist noch schlechter als letztes Jahr aufgestellt, ist intern mit einigen Problemen konfrontiert, die bis heute nicht behoben werden konnten und führt nahtlos im Pokalspiel am Wochenende die letzte Horrorsaison weiter. Bremen hat diese Spielzeit ganz klar das Potenzial als einer der gefühlten, ewigen Bundesligisten abzusteigen. Aber wahrscheinlich werden sie sich wie letztes Saison retten können, weil sich immer noch 2-3 Mannschaften finden lassen, die noch schlechter über eine ganze Saison gesehen sind. Für mehr als Platz 13-16 wird es nicht reichen.

Mögliche Aufstellung:

Braunschweig

Petkovic – Elabdellaoui, Bicakcic, Dogan, Reichel – Kratz, M. Caligiuri – Hochscheidt, Kruppke, Perthel – Oehrl
Trainer: Lieberknecht

Werder Bremen

Mielitz – Fritz, Prödl, Caldirola, Gebre Selassie – Ekici, Makiadi, Junuzovic – Petersen, Hunt, Arnautovic
Trainer: Dutt

Formcheck:

Braunschweig

04/08/13 DFB- Pokal Bielefeld – Braunschweig N – 2:1
27/07/13 Testspiele Braunschweig – West Ham N – 0:3 
21/07/13 Testspiele Braunschweig – Rizespor S – 1:0 
20/07/13 Testspiele Braunschweig – At. Bilbao N – 0:4 
14/07/13 Testspiele Wolfsburg – Braunschweig S – 1:2
                                                                                                                 
Werder Bremen

06/08/13 Testspiele RW Essen – Bremen S – 0:2 
04/08/13 DFB- Pokal Saarbrücken – Bremen U – 3:1 (n.V.)
28/07/13 Testspiele Bremen – Fulham S – 1:0 
25/07/13 Testspiele Erfurt – Bremen S – 0:6 
23/07/13 Testspiele RB Leipzig – Bremen N – 2:1

Braunschweig: 2 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 3 Niederlagen

Werder Bremen: 3 Siege – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

(Stand: 07. August 2013)

Statistik: Braunschweig gegen Werder Bremen 

04.08.2007 DFB- Pokal Eintracht Braunschweig – Werder Bremen  0:1 (0:0)
25.05.1985 Bundesliga Eintracht Braunschweig – Werder Bremen  0:2 (0:1)
26.05.1984 Bundesliga Eintracht Braunschweig – Werder Bremen  1:2 (1:1)
30.10.1982 Bundesliga Eintracht Braunschweig – Werder Bremen  3:1 (0:0)
30.03.1982 Bundesliga Eintracht Braunschweig – Werder Bremen  1:1 (1:0)
15.09.1979 Bundesliga Eintracht Braunschweig – Werder Bremen  1:2 (0:0)
12.04.1979 Bundesliga Eintracht Braunschweig – Werder Bremen  1:1 (1:1)
03.09.1977 Bundesliga Eintracht Braunschweig – Werder Bremen  2:0 (2:0)
07.05.1977 Bundesliga Eintracht Braunschweig – Werder Bremen  0:1 (0:0)
30.08.1975 Bundesliga Eintracht Braunschweig – Werder Bremen  3:2 (1:0)
30.11.1974 Bundesliga Eintracht Braunschweig – Werder Bremen  0:0 (0:0)
04.10.1972 Bundesliga Eintracht Braunschweig – Werder Bremen  1:0 (0:0)

4 Siege Braunschweig – 3 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 5 Siege Werder Bremen

Wett-Quoten Braunschweig gegen Werder Bremen

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Sieg Braunschweig: 2.80

Unentschieden: 3.40

Sieg Werder Bremen: 2.40

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Sieg Braunschweig: 2.90

Unentschieden: 3.50

Sieg Werder Bremen: 2.40

(Stand: 07. August 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Beide Mannschaften stehen schon gewaltig unter Druck. Braunschweig ist als Bundesliga-Neuling aber nicht so stark in der Bringschuld, wie die Bremer. Im Pokal blamierten sich beide, wobei die Bremer-Blamage noch eine Klasse höher zu werten ist. Gut für den BTSV, das sie gleich mit einem Heimspiel starten dürfen und verunsicherte Bremer zu Gast sind. Knüpfen sie an den zum Teil überragenden Spielen aus der zweiten Liga an, können zum Start gleich mal drei Punkte auf der Habenseite stehen. Der SVW darf aber niemals unterschätzt werden. Trotz ihrer schlechten Serie und Unruhe im Verein, ist die Dutt-Elf in der Lage in Niedersachsen zu bestehen. Die besseren Einzelspieler und höhere Qualität haben sich jedenfalls auf ihrer Seite. Am wahrscheinlichsten ist ein Unentschieden, beide Teams werden mindestens einen Treffer erzielen.  

Wett Tipp Bundesligatrend: Beide Teams erzielen mindestens ein Tor

Wettquote auf Tipico: 1.55

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8. August 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipp Hertha vs Frankfurt

Hertha Frankfurt Tipp – 10.08.2013 um 15:30 Uhr

Am Samstag, den 10.08.2013 um 15:30 Uhr, wird im Berliner Olympia-Stadion, das Bundesligaspiel zwischen Hertha BSC und Eintracht Frankfurt angepfiffen. Die „Alte Dame“ ist wieder erstklassig und trifft am ersten Spieltag gleich auf die Hessen, die in dieser Saison für Furore in der Europa League sorgen wollen.

In der ersten DFB-Pokalrunde tat sich die Hertha bei Regionalligist VfR Neumünster schwer und geriert schon früh in Rückstand. Ben-Hatira drehte aber noch im ersten Durchgang mit einem Doppelpack das Ergebnis zur Berliner Führung. Nach gut einer Stunde glich der Viertligist wieder aus. Der Bundesliga-Aufsteiger musste in die Verlängerung, war in der Extra-Time sogar in Überzahl (Gelb-Rot Neumünster in der 90.). Nach genau 120 Minuten erlöste Allagui dann die Luhukay-Elf und traf zum glücklichen 3:2 per Foulelfmeter.

bundesliga wett-tipp Weniger als 2.5 Tore (Under 2.5) – Jetzt tippen bei Wettanbieter Tipico Wettanbieter Bet365

Europa-League Teilnehmer Eintracht Frankfurt musste ebenfalls gegen einen Regionalligisten antreten und hatte auch große Mühe ins Spiel zu finden. Nach einer torlosen ersten Halbzeit ließen dann aber die Kräfte bei FV Illertissen nach und die SGE zog dank der Tore von Joselu und Rohde in die nächste Runde ein.

Teamcheck Hertha BSC

Die Hertha ist wieder da. Die Mannschaft von Jos Luhukay hat sich zur neuen Fahrstuhlmannschaft entwickelt und stieg in den letzten drei Jahren zweimal ab und direkt wieder auf. Diesmal soll das Intermezzo in der 1. Bundesliga des Hauptstadtclubs länger als ein Jahr dauern. Die Stimmung nach dem Aufstieg des Zweitligameisters war während der Sommerpause eigentlich ganz gut in Berlin. Der Mannschaft wird der Klassenerhalt zugetraut und das Selbstvertrauen wurde nach jedem fußballfreien Wochenende immer größer. Nun aber hat die erste Runde im DFB Pokal für etwas umdenken gesorgt. Ist Hertha ohne Ronny bundesligareif? Neuzugang Alexander Baumjohann von Zweitligist Kaiserslautern ist definitiv noch nicht in der Form, Ronny zu ersetzen. Das zeigte der Gruselkick gegen die Amateure deutlich. Für Luhukay aber noch keinen Grund zur Sorge. Das Spiel hat keinen Einfluss auf den Bundesligastart, so der Coach. Die Abwehr der „Alten Dame“ muss sich aber noch steigern. Talent John Brooks war Gefahrenherd und verschuldete den Freistoß, der zur Führung für Neumünster einschlug. Rechtsverteidiger Marcel Ndjeng verschuldete das 2:2, die Abstimmung stimmte überhaupt nicht. Der formschwache Ronny ist derzeit keine Option im Mittelfeld und Baumjohann kommt noch nicht ansatzweise an die Leistung des Zweitliga-Helden ran. Fabian Lustenberger spielte ein Jahr in der Abwehr und werkelt jetzt als Abräumer, während Peer Kluge das Mittelfeld organisieren soll. Im Sturm war Adrian Ramos nicht zu sehen. Der eingewechselte Sandro Wagner war präsenter. Ramos muss bis zum Frankfurt-Spiel deutlich zulegen. Die Luhukay-Elf hat noch viel Luft nach oben, das allerdings gilt auch für Gegner Frankfurt, der sich ebenfalls ziemlich schwer tat.

Angreifer Pierre-Michel Lasogga wird der Hertha rund sechs Wochen aufgrund eines Außenbandanrisses fehlen.

Saisonprognose Hertha BSC

Für die Berliner wird es am ersten Spieltag der neuen Saison nur um den Klassenerhalt gehen. Wieder einmal erwiesen sich die Hauptstädter als zu stark für Liga 2, aber reicht das, um in der Eliteklasse der Bundesliga zu bestehen? Mit Rekorden in fast allen Bereichen im Unterhaus beherrschten die Blau-Weißen die zweite Liga nach Belieben. Das Team und Trainer Jos Luhukay ist aber stärker als im Aufstiegsjahr vor zwei Jahren. Gut für die Berliner, dass das Grundgerüst der Mannschaft zusammen geblieben ist und das Einspielen für die Bundesliga nicht zu lange dauern dürfte. Das gilt aber nicht für die Defensive, die eigentlich Grundlos auseinandergerissen wurde (Nur 28 Gegentreffer). Mit Johannes van den Bergh und Sebastian Langkamp wurden gleich zwei Neue in die Viererkette eingebaut. Es wird definitiv nicht einfach für die Mannschaft, die Klasse zu halten, das Umfeld und die Medien in Berlin gelten als sehr ungeduldig. Dennoch gehen wir davon aus, dass die Berliner aus ihren Fehlern gelernt haben und mit ihrem guten und erfahrenen Trainer knapp die Liga halten werden.

Teamcheck Eintracht Frankfurt

Die Eintracht hat es den Berliner vorgemacht, wie man die Liga halten kann und landete dabei überraschend auf Rang fünf und spielt jetzt Europa-League. Ganz so weit wird es der Hauptstadtclub aber eher nicht schaffen. Für die Hessen geht es dann auch gleich mal so richtig los. Die ersten beiden Auswärtsspiele finden bei den Aufsteigern statt und zuhause erwartet man die beiden Champions-League Finalisten, erst Triple-Sieger Bayern München und am vierten Spieltag kommt der BVB. Dazwischen hat man dann auch noch die erste Runde in der Europa-League zu spielen. Ein Hammerauftaktprogramm für die Mannschaft von Armin Veh. Das Pokalspiel offenbarte in der Offensive noch deutlich Steigerungspotenzial. Mit der Defensivarbeit ist die SGE zufrieden und ließ nur einen Schuss von Illertissen zu. Besser waren nur Hoffenheim und die Bayern, die gar keinen Torschuss zuließen.

In der Vorbereitung konnten die Neuzugänge Jan Rosenthal und Johannes Flum überzeugen. Als einzige Neuzugänge werden sie wohl auch in Berlin in der Startelf stehen. Ihre Merkmale sind, dass sie gnadenlos in den Zweikämpfen sind, dazu noch Lauf- und spielstark sowie vielseitig einsetzbar. Der torgefährliche Flum erzielte vier Treffer in der Vorbereitung und kann überall im Mittelfeld eingesetzt werden. Selbst in der Abwehr kann er spielen. Mit den beiden Jungs aus dem Breisgau ist den Hessen zwei Mal ein guter Fang ins Netz gegangen und spricht für die Arbeit von Sportchef Bruno Hübner. Rosenthal war der schnellste Spieler der Bundesliga letzte Saison mit 35,4 km/h und soll bei der SGE als Stürmer fungieren. Zusammen mit Alexander Meier werden die beiden ein gefährliches Offensiv-Duo bilden. Letztes Jahr spielte die Eintracht das 4-2-3-1 System und war so erfolgreich wie seit 18 Jahre nicht mehr. Jetzt will Veh aber das klassische 4-4-2 System spielen lassen, hielt sich aber die Option sicher, öfters zu wechseln, um noch unberechenbarer zu agieren. In der Innenverteidigung soll während der Saison rotiert werden. Bisher ist noch offen, ob Russ oder Bamba in Berlin beginnen werden. Marco Russ machte die komplette Vorbereitung mit, Bamba verletzte sich am Knie und fiel schon im Pokal am Wochenende aus.

Sicher ausfallen werden definitiv Alexander Hien (Schambeinentzündung) und Marc Stendera (Kreuzbandriss).

Saisonprognose Eintracht Frankfurt

Die letzte Saison zu wiederholen wird für Frankfurt nicht einfach. Jetzt hat man die Dreifachbelastung und spielte zeitweise auch über seine Verhältnisse. Auf dem Transfermarkt hat man sich aber gut verstärkt und ist gerüstet, um auf drei Hochzeiten bestehen zu können. Für die meisten Spieler ist die enorme Dreifachbelastung Neuland. Es wird auch einiges davon abhängen, wie weit man es in der Europa-League schafft. Schon in den ersten Wochen mit dem Hammerauftakt wird sich zeigen, wo die Eintracht sich einzuordnen hat. Mit dem Abstieg wird die Mannschaft nichts zu tun bekommen, im Kampf um die internationalen Plätze wird die Veh-Elf aber auch nicht mehr mitreden. Im harmlosen Sturm, der letzte Saison eigentlich kaum vorhanden war, kann man nur Alex Meier zählen (16 Saisontore). Deswegen buhlt man noch um die Dienste von Vaclav Kadlec von Sparta Prag, der noch den Eintracht-Sturm verstärken soll. Die Defensive wurde von Trainer Veh nicht verändert. Das Grundgerüst der Mannschaft ist geblieben und wurde punktuell verstärkt, dennoch gehen wir davon aus, dass es diese Saison schon ein Erfolg wäre, wenn der einstellige Tabellenplatz erreicht wird. Frankfurt ist für einen traditionellen Einbruch bekannt, baute in der Rückrunde schon stark ab und konnte die sensationelle Hinrunde nicht mehr bestätigen. Die Adlerträger werden am Ende zwischen Platz 9-11 einlaufen.

Mögliche Aufstellung:

Hertha

Kraft – M. Ndjeng, S. Langkamp, Brooks, J. van den Bergh – Lustenberger, Kluge – Allagui, Baumjohann, Ben-Hatira – Ramos
Trainer: Luhukay

Frankfurt

Trapp – S. Jung, Zambrano, Russ, Oczipka – Schwegler – Aigner, Rode – Meier – Rosenthal, Joselu
Trainer: Veh

Formcheck:

Hertha

04/08/13 DFB- Pokal VfR Neumünster – Hertha U – 2:3 (n.V.)
26/07/13 Testspiele Hertha – Rad U – 1:1 
23/07/13 Testspiele Hertha – Palermo S – 2:1 
18/07/13 Testspiele Viktoria Köln – Hertha S – 0:2 
16/07/13 Testspiele Hertha – Wisla Krakau S – 2:0
                                                                                                                 
Frankfurt

04/08/13 DFB- Pokal Illertissen – E. Frankfurt S – 0:2
23/07/13 Testspiele E. Frankfurt – Kayserispor S – 3:2 
19/07/13 Testspiele E. Frankfurt – Bursaspor S – 5:1 
13/07/13 Testspiele E. Frankfurt – Aalen S – 4:1 
06/07/13 Testspiele St. Pölten – E. Frankfurt S – 2:3

Hertha: 3 Siege – 2 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 0 Niederlagen

Frankfurt: 5 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 0 Niederlagen

(Stand: 07. August 2013)

Statistik: Hertha gegen Frankfurt 

28.11.2009 Bundesliga Hertha BSC – Eintracht Frankfurt  1:3 (0:1)
31.01.2009 Bundesliga Hertha BSC – Eintracht Frankfurt  2:1 (1:0)
02.02.2008 Bundesliga Hertha BSC – Eintracht Frankfurt  0:3 (0:1)
16.12.2006 Bundesliga Hertha BSC – Eintracht Frankfurt  1:0 (0:0)
13.08.2005 Bundesliga Hertha BSC – Eintracht Frankfurt  2:0 (0:0)
22.02.2004 Bundesliga Hertha BSC – Eintracht Frankfurt  1:2 (0:1)
28.04.2001 Bundesliga Hertha BSC – Eintracht Frankfurt  3:0 (3:0)
08.04.2000 Bundesliga Hertha BSC – Eintracht Frankfurt  1:0 (1:0)
18.09.1998 Bundesliga Hertha BSC – Eintracht Frankfurt  3:1 (1:1)
20.10.1990 Bundesliga Hertha BSC – Eintracht Frankfurt  1:0 (1:0)
23.10.1982 Bundesliga Hertha BSC – Eintracht Frankfurt  1:0 (0:0)
27.10.1979 Bundesliga Hertha BSC – Eintracht Frankfurt  1:0 (0:0)
07.04.1979 Bundesliga Hertha BSC – Eintracht Frankfurt  4:1 (3:1)

10 Siege Hertha – 0 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 3 Siege Frankfurt

Wett-Quoten Hertha gegen Frankfurt

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Sieg Hertha: 2.20

Unentschieden: 3.40

Sieg Frankfurt: 3.20

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Sieg Hertha: 2.30

Unentschieden: 3.40

Sieg Frankfurt: 3.10

(Stand: 07. August 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Durch den Heimvorteil für die Hertha geht die Eintracht nicht als Favorit in das Spiel. Auswärtsspiele am ersten Spieltag bei Aufsteigern sind oft sehr undankbare Aufgaben, sodass die SGE gleich beweisen muss, dass sie ein würdiger, deutscher Vertreter in der Europa-League sind. Beide Teams werden sich erst einmal abtaste, um die Form des Gegners zu überprüfen, aber auch um nicht selber ins offene Messer zu laufen. In den neunzig Minuten werden sich beide Mannschaften weitestgehend neutralisieren. Ein Unentschieden mit keinen bis wenig Toren scheint für uns am realistischen zu sein.

Wett Tipp Bundesligatrend: Under 2.5 Tore (Weniger als 2.5 Tore)

Wettquote auf Tipico: 2.00

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8. August 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipp Hannover vs Wolfsburg

Hannover Wolfsburg Tipp – 10.08.2013 um 15:30 Uhr

Endlich ist es wieder soweit. Die neue Bundesliga Saison steht bereits in den Startlöchern. Am kommenden Freitag eröffnen Bayern München und Gladbach die 51. Bundesliga Saison. Unser Blick richtet sich in diesem Beitrag zur Begegnung zwischen Hannover und Wolfsburg. Beide Kontrahenten sind in der letzten Saison ihren Erwartungen nicht gerecht geworden und wollen nun angreifen. Um Selbstvertrauen für die lange Bundesliga Saison zu tanken, ist ein gutes Ergebnis am ersten Spieltag unerlässlich. Aus diesem Grund werden sowohl Wolfsburg als auch Hannover alles geben, um zu punkten. Beide Mannschaften haben die erste Runde im DFB-Pokal gemeistert und somit die erste Hürde der neuen Saison bestanden. Das direkte Aufeinandertreffen findet am Samstag um 15:30 Uhr in der HDI-Arena in Hannover statt. Die 96er haben somit den Heimvorteil auf ihrer Seite. Doch wird man diesen auch nutzen können?

bundesliga wett-tipp Beide Teams erzielen mindestens ein Tor – Jetzt tippen bei Wettanbieter Tipico Wettanbieter Bet365

Teamcheck Hannover 96

In der Vorbereitungsphase der Saison waren die Hannoveraner vom Verletzungspech verfolgt. Bis zu 13 Spieler fehlten Coach Mirko Slomka bei den Trainingseinheiten. Zusätzlich machte man Schlagzeilen mit dem Transfer Poker um Top-Stürmer Mame Diouf. Die 96er haben bereits in der Anfangsphase der Saison keine leichten Gegner. Am ersten Spieltag trifft man auf Wolfsburg. Im Anschluss muss man sich gegen Gladbach behaupten. Danach geht es gegen Schalke und Mainz bevor man auf den Triple Sieger Bayern München trifft. Wenn man es positiv betrachtet, kann man sich gleich zum Beginn der Saison mit den besten Vereinen messen. Bei den Hannoveranern gab es einige personelle Veränderungen. Johan Djourou (HSV), Mario Eggimann (Union Berlin) und Konstantin Rausch (Stuttgart) haben den Verein verlassen. Darüber hinaus ging Sergio Pinto nach Spanien und unterschrieb beim UD Levante. Dennoch hat Hannover in der Sommerpause auch den einen oder anderen Neueinkauf zu vermelden gehabt. Allen voran Leonardo Bittencourt, der sich bei den Dortmundern nie durchsetzen konnte. Für ihn legten die Hannoveraner 2,8 Millionen Euro auf den Tisch. Weiterhin wurde Edgar Prib vom Absteiger Greuther Fürth für 2,5 Millionen Euro verpflichtet. Salif Sané kam vom AS Nancy-Lorraine um die Defensive zu stärken. Er zeigte in der Lique 1 die besten Zweikampfwerte auf. Dies hat Hannover auch bitter nötig. In der letzten Saison kassierte man 62 Gegentore. Die Defensive zählte in der letzten Saison zu den großen Schwächen der 96er. Daran konnte auch der starke Angriff, mit seinen insgesamt 60 erzielten Toren, nichts ändern. Nur Dortmund, Bayern und Leverkusen waren torgefährlicher.

Hannover konnte sich nicht für die Europa League qualifizieren und somit fehlen dem Verein wichtige Einnahmen für die kommende Saison. Darüber hinaus hat die Konkurrenz um Wolfsburg, Stuttgart und Gladbach in der Sommerpause gut aufgerüstet und wird mit allen Mitteln versuchen ins internationale Geschäft zu kommen. Sollten Slomka der Spagat zwischen einer guten Defensive und einem starken Angriff nicht gelingen, wird man sich auch in der kommenden Spielzeit nicht unter den Teilnehmern im internationalen Geschäft befinden.

In der ersten Runde des DFB-Pokal trafen die 96er auf den Regionalligisten Victoria Hamburg. In den ersten Minuten standen die Gastgeber aus Hamburg sehr tief und machten die Räume eng. Somit kam es kaum zu nennenswerten Torgelegenheiten. Nachdem die Anfangsphase jedoch vergangen war, lieferten sich beide Teams eine offene Partie. Hannover tat sich schwer an der Abwehr der Hausherren und sollte folglich kaum zu gefährlichen Torraumszenen kommen. Beide Mannschaften konnten bis zur Halbzeitpause keinen Torerfolg verbuchen und somit ging es mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel brachte Slomka mit Sobiech einen zweiten Stürmer. Dies sollte sich zu späterer Stunde auszahlen. Nach 69 Minuten brachte Sobiech die Gäste in Führung. In der Schlussphase fehlte bei den Gastgebern die Kondition. Sonderbar viel Elan legte Hannover aber auch nicht an den Tag. Dennoch kam man in der Nachspielzeit zum 2:0 durch Huszti.

Teamcheck VfL Wolfsburg

Momentan machten die Wölfe Schlagzeilen mit Wechselgerüchten um Luis Gustavo. Der Bayern Akteur wird mit Wolfsburg in Verbindung gebracht.  Coach Dieter Hecking wünscht sich noch einen Boss für das defensive Mittelfeld. Da wäre Gustavo genau der richtige Mann. Zumal man mit Diego und Naldo bereits über zwei Brasilianer in den eigenen Reihen verfügt. Die Wolfsburger sind von ihrem alten Kurs abgekommen und haben in dieser Saison nur wenige Spieler verpflichtet. Insgesamt wurden 9 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben. 2011 wurden rund 42 Millionen Euro in neue Spieler investiert. In diesem Jahr wurde die Defensive durch Timm Klose aus Nürnberg verstärkt. Das Offensivspiel soll durch Daniel Caligiuri aus Freiburg belebt werden. Max Grün wurde als weiterer Torwart vom Absteiger Fürth verpflichtet. Weiterhin hat der 19-jährige Maximilian Arnold in der Rückrunde bereits mit seinen drei Treffern auf sich aufmerksam gemacht. Allgemein muss man den Kader aussortieren. Wolfsburg verfügt über insgesamt 28 Spieler und zeigt somit einen noch größeren Kader als Bayern München auf. Dennoch hat man natürlich nicht die Qualität. Der Marktwert der Mannschaft beläuft sich auf rund 101 Millionen Euro. Nichts desto trotz zeigt der Kader einige hochkarätige Spieler auf. Insgesamt neu Teamkollegen bringen bereits Champions League Erfahrung mit. Zu den großen Stärken der Mannschaft zählt definitiv das Mittelfeld, um Spielmacher Diego. Der Angriff konnte in der letzten Saison nicht immer überzeugen. Stürmer Bas Dost blieb hinter seinen Erwartungen zurück und blickt lediglich auf acht Tore zurück. Die Wölfe haben den Kader in dieser Saison gut verstärkt und zeigen vor allem im Mittefeld eine große Klasse auf. Sollte Gustavo ebenfalls zu Wolfsburg gehen, wäre in der kommenden Saison definitiv mit den Wölfen zu rechnen. Die Europa League sollte auf jeden Fall als Ziel angedacht sein.

Im DFB-Pokal wussten die Wölfe zu überzeugen und setzten sich gegen den Karlsruher SC mit 3:1 durch. Wolfsburg war bestrebt von Beginn an das Spiel zu machen und wollte die Hausherren mit einem in die Breite gezogenen Spiel unter Druck setzen. Diese Taktik ging jedoch nur bedingt auf, da der KSC die Räume eng machte und somit kaum Möglichkeiten für Torchancen bot. Nach 15 Minuten brachte Perisic die Hecking-Elf in Führung. Die Gäste waren nun bemüht das Ergebnis zu verwalten. Die Karlsruher wurden aktiver und kamen zu zwei guten Torgelegenheiten. Da diese aber nicht verwertet wurden, blieb es bei der knappen Führung der Wölfe. Nach dem Wiederanpfiff wurde die Begegnung mit offenem Visier ausgetragen. Beide Mannschaften sollten zu guten Torgelegenheiten kommen. Nach 69 Minuten sorgte Diego für das 2:0. In der 90. Spielminute gelang dem KSC noch einmal der Anschlusstreffer durch Alibaz. Dies sollte aber nichts mehr ändern, da Schäfer in der Nachspielzeit für den 3:1 Endstand sorgte.

Die Wölfe haben in den letzten Spielen an Biss gewonnen. Zuletzt durfte man drei Siege infolge feiern. Man setzte sich gegen St. Gallen mit 2:1 durch. Marseille wurde mit 2:0 bezwungen und gegen Karlsruhe konnte man einen 3:1 Sieg zelebrieren. Wolfsburg scheint fit für den Bundesligastart.

Direktvergleich zwischen Hannover 96 vs. VfL Wolfsburg

Beide Kontrahenten traten in 28 Duellen gegeneinander an. In 50 Prozent der Spiele setzte sich Wolfsburg durch. Acht Begegnungen konnten die 96er für sich entscheiden. Weitere sechs Partien gingen mit einem Unentschieden aus. Die letzten drei Spiele konnte Hannover für sich entscheiden.

Mögliche Aufstellung:

Hannover

Zieler – H. Sakai, Sané, C. Schulz, Pander – Andreasen, Stindl – Bittencourt, Schlaudraff, Huszti – M. Diouf
Trainer: Slomka

Wolfsburg

Benaglio – Träsch, Naldo, Klose, Rodriguez – Koo, Polak – Vieirinha, Diego, Perisic – Olic
Trainer: Hecking

Formcheck:

Hannover

04/08/13 DFB- Pokal Victoria Hamburg – Hannover S – 0:2
29/07/13 Testspiele Halle – Hannover S – 0:1 
24/07/13 Testspiele Hannover – Kasimpasa N – 0:1 
18/07/13 Testspiele Hannover – W.B.A. S – 2:1 
14/07/13 Testspiele Hannover – Eindhoven N – 0:3
                                                                                                                 
Wolfsburg

03/08/13 DFB- Pokal Karlsruhe – Wolfsburg S – 1:3
28/07/13 Testspiele Wolfsburg – Ol. Marseille S – 2:0 
24/07/13 Testspiele St. Gallen – Wolfsburg S – 1:2 
19/07/13 Testspiele Brügge – Wolfsburg N – 2:1 
14/07/13 Testspiele Wolfsburg – Braunschweig N – 1:2

Hannover: 3 Siege – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 2 Niederlagen

Wolfsburg: 3 Sieg – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 2 Niederlagen

(Stand: 07. August 2013)

Statistik: Hannover gegen Wolfsburg 

26.01.2013 Bundesliga Hannover 96 – VfL Wolfsburg  2:1 (2:0)
11.04.2012 Bundesliga Hannover 96 – VfL Wolfsburg  2:0 (1:0)
05.02.2011 Bundesliga Hannover 96 – VfL Wolfsburg  1:0 (1:0)
28.02.2010 Bundesliga Hannover 96 – VfL Wolfsburg  0:1 (0:0)
16.05.2009 Bundesliga Hannover 96 – VfL Wolfsburg  0:5 (0:3)
21.10.2007 Bundesliga Hannover 96 – VfL Wolfsburg  2:2 (2:2)
09.02.2007 Bundesliga Hannover 96 – VfL Wolfsburg  2:2 (1:2)
20.09.2005 Bundesliga Hannover 96 – VfL Wolfsburg  2:4 (1:4)
17.10.2004 Bundesliga Hannover 96 – VfL Wolfsburg  3:0 (1:0)
02.11.2002 Bundesliga Hannover 96 – VfL Wolfsburg  3:1 (2:0)

5 Siege Hannover – 2 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 3 Siege Wolfsburg

Wett-Quoten Hannover gegen Wolfsburg

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Sieg Hannover: 2.60

Unentschieden: 3.40

Sieg Wolfsburg: 2.60

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Sieg Hannover: 2.60

Unentschieden: 3.40

Sieg Wolfsburg: 2.70

(Stand: 07. August 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Am ersten Bundesliga Spieltag ist es immer schwer eine Prognose für ein Spiel zu treffen. Vor allem wen zwei Teams wie Hannover und Wolfsburg aufeinander treffen. Die online Wettanbieter gehen von einem ziemlich ausgeglichenen Spiel aus und sehen somit keinen direkten Favoriten. Wir können uns dieser Meinung nur anschließen. Hierbei handelt es sich um ein Spiel, in dem einiges passieren kann. Bei dieser Partie ist mit Toren zu rechnen. Wir halten beide Kontrahenten für stark genug, um mindestens ein Tor zu erzielen.

Wett Tipp Bundesligatrend: Beide Teams erzielen mindestens ein Tor

Wettquote auf Tipico: 1.50

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8. August 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipp Augsburg vs Dortmund

Augsburg Dortmund Tipp – 10.08.2013 um 15:30 Uhr

Die zahlreichen Sportwetten Fans dürfen sich freuen, denn endlich rollt das Leder in der Bundesliga wieder. Bereits an diesem Freitag liefern sich Bayern München und Borussia M’gladbach einen offenen Schlagabtausch zum Eröffnungsspiel der 51. Bundesliga Saison. In dieser Fußballvorhersage schenken wir unsere Aufmerksamkeit jedoch dem Vizemeister. Dieser trifft am kommenden Samstag um 15:30 Uhr auf Augsburg. Die Begegnung wird in der SGL-Arena ausgetragen. Sowohl Augsburg als auch Dortmund haben die Bewährungsprobe in der ersten Runde des DFB-Pokals gut überstanden und jeweils einen Sieg eingefahren. Die Dortmunder wollen in diesem Jahr viel bewerkstelligen und Titel holen. Um dieses Unterfangen zu realisieren, sind Siege vonnöten. In Augsburg sollen die ersten drei Punkte geholt werden. Die Augsburger werden sicher etwas dagegen haben. Es verspricht in jedem Fall eine spannende Begegnung zu werden.

bundesliga wett-tipp Dortmund siegt in Augsburg – Jetzt tippen bei Wettanbieter Tipico Wettanbieter Bet365

Teamcheck Augsburg

Bei den Augsburgern darf man in dieser Saison gespannt sein, ob man es schafft eine gute Hinrunde zu spielen. In den letzten beiden Jahren wurde der Klassenerhalt jeweils durch eine starke Rückrunde gesichert. In Augsburg darf man sich vor allem über das dritte Jahr in der Erstklassigkeit freuen. Im Januar übernahm der ehemalige Weltmeister Stefan Reuter den Posten als Manager beim FCA. Zur Transferpolitik äußerte sich Reuter wie folgt: „Wir wollen nicht nur aus Aktionismus etwas tun. Wir wollen auch überzeugt sein, dass der Spieler uns besser macht und auch charakterlich zu uns passt.“ Vor allem wird Augsburg der Verlust der südkoreanischen Leihspieler Ja-Cheol Koo und Dong-Won Ji schwer treffen. Diese Abgänge kann man bis jetzt noch nicht kompensieren. Dennoch konnte man durchaus den einen oder anderen guten Transfer an Land ziehen. Man darf an dieser Stelle natürlich nicht vergessen, dass Augsburg nicht dieselben Möglichkeiten wie Bayern München oder Borussia Dortmund hat. Das Mittelfeld soll durch Raphael Holzhauser vom VFB Stuttgart verstärkt werden. Er wurde bis zum Ende der Saison ausgeliehen. Weiterhin für ein Jahr ausgeliehen wurde Panagiotis Vlachodimos. Der Rechtsaußen kommt aus der griechischen Super League. Darüber hinaus wurden Halil Altintop, Marwin Hitz und Mathias Fetsch verpflichtet. Inwiefern die jeweiligen Spieler in der Bundesliga Fuß fassen werden, wird sich noch herausstellen.

Die größte Waffe der Augsburger ist Sascha Mölders. Mit seinen zehn Toren in 24 Bundesliga Spielen war er maßgeblich an der Aufholjagd in der Rückrunde der Bundesliga beteiligt. Halil Altintop wurde verpflichtet, um ihn in der Offensive zu entlasten und das Angriffsspiel ein wenig flexibler zu gestalten. Sollte Mölders jedoch ein Formtief erleben oder verletzungsbedingt ausfallen, könnte es schwer werden. Allgemein haben die Augsburger in der Breite keinen sonderbar starken Kader. Tritt somit der Fall ein, dass einer der Leistungsträger nicht mehr spielen kann, könnten große Probleme auftreten.  Darüber hinaus hat der FCA ein Torwartproblem. Simon Jentzsch beendete in der letzten Saison seine Karriere und somit muss ein starker Ersatz gefunden werden.  Alex Manninger zeigte in der letzten Rückrunde starke Leistungen, fällt jedoch zum Saisonstart verletzungsbedingt aus. Auch Marwin Hitz ist angeschlagen, somit steht neben Mohamed Amsif nur der vierte Mann Ioannis Gelios zur Verfügung.
In der ersten Runde des DFB-Pokal stand Amsif im Kasten der Augsburger. In der ersten Runde traf die Weinzierl-Elf auf RB Leipzig. Die Augsburger erwischten einen Blitzstart und gingen bereits nach fünf Minuten durch Callsen-Bracker in Führung. Beide Kontrahenten legten ein hartes Zweikampfverhalten an den Tag und neutralisierten sich mehr oder weniger im Mittelfeld. Somit sollte es kaum zu gefährlichen Torchancen kommen. Nur bei ruhenden Bällen kam Gefahr auf. Dennoch sollte es vor der Pause zu keinen Toren kommen und somit gingen die Gäste mit der knappen Führung in die Halbzeitpause. Auch nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer keinen fußballerischen Leckerbissen. Beide Teams verlagerten das Spiel mehr oder weniger ins Mittelfeld. Nach 69 Minuten sollten die Augsburger zum 2:0 durch Altintop kommen. In der Folgezeit verwalteten die Augsburger das Ergebnis und ließen nur noch wenig zu. Letztendlich sollte es beim 2:0 bleiben.

Teamcheck Borussia Dortmund

Die Dortmunder dürften sich ganz wohl in ihrer Rolle als Außenseiter fühlen. Die Bayern stellen für fast jeden in dieser Saison das Maß der Dinge dar und werden bei den zahlreichen online Wettanbietern als haushoher Favorit auf die Meisterschaft gehandelt. Dortmund fungiert hingegen eher als Außenseiter. Dies ist sicher darauf zurückzuführen, dass man in der letzten Spielzeit einen Rückstand von 25 Punkten auf die Bayern aufgezeigt hat. Vor allem zeigte man immer wieder Schwächen im defensiven Bereich und kassierte insgesamt 42 Gegentore. Die Dortmunder mussten bereits zum Ende der letzten Saison den Weggang von Mario Götze verkraften. Er wechselte ausgerechnet zum Rivalen Bayern München. Darüber hinaus dürften den Verantwortlichen die ständigen Wechselgerüchte von Robert Lewandowski zum deutschen Rekordmeister gewaltig auf die Nerven gehen. Fakt ist er hat einen Vertrag für die kommende Saison und muss diesen, laut Meinungen der Dortmunder, auch erfüllen. Für den Verkauf von Götze hat man 37 Millionen Euro erhalten. Insgesamt standen den Dortmundern 50 Millionen Euro für neue Spieler zur Verfügung. Diese wurden sehr sinnvoll genutzt. Als Götze Ersatz wurde Henrich Mchitarjan von Donezk für 27 Millionen Euro verpflichtet. Er machte gleich in den ersten Testspielen auf sich aufmerksam und zeigte starke Leistungen. Leider wird er zum Saisonauftakt verletzungsbedingt ausfallen. Um die Abwehr zu stärken, wurde Sokratis aus Bremen geholt. Für ihn legten die Dortmunder 9,5 Millionen Euro auf den Tisch. Um die Offensive zu verstärken, wurde Paradiesvogel Pierre-Emerick Aubameyang für 13 Millionen von St. Etienne verpflichtet. Im Supercup zeigte er seine Qualitäten auf und ließ die komplette Abwehr der Bayern mit seiner Schnelligkeit hinter sich.

Die Dortmunder stellen in dieser Saison eine starke Mannschaft, die aufeinander abgestimmt ist. Bis auf den Abgang von Mario Götze hat es keine gravierenden Veränderungen gegeben. Die drei Neuen fungieren als eine sehr gute Verstärkung und werden das Spiel der Dortmunder beleben und flexibler gestalten. Die Dortmunder sind in dieser Saison wohl der härteste Konkurrent der Bayern. Sollte man vom Verletzungspech verschont bleiben und die Bayern keinen Durchmarsch hinlegen, könnte man sogar um die Meisterschaft spielen. Ausschlaggebend werden hierbei jedoch nicht nur die direkten Duelle mit dem deutschen Rekordmeister sein. In der letzten Saison hatte man gegen die Bayern nicht verloren und zeigte am Ende dennoch ein Rückstand von 25 Punkten auf. Man muss die anderen Bundesligisten schlagen.

Die Dortmunder trafen in der ersten Runde des DFB-Pokals auf den SV Wilhelmshaven. Der Außenseiter zeigte großen Willen und Einsatz. Man ging hart in die Zweikämpfe und machte die Räume eng. Im ersten Durchgang sollte der BVB kaum zu nennenswerten Torchancen kommen. Bis zum Pausenpfiff blieb es bei einem torlosen Remis. Auch nach dem Seitenwechsel war die Klopp-Elf die spielbestimmende Mannschaft. Man biss sich nur am Abwehrbollwerk der Hausherren die Zähne aus. Nach 71 Minuten sollte der BVB durch Großkreutz in Führung gehen. Der Willen der Hausherren war somit gebrochen. In der Schlussphase sorgten Ducksch und Lewandowski für den 3:0 Endstand.

Direktvergleich zwischen Augsburg vs. Borussia Dortmund

Beide Kontrahenten traten bereits in vier Spielen gegeneinander an. Bis jetzt konnte Augsburg noch nie gewinnen. Dreimal setzte sich der BVB durch und in einer weiteren Begegnung wurden die Punkte geteilt. Der Direktvergleich zeigt somit Vorteile für die Dortmunder auf. Beim letzten Aufeinandertreffen setzte sich der BVB mit 4:2 durch.

Mögliche Aufstellung:

Augsburg

Amsif – Verhaegh, Callsen-Bracker, Klavan, Ostrzolek – Baier – Hahn, Moravek, Halil Altintop, Holzhauser – Mölders
Trainer: Weinzierl

Dortmund

Langerak – Großkreutz, Subotic, Hummels, Schmelzer – S. Bender, Sahin – Blaszczykowski, Gündogan, Reus – Lewandowski
Trainer: Klopp

Formcheck:

Augsburg

02/08/13 DFB- Pokal RB Leipzig – Augsburg S – 0:2
27/07/13 Testspiele Augsburg – Malaga N – 0:1 
20/07/13 Testspiele Augsburg – Monaco S – 1:0 
13/07/13 Testspiele Fürth – Augsburg N – 2:1 
10/07/13 Testspiele Heidenheim – Augsburg U – 1:1
                                                                                                                 
Dortmund

03/08/13 DFB- Pokal Wilhelmshaven – Dortmund S – 0:3
30/07/13 Testspiele Kickers Würzburg – Dortmund S – 0:3 
27/07/13 Super-Cup Dortmund – B. München S – 4:2
21/07/13 Telekom-Cup Dortmund – Hamburg S – 1:0
20/07/13 Telekom-Cup M’gladbach – Dortmund N – 1:0

Augsburg: 2 Siege – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 2 Niederlagen

Dortmund: 4 Sieg – 0 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

(Stand: 07. August 2013)

Statistik: Augsburg gegen Dortmund 

10.11.2012 Bundesliga FC Augsburg – Borussia Dortmund  1:3 (0:1)
10.03.2012 Bundesliga FC Augsburg – Borussia Dortmund  0:0 (0:0)

0 Siege Augsburg – 1 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 1 Sieg Dortmund

Wett-Quoten Augsburg gegen Dortmund

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Sieg Augsburg: 7.00

Unentschieden: 4.33

Sieg Dortmund: 1.44

Jetzt bei Tipico tippen

Sieg Augsburg: 7.00

Unentschieden: 4.30

Sieg Dortmund: 1.50

(Stand: 07. August 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Die Dortmunder fungieren als Favorit in diesem Spiel. Der Kader zeigt die größere individuelle Klasse auf. In der Vorbereitung wusste Dortmund bereits zu überzeugen. Man setzte sich im Supercup sogar gegen die Bayern mit 4:2 durch. Um einen guten Einstieg in die neue Saison zu verwirklichen, muss man gegen Augsburg gewinnen. Wir gehen davon aus, dass die Klopp-Elf dieses Ziel erreichen wird und tendieren somit zu einem Sieg der Dortmunder.

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg Dortmund

Wettquote auf Tipico: 1.50

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8. August 2013 / bundesliga - Kategorie: Bundesliga Prognose, Vorhersage & Tipps
Bundesliga Tipp Leverkusen vs Freiburg

Leverkusen Freiburg Tipp – 10.08.2013 um 15:30 Uhr

Voller Spannung wird der erste Bundesliga Spieltag der neuen Saison erwartet. Die zahlreichen Sportwetten Fans sind gespannt auf die jeweiligen Begegnungen. Wird der FC Bayern erneut zur Übermannschaft in dieser Saison oder können anderen Teams mithalten? In der letzten Spielzeit konnte Leverkusen sich auf den dritten Platz in der Bundesliga Tabelle vorkämpfen und fungierte neben Dortmund somit als Konkurrent der Bayern. Dennoch belief sich der Rückstand zum Ende der Saison auf ganze 26 Punkte. Die Werkself möchte einen möglichst guten Einstieg in die 51. Bundesliga Saison erzielen und drei Punkte im ersten Spiel gegen den SC Freiburg einsacken. Einfach wird dieses Unterfangen gewiss nicht. Die Breisgauer belegten in der letzten Saison den fünften Platz und konnten somit oben mitspielen. Sowohl Leverkusen als auch Freiburg haben die erste Runde des DFB-Pokals gemeistert und wollen nun auch in der Liga überzeugen. Die Begegnung zwischen beiden Kontrahenten wird am kommenden Samstag um 15:30 Uhr in der BayArena angepfiffen.

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Teamcheck Bayer Leverkusen

In der letzten Saison war eigentlich nur die Rede von Bayern und Dortmund. Die starken Leistungen der Werkself gingen hierbei mehr oder weniger verloren. Leverkusen war in der letzten Spielzeit immerhin die einzige Mannschaft, die den Triple Sieger Bayern München bezwingen konnte. Am 34. Bundesligaspieltag befand man sich auf dem dritten Tabellenplatz und zeigte nur einen Punkt Rückstand zum BVB auf. Zur neuen Saison hat sich jedoch einiges bei der Werkself verändert. Es kam zu einigen personellen Veränderungen innerhalb der Mannschaft und auf der Trainerbank. Stefan Kießling, Torschützenkönig der letzten Saison, hat seinen Vertrag bei Leverkusen bis 2017 verlängert. Er fungiert als Leistungsträger bei Bayer 04. Andre Schürrle, Kießlings Stürmerpartner, hat den Verein jedoch in Richtung Chelsea für 22 Millionen Euro verlassen. Darüber hinaus wurde der Abwehrverbund durch den Abgang vom grandios aufspielenden Daniel Carvajal, den es zu den Königlichen nach Madrid zog, geschwächt.Weiterhin ließ man auch  Michal Kadlec, Daniel Schwaab, Manuel Friedrich, Michael Rensing und Hajime Hosogai ziehen. Um die zahlreichen Abgänge zu kompensieren, wurde Leverkusen auf dem Transfermarkt aktiv. Insgesamt wurden 21,4 Millionen Euro ausgegeben. Den teuersten Einkauf stellt Heung-Min Son vom HSV dar. Er soll Schürrle ersetzen und kostete insgesamt zehn Millionen Euro.  Weiterhin wurde Emre Can vom deutschen Meister für fünf Millionen Euro verpflichtet. Darüber hinaus wurde die Abwehr durch die Verpflichtungen von Roberto Hilbert (Besiktas), Giulio Donati (Inter Mailand) und Konstantinos Stafylidis (PAOK Thessaloniki) verstärkt. Wie man unschwer erkennen kann, hat eine Vielzahl von Spielern den Verein verlassen und viele neue sind hinzugekommen. Inwiefern dies alles harmoniert, wird sich im Laufe der Saison rausstellen.

Wie bereits erwähnt, verkörpert Kießling die größte Waffe von Leverkusen. Auf der anderen Seite könnte er aber auch zur Achillesferse der Werkself werden. Sollte er nicht zu seiner Form finden, könnte Leverkusen tief fallen. Darüber hinaus ist die Abwehr komplett neu formiert, inwiefern dies aufgehen wird, wird sich im Laufe der Saison zeigen. Völler äußerte die Ziele von Bayer Leverkusen wie folgt: „Unser Ziel wird auch in nächster Zeit sein, immer zwischen Platz 3 und 7 zu landen. Wir müssen auf die Vereine hinter uns achten.“

Im DFB-Pokal wusste die Werkself in der ersten Runde gleich zu überzeugen und konnte gegen den Regionalligisten SV Lippstadt 08 für einen satten 6:1 Erfolg sorgen. Bayer ging als klarer Favorit in dieses Spiel und trat von Beginn an mit der notwendigen Dominanz auf. Bereits nach fünf Minuten erzielte Bender die Führung der Gäste. Der Außenseiter hatte jedoch sofort die passende Antwort parat und kam eine Minute später zum Ausgleich durch Kolodzig. Somit hielten beide Teams die Chance auf die nächste Runde am Leben. Dennoch zeigte Leverkusen höheren Ballbesitz auf und konnte sich einige Torchancen erspielen. Man bekam den Ball jedoch nicht ins Tor. Erst nach einem Freistoß von Sam ging man mit 2:1 in Führung. Kurz vor der Pause kam man zum 3:1 durch Kießling. Im zweiten Durchgang kam Neuzugang Son bei Leverkusen zum Einsatz. Er sollte nach 63 Minuten auf 4:1 erhöhen. Sam und Kießling sorgten im Anschluss für den 6:1 Endstand.

Leverkusen ist seit nunmehr vier Spielen ohne Niederlage. Zuletzt musste man sich in einem Freundschaftsspiel gegen 1860 mit 1:2 geschlagen geben. Im Anschluss konnte man sich gegen Udinese, Vitesse und Lippstadt durchsetzen. Mit Kaiserslautern wurden die Punkte nach einem 1:1 Unentschieden geteilt. Leverkusen zeigt eine gute momentane Form auf. Teamchef Sami Hyypiä kommt somit auch ohne den alten Trainerkollegen Sascha Lewandowski gut zurecht.

Teamcheck SC Freiburg

Die Breisgauer fungierten in der letzten Saison als Überraschungsteam. Mit attraktivem Angriffsfußball konnte man sich bis auf den fünften Tabellenplatz nach oben spielen. In der kommenden Saison darf man somit international spielen. Inwiefern die Mannschaft von Thomas Streich die Doppelbelastung wegstecken kann, wird sich noch herausstellen. Vor allem zog man mit den guten Leistungen in der letzten Spielzeit die Aufmerksamkeit vieler Vereine auf sich. Eine Vielzahl von Spielern konnte man somit nicht halten. Der Weggang von Cedric Makiadi dürfte sehr schmerzlich gewesen sein. Darüber hinaus zog es Johannes Flum und Jan Rosenthal nach Frankfurt. Caligiuri wechselte nach Wolfsburg. Um diese Abgänge aufzufangen, mussten natürlich neue Spieler geholt werden. Dieses Unterfangen gestaltet sich aber nicht ganz einfach, da Freiburg nur einen kleinen Etat zur Verfügung hat. Die Offensive wurde durch den Gladbacher Mike Hanke verstärkt. Dieser kam ablösefrei aus Gladbach. Darüber hinaus wurde Admir Mehmedi von Dynamo Kiew als hängende Spitze ausgeliehen. Die Defensive wird durch Gelson Fernandes verstärkt. Francis Coquelin soll im offensiven Mittefeld sein Unwesen treiben. Darüber hinaus wurde der langzeitverletzte Vaclav Pilar vom VFL Wolfsburg ausgeliehen. Nach seiner Genesung soll er Freiburg zum Erfolg verhelfen. Insgesamt fanden neun neue Spieler ihren Weg zu den Breisgauern. Streich muss somit eine komplett neue Mannschaft formen. Ob ihm dies gelungen ist, wird sich im Spiel gegen Leverkusen zeigen.

Erste Eindrücke konnte man bereits im DFB-Pokal gegen Neustrelitz erlangen. Die Hausherren besannen sich von Beginn an auf die Defensive und überließen den Freiburgern die größeren Spielanteile. Diese konnten damit jedoch nicht sonderbar viel anfangen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kam der Viertligist besser ins Spiel und sollte sich die eine oder andere Torchance erspielen. Freiburg zeigte sich im Offensivspiel sehr harmlos und konnte im gesamten ersten Durchgang keine gefährliche Torchance erspielen. Folglich ging es mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel nahm der Druck auf die Freiburger weiterhin zu. Neustrelitz konnte sich eine Vielzahl von Torchancen erspielen. Diese wurden aber nicht genutzt. Nach 80 Minuten flog dann Höhn mit Gelb-Rot vom Platz Freiburg agierte fortan in Unterzahl. Trotz einiger Torchancen auf beiden Seiten blieb es beim 0:0, somit mussten beide Kontrahenten in die Verlängerung. Den Hausherren gingen langsam aber sicher die Kräfte aus. Man besann sich auf die Defensive. In der zweiten Hälfte der Verlängerung gingen die Breisgauer durch ein Doppelpack von Zuck innerhalb von fünf Minuten mit zwei Toren in Führung. Die Begegnung war somit entschieden.

Die Doppelbelastung wird der Streich-Elf in dieser Saison sicher zu schaffen machen. Man wird an den Erfolg aus dem letzten Fußballjahr nicht mehr anknüpfen können. Dies haben auch die Verantwortlichen in Freiburg erkannt und als Saisonziel den Klassenerhalt ausgegeben. Wir gehen davon aus, dass man dieses Ziel erreichen wird.

Direktvergleich zwischen Leverkusen vs. Freiburg

Beide Mannschaften trafen bereits 30 Mal aufeinander. In 15 Spielen setzte sich Leverkusen durch. Nur sieben Spiele gingen an Freiburg. Weitere acht Partien endeten mit einem Unentschieden. Der Direktvergleich zeigt Vorteile für die Werkself auf. Beim letzten Aufeinandertreffen wurden die Punkte jedoch nach einem torlosen Remis geteilt.

Mögliche Aufstellung:

Leverkusen

Leno – Donati, Toprak, Spahic, Boenisch – L. Bender, Reinartz, Rolfes – Sam, Kießling, Son
Trainer: Hyypiä

Freiburg

Baumann – Mujdza, Ginter, Höhn, Sorg – Schuster, Fernandes – Schmid, Coquelin – Hanke, Mehmedi
Trainer: Streich

Formcheck:

Leverkusen

03/08/13 DFB- Pokal Lippstadt – Leverkusen S – 1:6
30/07/13 Testspiele Leverkusen – Kaiserslautern U – 1:1 
27/07/13 Testspiele Vitesse – Leverkusen S – 0:4 
17/07/13 Testspiele Leverkusen – Udinese S – 3:0 
13/07/13 Testspiele Leverkusen – 1860 München N – 1:2
                                                                                                                 
Freiburg

03/08/13 DFB- Pokal Neustrelitz – Freiburg U – 0:2 (n.V.)
27/07/13 Testspiele Freiburg – At. Bilbao U – 0:0 
18/07/13 Testspiele Freiburg – Olympiacos S – 4:2 
06/07/13 Testspiele Freiburg – Lausanne Sp. N – 1:2 
05/07/13 Testspiele Freiburg – Winterthur U – 1:1

Leverkusen: 3 Siege – 1 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

Freiburg: 1 Sieg – 3 Unentschieden (reg. Spielzeit) – 1 Niederlage

(Stand: 07. August 2013)

Statistik: Leverkusen gegen Freiburg 

01.09.2012 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg  2:0 (1:0)
31.03.2012 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg  0:2 (0:1)
19.12.2010 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg  2:2 (1:1)
31.01.2010 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg  3:1 (3:0)
06.11.2004 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg  4:1 (0:1)
02.08.2003 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg  4:1 (3:1)
30.09.2001 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg  4:1 (3:1)
14.04.2001 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg  1:3 (0:1)
25.03.2000 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg  1:1 (0:1)
20.02.1999 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg  1:1 (0:1)
22.09.1996 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg  5:3 (2:1)
01.12.1995 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg  0:1 (0:1)
24.03.1995 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg  2:4 (1:2)

6 Siege Leverkusen – 3 Unentschieden (reguläre Spielzeit) – 4 Siege Freiburg

Wett-Quoten Leverkusen gegen Freiburg

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Sieg Leverkusen: 1.44

Unentschieden: 4.50

Sieg Freiburg: 6.50

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Sieg Leverkusen: 1.45

Unentschieden: 4.80

Sieg Freiburg: 6.50

(Stand: 07. August 2013)

Bundesliga Wett Tipp Vorhersage

Leverkusen wusste bereits in der ersten Runde des DFB-Pokals zu überzeugen und setzte sich souverän mit 6:1 durch. Bei Freiburg hingegen zeigten sich Schwächen auf. Man konnte sich gegen Neustrelitz erst in der Verlängerung mit 2:0 behaupten. Die Mannschaft wurde komplett neu zusammengewürfelt. Es ist sicher keine leichte Aufgabe für Streich eine durchschlagskräftige Truppe zusammen zu stellen. Wir gehen in diesem Spiel von einem Sieg der Werkself aus.

Wett Tipp Bundesligatrend: Sieg Leverkusen

Wettquote auf Tipico: 1.45

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